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AG Atmosphärendynamik

Einfluss der synoptischen Bedingungen in der Troposphäre auf das polare Totalozon im Nordwinter

Betreuer: Prof. Dr. Ulrike Langematz , Janice Scheffler

Projektanbindung: SHARP

Beschreibung: Der Ozongehalt in der Polarregion kann im Winter chemisch und dynamisch beeinflusst sein. In der Stratosphäre kann ein starker, kalter Polarwirbel durch chemischen Ozonabbau zu geringem Totalozon führen. Andererseits können geringe Totalozonwerte auch auftreten, wenn in der Troposphäre Hochdruckgebiete vorherrschen (sog. Ozonminilöcher). In dieser Studie soll anhand einer Modellsimulation mit einem Klima-Chemie Modell untersucht werden, wie oft das Winterminimum im Totalozon durch Ozonabbau in der Stratosphäre oder durch Ozonminilöcher verursacht wird. Dies soll anhand von Fall- und Kompositstudien synoptisch und statistisch analysiert werden.

Grundlagen: Modelloutput einer Simulation mit dem Klima-Chemie Modell EMAC (SHARP REF0, 75 Jahre), vorhandene Auswertesoftware 


Thema auf Anfrage im gemeinsamen Gespräch

Bei Interesse bitte Konakt mit Univ.-Prof. Langematz aufnehmen.