Bibliotheks FAQ

FU-Archiv- und Backup-Service (FAB)Aufgaben des zentralen Archivierungs- und Backup-Services 

Der Backup-Service stellt im wesentlichen folgende Dienstleistungen zur Verfügung: 

  • Backup von Servern innerhalb des Campus-Netzes.
  • (Langzeit-)Archivierung wissenschaftlicher Daten.
  • Begutachtung von vermeintlich defekten Speichermedien bzw. Datenwiederherstellung im Rahmen unserer Möglichkeiten.

Anfragen 

Fragen an den Backup-Service richten Sie bitte an: fab-service@zedat.fu-berlin.de


Backup 

Ein zentraler und zugleich automatisierter Backup-Service wie der FU-Archiv- und Backup-Service (FAB-Service) gehört heute zu den Regel- oder Basisdiensten für Forschung, Lehre und Verwaltung. Seine Aufgabe ist, teure Datenverluste, die bei Dateisystem- und Festplattendefekten oder diversen Anwenderfehlern entstehen können, zu verhindern. Im schlimmsten Fall kann ein Verlust von Daten Forschungsprojekte vorzeitig beenden oder Verwaltungsabläufe lahm legen. Der zentrale Backup-Service ermöglicht, verloren gegangene Daten rasch und umfassend - gleichsam auf Knopfdruck - zu rekonstruieren. Dadurch erhöht er in den Fachbereichen, Zentraleinheiten, Zentralinstituten und Verwaltungen der Freien Universität die Datensicherheit und kann die Produktivität bei der Nutzung von DV-Systemen steigern. Die individuelle Datensicherung vor Ort ist eine schlechtere Alternative, da sie zeitaufwändig und vom Erfahrungsstand einzelner Personen abhängig ist.

Archivierung 

Der zentrale Archivierungs-Service dient dazu, große Datenmengen, die bei Messreihen, Langzeituntersuchungen usw. anfallen oder von Satelliten empfangen werden, auf eine für die Nutzer komfortable und zeitsparende Weise zu speichern und langfristig zur Verfügung zu halten. In Bereichen wie Meteorologie oder Chemie kommt einem automatisierten Archivierungs-Service eine besondere Bedeutung zu. Manche Drittmittelprojekte werden unter der Voraussetzung bewilligt, dass an der betreffenden Universität eine langfristige und zuverlässige Speicherung großer Datenbestände möglich ist. Zu Recht gehört für die DFG ein zentraler Archivierungs-Service zur Grundausstattung einer Hochschule. Ferner empfiehlt die DFG in ihren Vorschlägen zur Sicherung guter wissenschaftlicher Praxis: "Primärdaten als Grundlagen für Veröffentlichungen sollen auf haltbaren und gesicherten Trägern in der Institution, wo sie entstanden sind, für zehn Jahre aufbewahrt werden." Unser Service ergänzt bzw. ermöglicht erst die Umsetzung dieser Empfehlung.

Datenwiederherstellung 

Wir begutachten vermeintlich defekte Speichermedien (meist Festplatten) aus Servern, PCs und Laptops. Anhand des Befundes wird die Diagnose gestellt, ob ein physikalischer Defekt der Platte vorliegt oder ein logischer Defekt in Filesystem oder Partitionstabelle. In beiden Fällen wird beurteilt: 

  • ob die gesuchten Daten noch vorhanden sind.
  • ob und mit welchem Aufwand die Daten noch zu retten sind.
  • ob wir die Daten selbst retten können.
  • ob es sich lohnt, einen kommerziellen Dienstleister zur Datenrettung zu beauftragen.

Zu unseren bisherigen Kunden zählte u.a. die Bundeswehr. Dieser Service steht allen Studenten und Mitarbeitern der Freien Universität kostenlos zur Verfügung, soweit die betroffenen Daten in einem Zusammenhang mit dem Studium oder der Tätigkeit an der Universität zu tun haben..

Betrieb des Dienstes 

Mit dem Betrieb des Backup-Servers wird an der Freien Universität die Datensicherheit für die am automatischen Backup-Service teilnehmenden Rechner gewährleistet. Beispielsweise sichert der Backup-Server die Daten der großen, an der ZEDAT betriebenen Kommunikationsserver.Um mit dem kontinuierlich wachsenden Datenaufkommen mitzuhalten, wird die Hardware des Backup-Services regelmässig erneuert. Aus Kostengründen kann das System jedoch nicht überdimensioniert sein. Wir sind daher bei größeren Datenmengen darauf angewiesen, dass diese uns möglichst lange vorher angemeldet werden. Zuletzt wurde Mitte 2011 die verwendete Bandtechnologie von Ultrium-2 auf Ultrium-5 Bänder umgestellt. Ihre Daten werden in zwei Kopien auf verschiedenen Magnetbändern gespeichert. Die Bänder stehen in einer ADIC-Scalar-10000 Tape-Library, die zweiten Kopien werden zeitweise in einem Lampertz-Datentresor aufbewahrt. Die bisherigen und geplanten Modernisierungsmaßnahmen im Überblick: 

Zeitpunkt Massnahme Verbesserung 
November 1995  SNI-Server Challenge L (MIPS/IRIX) "Pangaea" und Grau-ABBA/E Tape-Library mit VHS-Bändern  Erstbeschaffung; speichert 15 GB mit 3? MB/sec pro Band; Netzanbindung mit 100MBit-Fddi 
August 1999  SGI-Server Origin 200 (MIPS/IRIX) "Hoover" und Ablösung der VHS durch DLT-IV Bänder, DLT-7000 Bandlaufwerke  Fast-Wide SCSI; speichert 50 GB mit 7 MB/sec pro Band; Netzanbindung mit 1GBit-Ethernet 
Juli 2002  Ergänzung der DLT-IV Bänder durch Ultrium-1-Bänder und -Bandlaufwerke  LVD-160 SCSI; speichert 140 GB mit 21 MB/sec pro Band 
November 2003  SGI-Server Altix 350 (Itanium/Linux) "Hoovix" und Neubeschaffung einer Tape-Library ADIC Scalar 1000 mit Ultrium-2-Bändern und -Bandlaufwerken  LVD-160, LVD-320 SCSI und 2 GBit Fiberchannel; speichert 318 GB mit 48 MB/sec pro Band; Netzanbindung mit 10GBit-Ethernet 
August 2008  Einstieg in die Ultrium-4-Bandtechnologie als Ergänzung zu Ultrium-2  speichert ~1,1TB mit ~200 MB/sec pro Band 
August 2011  Ablösung des Altix 350 Servers durch eine SGI UV-10 (Viersockel Intel Server)  vielfache I/O Bandbreite 
November 2011  Ablösung der Ultrium-2 durch Ultrium-5 Bandtechnologie  zusammen vier Ultrium-5 Laufwerke, 2,2 TB pro Bandkassette 
Juni 2014  Datenbestand im Backup-System erreicht 2 Petabyte 
Juni 2016  Neubeschaffung der Tape-Library, Erneuerung der Bandtechnologie: Ultrium-6/7  Vervierfachung der Speicherkapazität 

Als Backup-Clients werden UNIX-Server mit den Betriebssystemen AIX, SUN-Solaris, Linux (x86 und x86-64) und FreeBSDbedient, außerdem Server mit Mac OS X, Windows-2003/2008/2012 (x86, x86-64 und ia64) jedoch keine Arbeitsplatz-PCs oder Windows-9x/Me/Vista/7/8/10 -Clients. Es werden Server aus der gesamten Freien Universität bedient. Vorraussetzung ist jedoch, daß der Datendurchsatz (Festplattenperformance und Netzanbindung) dem Datenvolumen angemessen ist und keine anderen technischen Hürden (Downtimes, schlechte oder falsch konfigurierte Firewalls, ...) der Sicherung entgegenstehen.

Warum werden keine Arbeitsplatzrechner vom Backup-Service bedient? 

Auf dem FU-Campus sind viele tausend Rechner im Netz. Der Aufwand und die Kosten (Lizenzen und Speicherkapazität) für die Sicherung aller derer Daten wäre immens. Dabei stellt sich oft heraus, dass die unwichtigsten Rechner den höchsten Wartungsaufwand verursachen. In einer handhabbaren IT-Infrastruktur werden deshalb unwiederbringliche Daten zentral auf fachgerecht gewarteten SAN/NAS/File-Servern abgelegt, die dann auch gerne vom Backup-Service bedient werden. Für die Datensicherung Ihres Windows-PCs benutzen Sie bitte Ihren CD/DVD-Brenner, USB-Sticks und ntbackup.exe, (cw)rsync, Zip- oder vergleichbare Programme.Möchten Sie Clients neu in den Backup-Service aufgenommen haben, wenden Sie sich bitte an Ihren Systembetreuer und lesen Sie hier weiter.

Dokumentationen der Software 

finden Sie hier.

Daten-Services der ZEDAT 

  • Betrieb des Backup-Systems (Server und Tape-Library) und Betreuung der dazu erforderlichen Software
  • Backup- und Archivierungsdienste für Server, Workstations und Messrechner in den Fachbereichen, Zentraleinrichtungen, Zentralinstituten und der Verwaltung
  • Beratung in Fragen der Datensicherung und Datenwiederherstellung
  • Web-Space, Home-Space u.a. (Kommunikations-Dienste)

Aufgaben des Arbeitsfeldes FAB 

  • Administration von Backup-Server und Backup-Software
  • Administration der Tape-Library und Migrations-Software
  • Koordinierung mit den Fachbereichen
  • Bereitstellung der Backup-Client-Software und Installationshilfe
  • Beratung in Fragen der Datenhaltung, Datensicherung und Datenwiederherstellung
  • Planung der Backup-Infrastruktur
  • Erhebung und Auswertung statistischer Daten zum FAB-Dienst

Der Backup-Service der ZEDAT 

  • Eine genauere Beschreibung des Backup-Service finden Sie hier
  • Ein Bild zur Veranschaulichung des Backup-Datenflusses sehen Sie in dieser Schautafel
  • Die FAB-gruppe im Einsatz (ohne Ton)

Statistiken 

Der Backup-Service veröffentlicht aktuelle Statistiken über den Dienst. Weitere umfangreiche Daten erhalten Sie auf Anfrage.

Technische Kennzahlen, Historie 

Die technischen Daten des Ende 2004 in Betrieb genommenen Backup-Systems konnten sich damals sehen lassen: Der interne Cache des Backup-Servers betrug 3,3 TB und konnte dauerhaft etwa 600 MByte/sec umsetzen (lesen und schreiben zusammen). Die Netzwerkinterface (optisch 10 GBit/sec) schafft etwa 250 MByte/sec je Richtung. Jedes der Ultrium2-Bandlaufwerke kann 35 bis 90 (im Schnitt 45) MByte/sec lesen oder schreiben, die Ultrium4-Bandlaufwerke schaffen etwa 200 MB/sec Datenumsatz. Die Latenzzeit zum Zugriff auf Offline-Backups beträgt etwa 80 Sekunden, ein Zugriff auf die Backup-Daten durch Ihre Backup-Client-Software ist sieben Tage die Woche, 24 Stunden am Tag möglich ("24x7").Zum Zeitpunkt dieses vorletzten Umstiegs auf den Altix-Server Ende 2004 wurden etwa 60 Terabyte Daten gespeichert (erste und zweite Kopie zusammen). Das langjährige Datenwachstum entspricht etwa dem Kapazitätszuwachs moderner Festplatten, also etwa 60 % pro Jahr. Die neue Tape-Library ist mit ~1600 Bändern für etwa 400 Terabyte Daten bestückt. Dabei ist berücksichtigt, dass durch Hardwarekompression in den Bandlaufwerken etwa 50 % mehr Daten gespeichert werden können, auf einer 200 GB Ultrium-2 Kassette also z.Z. etwa 300 GB, auf einer Ultrium-4 Kassette etwa 1200 GB. Wegen der zunehmenden Verbreitung von bereits komprimierten Dateiformaten (z.B. gz, jpeg, Videos) wird die Kompressionsrate zukünftig etwas abnehmen.Die letzte größere Modernisierungsmaßnahme in der zweiten Jahreshälfte 2011 wurde zentral mit Sondermitteln finanziert. Der sechs Jahre alte Server wurde durch eine SGI UV-10 mit 32 CPUs und 256 GB Arbeitsspeicher ersetzt, das Plattensystem wurde durch weitere Platten beschleunigt und die Ultrium-2 Bandtechnologie wurde ersetzt durch die Ultrium-5 Bandtechnologie. Ultrium-5 speichert zum selben Bandpreis die achtfache Datenmenge pro Kassette und nimmt die Daten mit der vierfachen Geschwindigkeit entgegen. Die Ultrium-4 Technologie wird parallel zu Ultrium-5 beibehalten. Die Tape-Library aus 2004 wurde noch beibehalten und wird erst im Juni 2016 mit dann erneut anstehenden neuen Bandtechnologien erneuert. Zum Zeitpunkt des Umstiegs 2011 wurden 1 Petabyte Daten gespeichert, Ende 2015 bereits 2,5 Petabyte.

zukünftige Entwicklungen 

Seit Aufnahme des Dienstes 1993 kann der gespeicherte Datenbestand auf maximal 1000 bis 2000 Bandkassetten untergebracht werden, obwohl die Datenmenge um mehrere Größenordnungen gewachsen ist. Der Grund für die konstant bleibende Menge an Bandkassetten ist, dass die Kapazität und der Datenumsatzgeschwindigkeit bei Bandkassetten ähnlich wächst wie die von Festplatten und Hauptspeicher. Diese wiederum bestimmen die Problemgrößen, die von Wissenschaftlern bearbeitet werden können.Essentiell für die Finanzierbarkeit des Dienstes ist es folglich, die Bandtechnologie in regelmäßigen Abständen zu modernisieren: Meist etwa ein Jahr nach Markteinführung einer neuen Bandtechnologie fallen die Medienpreise (bezogen auf die Speicherkapazität) unter die Preise für die älteren Bandtechnologien. Ab diesem Zeitpunkt ist es günstiger, Kapazitätserweiterungen in der neuen Bandtechnologie zu realisieren.Daher wurden im Sommer 2008 drei Ultrium-4-Bandlaufwerke und wenige Hundert Medien beschafft, die die bisherige Ultrium-2-Technologie zunächst erweiterten. In den folgenden drei Jahren wurde dann langsam der Datenbestand auf Ultrium-4 umgezogen und die Ultrium-2 Bandkassetten mußten weichen, da die Stellplätze für Bandkassetten in der Tape-Library begrenzt sind und die alten Laufwerke und Bänder verschlissen sind. 2011 wurde Ultrium-2 dann ausgesondert, weil Platz für die Ultrium-5 Bänder benötigt wurde. Die Ultrium-4 Technologie ist seit Herbst 2011 unser "neues" Auslaufmodell, das zukünftige Datenwachstum wird bis Juni 2016 nur noch in Ultrium-5 stattfinden. Wegen des hohen Bandbestandes in Ultrium-4 wird diese Technologie wieder über einen längeren Zeitraum auslaufen. Mit der neuen Tape-Library ab Juni 2016 werden LTO6-Medien und LTO7-Laufwerke beschafft. LTO6 Medien haben zur Zeit deutlich die geringsten Preis-pro-Terabyte Kosten. Vorraussichtlich 2017 werden wir dann schon LTO7-Medien günstig beschaffen können. Dann kommt jedoch bald schon der Zeitpunkt, an dem die Ultrium-8, Ultrium-9, eine konkurrierende Bandtechnologie oder vielleicht eine ganz andere Technologie für das sichere und energieeffiziente Speichern von großen Datenmengen bereit steht.Nur der rechtzeitige Umstieg auf neue Bandtechnologien bewahrt den Dienst vor einem finanziellen Kollaps: Der Zukauf von Medien in alter Technologie kostet bald ein Mehrfaches gegenüber Medien in aktueller Technologie, außerdem brauchte man nun teure Erweiterungen in Bandstellplätzen, um die Bänder noch unterbringen zu können: Während Magnetbänder etwa zwischen 20 und 50 Euro kosten, kostet ein Bandstellplatz einer Tape-Library ein mehrfaches davon (Preis der Tape-Library dividiert duch die Anzahl der Bandstellplätze in der Tape-Librray).

Für Literaturrecherchen werden nicht immer nur Bibliothekskataloge und Datenbanken genutzt. Auch Suchmaschinen wie Google Scholar.können nützliche Treffer liefern. Gerade diese Ergebnisse führen jedoch schnell auf Publikationen bei Wissenschaftsverlagen, zu denen der Zugang häufig durch eine Paywall (d.h. der Zugriff auf einen Artikel ist erst nach Bezahlung einer Gebühr möglich) gesperrt ist.

Sie können den Volltext eines Artikels nicht aufrufen? Wenn Sie sich in einer Datenbank befinden, in der Sie den Volltext des Artikels nicht öffnen können, können Sie über den SFX-Button prüfen, ob Sie über eine andere Plattform auf eine Online-Version des Artikels Zugriff haben, oder den Artikel direkt per Fernleihe bestellen.

Ist dies nicht der Fall, gibt es andere Möglichkeiten, den Artikel zu beschaffen:

Finden Sie freie, kostenlose Online Versionen des gewünschten Artikels.

  • Unpaywall ist ein kostenloses Add-On, das bei Artikeln mit DOI anzeigt, ob es online eine Open-Access-Variante des Artikels gibt. Das Add-On ist für Firefox und Google Chrome verfügbar.
  • Open-Access-Button prüft, ob es eine frei verfügbare Version des Artikels (auf Basis der DOI) im Internet gibt und reicht auf Wunsch die Anfrage an die Autorin oder den Autor weiter. Die Webanwendung ist für Google Chrome auch als Add-On verfügbar. Eine einmalige Registrierung mit E-Mail-Adresse ist erforderlich.

Nutzen Sie gedruckte Versionen.

  • Prüfen Sie in PRIMO, ob sich das übergeordnete Werk (Buch oder Zeitschrift, in der der gewünschte Artikel abgedruckt wurde) als gedruckte Version im Bestand befindet. Wenn das übergeordnete Werk vorhanden ist, können Sie den Artikel kopieren oder Scans anfertigen. Bitte beachten Sie dabei das deutsche Urheberrecht.

Nutzen Sie wissenschaftliche Netzwerke und persönliche Kontakte.

  • Sprechen oder schreiben Sie die Autorin oder den Autor direkt an, z.B. über soziale Netzwerke für Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler (XINGLinkedInMendeleyAcademia.eduResearchGate).
  • Sie haben über die Universitätsbibliothek Volltext-Zugriff auf einen Zeitschriftenartikel vom Verlag Springer Nature und möchten den Text teilen? Nutzen Sie den Dienst SharedIt, mit dem Sie anderen Forschenden einen Lesezugriff auf Zeitschriftenartikel gestatten können, für die diese keinen lizenzierten Zugriff haben. Zumindest ein reiner Lesezugriff auf Volltexte wird gewährt– unter der Bedingung, dass der Zugriff über einen SharedIt-Link erfolgt. Dieser Link erscheint nach Anklicken der Box "Share Article" in der Volltext-Ansicht im Journal rechts neben dem Artikel. Ein Download oder Drucken wird dadurch nicht ermöglicht.

Studierende der Freien Universität Berlin

melden sich mit dem FU-Account der ZEDAT an. Änderung von Passwort, Wohnadresse sowie Umleitungen auf bevorzugte E-Mail-Adressen können FU-Studierende im ZEDAT-Portal selbst vornehmen.

Beispiel: Benutzername Mustermann    
  Passwort zugeteiltes Passwort, änderbar im ZEDAT-Portal


Benutzungsausweis für andere Nutzerinnen und Nutzer

Das für die Anmeldung im Bibliotheksportal Primo nötige Passwort besteht in der Regel aus dem Geburtsdatum in der Form TTMMJJ (für ab 2017 ausgestellte Ausweise: TTMMJJ+1. Buchstabe des Namens+!)

Beispiel: Benutzernummer 1380E1401602  
  Passwort 051276 änderbar im PRIMO Konto oder vom Bibliothekspersonal
Ab Januar 2019 gelten folgende Regeln für die Passwort-Vergabe:
  • Ihr Passwort muss mindestens 8 Zeichen umfassen. Es darf nicht mit Ihrem Benutzernamen identisch sein und kein häufig verwendetes Passwort sein.
  • Sollte Ihr Passwort noch nicht mindestens 8 Zeichen umfassen, werden Sie beim „Anmelden“ in Primo über ein Pop-up-Fenster aufgefordert, Ihr Passwort zu ändern.

Hier findet Ihr ein Layoutbeispiel einer Bachelorarbeit

Downloads

Campuscard

Campuscard

Studierende der Freien Universität:

Studierende der Freien Universität können mit ihrer gültigen "Campuscard" Medien ausleihen und bereitstellen lassen. Eine gesonderte Anmeldung ist nicht nötig.

Externe Nutzer/innen:

Als externe Nutzer/innen werden Personen ab 16 Jahren, die einen Wohnsitz in Berlin oder Brandenburg oder einen Studierendenausweis einer ortsansässigen Hochschule vorweisen können, zugelassen. Die Erstellung eines Bibliotheksausweises ist kostenlos und erfolgt an der Ausleihtheke gegen Vorlage folgender Dokumente:

  • gültiger Personalausweis oder Reisepass
  • amtlicher Nachweis des aktuellen Wohnsitzes, falls dieser nicht aus einem der obigen Dokumente hervorgeht
  • ggf. gültiger Studentenausweis einer Hochschule in Berlin/Brandenburg
  • Anmeldeformular der Bibliothek

Externe Nutzer/innen, die das 18. Lebensjahr noch nicht vollendet haben, benötigen zusätzlich die schriftliche Zustimmung eines Erziehungsberechtigten sowie eine Kopie des Personalausweises eines Erziehungsberechtigten zur Erstellung ihres Bibliotheksausweises.

Leihfrist, Verlängerung

Die Leihfrist in der Meteorologischen Bibliothek beträgt in der Regel 4 Wochen und ist verlängerbar sofern keine Vormerkung vorliegt. Genaue Informationen zur Leihfrist sehen Sie in Primo nach der Anmeldung.

Die Leihfrist kann im Benutzerkonto selbst oder telefonisch unter (030) 838-71163 verlängert werden. Nach einer maximalen Ausleihfrist von 6 Monaten muss das Medium vorgelegt werden. Vor Ablauf der Leihfrist werden Erinnerungsmails als Service der FU-Bibliotheken versandt.

Die Ausleihbedingungen und die Leihfrist von Fernleihen werden von der gebenden Bibliothek festgelegt und sind deshalb variabel. Eine Leihfristverlängerung darüber hinaus ist nicht möglich. Bei Leihfristen über 4 Wochen kann es jedoch zu Leihfristverkürzungen kommen.

 In diesen Fällen sind keine Verlängerungen möglich:

  • Das Medium, das Sie verlängern möchten, ist vorgemerkt.
  • Das Medium wurde über die Fernleihe bestellt.
  • Ihr Konto ist gesperrt.
Vormerkung ausgeliehener Medien

Ausgeliehene Medien können vorgemerkt werden. Über die Bereitstellung werden Sie benachrichtigt.

Buchrückgabe
  • Die Rückgabe von FU-Medien ist in allen Leihstellen der Freien Universität Berlin ausser in den Bibliotheken der Charité möglich. Fernleihen müssen in der UB zurückgegeben werden.
  • Sie erhalten eine Rückgabequittung per Mail
  • 4 Internetarbeitsplätze (Mit ZEDAT Login / Bibliotheksausweis)
  • Kopiergerät und Drucker im Institut
  • WLAN für FU-Angehörige

Bei der Ausstellung eines Benutzungsausweises muss neben dem eigenen Personalausweis, der Einverständniserklärung des Erziehungsberechtigten auch dessen/deren (Kopie des) Personalausweis(es) zum Unterschriftenvergleich vorgelegt werden. Eine spätere Nachreichung ist nicht möglich!

Falls Sie Ihren Bibliotheksausweis verloren haben, teilen Sie uns dies bitte umgehend persönlich oder per E-Mail mit. Dann sperren wir Ihr Benutzerkonto um den Missbrauch durch Dritte zu vermeiden.

Sofern Sie Ihren Ausweis wiederfinden, können wir Ihr Konto wieder entsperren.

Benutzerkonto

Um auf das Benutzerkonto zuzugreifen, melden Sie sich mit Ihrer Benutzernummer oder Matrikelnummer und Ihrem Passwort in PRIMO an.

Für die Nutzung folgender Serviceleistungen der Bibliothek ist es erforderlich, dass Sie sich an einem Rechner authentifizieren:

  • Einsicht in Ihr Benutzerkonto und Ihre Benutzerdaten
  • Änderung Ihrer E-Mail-Adresse und Ihres Passwortes
  • Internetnutzung in der Bibliothek
  • Fernleihbestellung
  • Nutzung der Lizensierten Online Zeitschriften (z.b. Geophysical Research Letters)
Benutzernummer und Passwort

Studierende der Freien Universität Berlin

  • Für Studierende der Freien Universität Berlin ist der gültige Studierendenausweis/die Campuscard zugleich Benutzungsausweis in den FU-Bibliotheken. FU-Studierende melden sich im Bibliotheksportal Primo mit dem FU-Account der ZEDAT (Single-Sign-On) an. Benachrichtigungen der Bibliotheken gehen an die offizielle FU-E-Mail-Adresse (ggf. Umleitungen zu anderen Mail-Adressen im ZEDAT-Portal einstellen).

Benutzungsausweis für andere Nutzerinnen und Nutzer

  • Nutzer/innen, mit Wohnsitz in Berlin oder im Land Brandenburg erhalten gegen Vorlage ihres Personalausweises oder Reisepasses mit Meldebescheinigung kostenfrei einen Benutzungsausweis.
    Das für die Anmeldung im Bibliotheksportal Primo nötige Passwort besteht in der Regel aus dem Geburtsdatum in der Form TTMMJJ (für ab 2017 ausgestellte Ausweise: TTMMJJ+1. Buchstabe des Namens+!). Der Ausweis berechtigt zur Ausleihe nach Hause.
  • MitarbeiterInnen und Mitarbeiter bekommen einen Benutzungsausweis gegen Vorlage eines Personaldokuments und des Arbeitsvertrages.
  • Gäste ohne Wohnsitz in Berlin oder Brandenburg erhalten gegen Vorlage eines Personaldokuments kostenfrei einen (Gast-)Benutzungsausweis plus Passwort, der zur Ausleihe in den Lesesaal berechtigt.
  • Jugendliche (16-18 Jahre) erhalten in der Leihstelle einen besonderen Vordruck für die Beantragung eines kostenfreien Benutzungsausweises, den die Erziehungsberechtigten unterschreiben müssen.

Benachrichtigungen der Bibliotheken gehen an die angegebene E-Mail-Adresse.


Ab Januar 2019 gelten folgende Regeln für die Passwort-Vergabe:
  • Ihr Passwort muss mindestens 8 Zeichen umfassen. Es darf nicht mit Ihrem Benutzernamen identisch sein und kein häufig verwendetes Passwort sein.
  • Sollte Ihr Passwort noch nicht mindestens 8 Zeichen umfassen, werden Sie beim „Anmelden“ in Primo über ein Pop-up-Fenster aufgefordert, Ihr Passwort zu ändern.

Hier finden Sie die für die Met. Bibliothek / Geo. Bibliothek geltende Benutzungsordung: PDF

Bestand (Ende 2009, gemischte Aufstellung, davon 75 Prozent Freihand)

Gesamtzahl der Bände: 49.333


Laufend gehaltene Zeitschriften: 66


Sonderdrucke, Karten, Pläne: 12.738


Tonträger, Fotos, Filme, Videos, CD-ROM´s: 351

Sie können bei der Bestellung/Vormerkung entscheiden, in welcher FU-Bibliothek (außer Philologischer Bibliothek) Sie ein Medium zur Nachhause-Ausleihe abholen möchten. In der Bestellmaske sehen Sie die möglichen Abholorte.

Zur Erinnerung … die Bestell-/Vormerkoptionen sind im Bibliotheksportal Primo erst nach der Anmeldung und nur für Magazinbestand oder ausgeliehene Werke sichtbar. Aus der Universitätsbibliothek können alle nach Hause entleihbaren Medien an einen Abholort Ihrer Wahl bestellt werden.

Bei welchen Medien gibt es kein Wahl des Abholortes?

Bitte beachten Sie, dass Sie bei Kurz-/Wochendausleihen, Präsenzbeständen und als Selbstausleihe ausgewiesenen Beständen wie gewohnt selbst ans Regal gehen müssen. Auch Sonderbestände, wie Geschützer Bestand oder Rara-Bände sind  vom Büchertransport ausgenommen und können i.d.R. nur zur Benutzung im Lesesaal der besitzenden Bibliothek bestellt werden.

Die Philologische Bibliothek nimmt als Abholort für Medien anderer FU-Bibliotheken zunächst noch nicht teil, so kann bspw. ein Buch, das in der UB vorhanden ist, nicht in die Philologische Bibliothek bestellt werden.

Lieferdauer

Bitte kalkulieren Sie ein, dass der Transport in die Bibliothek Ihrer Wahl 1-2 Öffnungstage in Anspruch nimmt. Sie werden per E-Mail über die Bereitstellung und die Dauer der Bereitstellung informiert.

Buchrückgabe in allen FU-Bibliotheken seit 2 Jahren

Bereits seit 2 Jahren können ausgeliehene FU-Medien bei allen FU-Leihstellen zurückgegeben werden.


Diesen Service gibt es leider nicht zwischen den FU-Bibliotheken und den Bibliotheken der Charité!

Der Bibliothekenführer informiert über Adresse, Öffnungszeiten, Ausstattung der Bibliotheken des Bibliothekssystems der Freien Universität Berlin und der medizinischen Bibliotheken der Charité. Die Bibliotheken sind öffentlich.

Insgesamt stehen den Nutzerinnen und Nutzern der FU-Bibliotheken an 15 Standorten über 3.300 Arbeitsplätze zur Verfügung, die 9 Bibliotheksbereichen zugeordnet sind. Die Charité – Universitätsmedizin Berlin - hat 4 weitere Bibliotheksstandorte.

Die Sammelgebiete der Bibliotheken umfassen die Fachrichtungen von Ägyptologie bis Zahnmedizin.

Bibliotheken finden nach:

Als Student leihen Sie an allen FU-Bibliotheken mit Ihrer Campuscard Medien aus.

Als Externer Benutzer können Sie einen Bibliotheksausweis beantragen.

Die Campuscard vereinigt unseren Studierendenausweis mit der Mensakarte, dem VBB Ticket und dem Bibliotheksausweis auf einer Karte. Alle Funktionalitäten der einzelnen Bestandteile bleiben vollumfänglich erhalten:

  • Ausleihe an den Bibliotheken mit der Campuscard
  • Nutzung der Garderobenschränke
  • Aufladen von Guthaben und Bezahlung an den Mensakassen
  • Bezahlung der Gebühren an der UB
  • Verwendung von Druckern und Kopieren
  • Nutzung des VBB Tickets auch ohne Personalausweis, wenn die Fotooption gewählt wurde

Auf der Campuscard wird als persönliche Angabe nur die Bibliotheksnummer, nicht die Matrikelnummer, gespeichert. Keine weiteren persönlichen Daten werden elektronisch gespeichert.

Wer bekommt die FU Campuscard?

Erstsemester und Neuimmatrikulierte bekommen die FU Campuscard nach erfolgter Einschreibung. Bereits rückgemeldete Immatrikulierte Studierenden mit dem bisherigen blauen Papier-Studierendenausweis bekommen ihre FU Campuscard bei der Umstellung der gesamten FU.

Ausgabe der Campuscard

Zu Beginn des Wintersemesters 2017/18 wird die Campuscard eingeführt. Fachbereichsweise erhalten Studierende eine E-mail, dass ihr QR-Code für die Ausgabe im Zedat-Portal zur Verfügung steht. Der QR-Code kann von den Studierenden ausgedruckt oder auf ihr Smartphone heruntergeladen werden. Mit diesem QR-Code gehen die Studierenden zu einem der fünf Ausgabe-Automaten und können sich ihre Campuscard erstellen lassen. Dabei entscheiden die Studierenden, ob sie ein Foto auf ihrer Campuscard haben möchten oder nicht. Die Campuscard müssen die Studierenden nachfolgend am Validierungs-Automaten mit einer Gültigkeit versehen.

Über den Verlauf des Wintersemesters werden die Studierenden der einzelnen Fachbereiche nach und nach benachrichtigt. Ab dem Sommersemseter 2018 werden keine Papierausweise mehr versandt, die Campuscard gilt von da an als einziger Studierendenausweis und VBB Ticket.

FAQ zur Campuscard

Standorte der Automaten

Hier geht es zum campus.leben-Artikel

Der Übersetzungsleitfaden (Deutsch-Englisch) soll Universitätsangehörigen Übersetzungen erleichtern. Er enthält Übersetzungen wichtiger Begriffe aus der allgemeinen Hochschulverwaltung sowie aus dem spezifischen Umfeld der Freien Universität und dient als generelle Referenz für Texte, ob gedruckt oder im Internet.

Die Übersetzungen basieren auf dem Amerikanischen Englisch. In der Liste werden zum Teil Varianten angegeben, da ein Begriff mehr als eine Übersetzung haben kann.

Wichtiges zusammengefasst

  • Hier finden Sie orthografische Hinweise und Angaben zu Referenzen.

Deutsch-englischer Übersetzungsleitfaden der Freien Universität zum Thema Studium

  • Dieser zweite Teil enthält Begriffe die überwiegend mit dem Thema Studium zu tun haben.

Link zum Leitfaden ...

Projekte im Institut für Meteorologie

FR Wechselwirkung im Klimasystem der ErdeFR Dynamik der Atmosphäre
FR Allgemeine Meteorologie

 

Fachrichtung Wechselwirkung im Klimasystem Erde

Screenshot

 

WEKUW

Webbasierte Experimente mit Klima- und Wettermodellen

 

Screenshot

 

Digitalisierung der Vorlesung "Ein komplexes Atmosphärenmodell"



Screenshot

 

Statistik für Meteorologen

Angewandte Statistik in der Meteorologie

Screenshot

nach oben

Von der Wetterbeobachtung zur Vorhersage

 

 

 

 

 

Fachrichtung Dynamik der Atmosphäre

Screenshot

nach oben

Dynamik der Atmosphäre/Theoretische Meteorologie

 

 


Fachrichtung Allgemeine Meteorologie

Screenshot

 

NinJo goes e-Learning

 

Screen

 

Diagnostik meteorologischer Daten

 

Über den Auswärtigen Leihverkehr (= Fernleihe) kann die Universitätsbibliothek Medien oder Aufsatzkopien aus anderen Berliner, deutschen oder ausländischen Bibliotheken besorgen. Es können nur Medien/Kopien aus Zeitschriften per Fernleihe bestellt werden, die die FU-Bibliotheken nicht im Bestand haben.

Voraussetzung für die Fernleihe ist ein gültiger Benutzungsausweis/FU-Studierendenausweis, der für das Login im KOBV benötigt wird (Heimatbibliothek = FU Berlin). Die Fernleihbestellung wird online über das Portal des Kooperativen Bibliotheksverbundes Berlin-Brandenburg (KOBV) aufgegeben.

Im Bibliotheksportal Primo finden Sie die dorthin überleitenden Links zur Fernleihe unterhalb der Ergebnisliste.

   → Fernleihbestellung für Monografie aufgeben (Video | 1.49)    → Fernleihbestellung für Zeitschriftenartikel aufgeben (Video | 2.50)

Kosten

  • Für FU-Beschäftigte ist die Fernleihbestellung kostenfrei.
  • FU-Studierende zahlen 1,50 Euro für die Lieferung eines Mediums (je Band bzw. je Aufsatz) im Deutschen Leihverkehr. Über besondere Kosten (Kopienkosten bei umfangreichen Aufsätzen, Versicherungskosten bei wertvollen Büchern, Kosten im Internationalen Leihverkehr etc.) werden Sie vorab informiert.
  • Externe Nutzer/innen zahlen eine Gebühr in Höhe von 1,50 € für jede Aufgabe einer Fernleihbestellung. Über besondere Kosten (Kopienkosten bei umfangreichen Aufsätzen, Versicherungskosten bei wertvollen Büchern, Kosten im Internationalen Leihverkehr etc.) werden Sie vorab informiert.

Ausleihe und Rückgabe

Der Ort für Abholung und Rückgabe von Fernleihen ist die Universitätsbibliothek.

Lieferdauer

Ein großer Teil der bestellten Medien in deutschen Leihverkehr  wird innerhalb von ein bis zwei Wochen geliefert. In Einzelfällen kann die Lieferzeit kürzer oder auch signifikant länger sein.

Leihfrist

Die maximale Leihfrist beträgt 4 Wochen. Verlängerung sind leider nicht mehr möglich.

Die Bereitstellung von Fernleihen in der Leihstelle oder im Lesesaal der Universitätsbibliothek wird angepasst an die reguläre Bereitstellungsfrist von Medien von 5 Öffnungstagen bis zur Ausleihe bzw. bis zur ersten Benutzung im Lesesaal.

Bei Nicht-Abholung/Nicht-Benutzung innerhalb dieser Frist erfolgt die Rücksendung an die ausleihende Bibliothek.

An folgenden Tagen bleibt die Meteo. Bibliothek geschlossen:

Ostern (Karfreitag - Ostermontag) 19.04.2019 - 22.04.2019
Tag der Arbeit 01.05.2019
Christi Himmelfahrt 30.05.2019
Pfingsten 09.06.2019 und 10.06.2019
Tag der Deutschen Einheit 03.10.2019

Weihnachten und Jahreswechsel 2019/2020

(Betriebsurlaub der gesamten FU-Berlin)

21.12.2019 - 05.01.2020

Fachbereich Geowissenschaften (Bitte achten Sie darauf, den Fachbereich immer korrekt anzugeben!)Mögliche Veröffentlichungsformen und Anzahl der abzugebenden Exemplare:

Fotodruck: 40 gebundene Exemplare

Mikrofiches: 20 Mikrofiche + 1 Masterfiche + 3 gebundene Fotodrucke

Verlagsausgabe: 3 Exemplare

Online-Dissertation: elektronische Version + 3 gebundene Fotodrucke

Bitte unbedingt beachten: Wir akzeptieren keine Gutachterexemplare mehr (vor allem bei der Onlineveröffentlichung). Bitte reichen Sie neu gedruckte Exemplare ein.

Weitere Informationen finden Sie auf unseren Webseiten:

Abgabe von Dissertationen page1image1332768880

Rechtsgrundlagen

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Hinweise für Dissertationen Hinweise für Onlinedissertationen
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Hochschulschriftenstelle:
Öffnungszeiten: Mo 9 – 12 Uhr, Mi 14-16 Uhr, Fr 9 – 12 Uhr, sowie nach telefonischer Vereinbarung Anschrift: Universitätsbibliothek, Hochschulschriftenstelle, Garystr. 39, 14195 Berlin
Telefon: (030) 838-54276
E-Mail: hsstelle@ub.fu-berlin.de

Die Bibliothek befindet sich im Neubau im 2.OG

Öffnungszeiten der Meteo.Bibliothek während der Vorlesungszeit

  • Montag bis Donnerstag: 8 - 16 Uhr
  • Freitag: 8 -15 Uhr

Wichtiges zum Start

Ausleihe und Leihfristverlängerung

  • Als FU Student leihen Sie Bücher oder Lehrbücher mit Ihrem Studierendenausweis aus (blauer Immatrikulationsausweis)
  • Unsere Bücher können Sie für 4 Woche ausleihen, es sind 4 Verlängerungen um je 4 Wochen möglich.

(Verlängerungen können über das Bibliotheksportal PRIMO,  telefonisch oder per Mail  getätigt werden)

Von der Ausleihe ausgenommen sind:

  • Zeitschriften/Periodika
  • Geschützer Magazinbestand
  • Dissertationen/Diplomarbeiten
E-Mailadresse: bibliothek@met.fu-berlin.de

Rechercheinstrumente der FU Berlin

Die Freie Universität bietet eine große Zahl von Recherchewerkzeugen (Kataloge, Fachdatenbanken, Suchmaschinen).  Für den Anfang empfehlen wir immer das Bibliotheksportal PRIMO, da es die meisten Suchanfragen die am Anfang des Studiums aufkommen abdeckt.

Citavi - Literaturverwaltung und Wissensorganisation

Kostenfrei für FU-Studierende


Citavi läuft nur unter dem Betriebssystem Microsoft Windows (oder Mac mit Windows-Emulation). Der Lizenzschlüssel gilt auch für eine zweite Installation beispielsweise auf einem USB-Stick oder einem Laptop.Seit dem Sommersemester 2010 hat die Universitätsbibliothek zusammen mit der ZEDAT eine Citavi Pro Lizenz für alle Studierenden der Freien Universität Berlin erworben. Der Lizenzschlüssel wird über das ZEDAT-Portal beantragt.

Citavi als Free-Version mit allen Funktionalitäten kann von jedermann auf der Citavi-Webseite kostenfrei heruntergeladen werden. Citavi Free ist jedoch auf maximal 100 Einträge beschränkt.

Citavi-Studierendenlizenz bis 2014

Nach Ablauf der Lizenzdauer - aktuell bis zum 30.4.2014 - kann Citavi in jedem Fall - auch wenn keine Verlängerung durch die Universität erfolgen sollte - in der Free-Version weitergenutzt werden. Die Citavi Pro-Version würde sich dann automatisch in eine Free-Version umwandeln. In der Free-Version sind noch alle Daten enthalten.

Neue Lizenzschlüssel für 2014/16 Citavi weist automatisch auf das Ende der Lizenzfrist hin, und zwar 60 Tage vor Ablauf der Frist. Die für 2 Jahre gültigen Lizenzen sind von ZEDAT und UB für weitere 2 Jahre bis zum 30. April 2016 verlängert worden.

Für Citavi-NutzerInnen bedeutet das, dass sie neue Lizenzschlüssel per E-Mail zugesendet bekommen. Bitte prüfen Sie, ob die Mail von Citavi nicht in Ihrem Spam-Bereich gelandet sein könnte. Sollten Sie keine E-Mail bekommen haben, obwohl Sie FU-Studierender sind und die Citavi-Campuslizenz bereits nutzen, wenden Sie sich bitte direkt an den Support von Citavi.

Die neuen Lizenzdaten sind für Citavi 3 oder 4 gültig.

Citavi installieren

Technische Voraussetzungen und Leistungsumfang: s. Webseite citavi.com

Studierende

Die Lizenz ist für Studierende der Freien Universität Berlin kostenfrei.

  1. Downloaden Sie zuerst die Free-Version direkt bei Citavi:
    http://www.citavi.com/de/download.html
  2. Anschliessend den Lizenzschlüssel anfordern: s. ZEDAT-Portal
  3. Citavi-Lizenz freischalten: den Lizenzschlüssel in Citavi eingeben unter:
    Hilfe Start Lizenzdaten.



EndNote & EndNoteWeb

EndNote ist einer der Marktführer unter den Literaturmanagement-Programmen und ein ausgereiftes, international weit verbreitetes leistungsstarkes Literaturverwaltungsprogramm. Verfügbar sind Desktopversionen in englischer Sprache für Windows- und Macintosh-Rechner. EndNote bietet sehr viele Formatierungsvorlagen für Fachzeitschriften und ist besonders in Wissenschaft, Forschung, Lehre und Entwicklung gleichermaßen geschätzt.

EndNote - Desktop In Kombination mit EndNoteWeb besteht auch die Möglichkeit des Austauschs von Daten in Arbeitsgruppen.

EndNote installieren

Studierende

Universitätsbibliothek und ZEDAT stellen den Studierenden der 
Freien Universität Berlin eine Lizenz bis zum 14.4.2016 unentgeltlich zur Verfügung. Studierende der Charité sind nicht eingeschlossen. Die Charité stellt eine eigene Lizenz zur Verfügung.

Download: s. ZEDAT-Portal

Wird die Leihfrist überschritten, wird die Rückgabe der Bücher bzw. Medieneinheiten schriftlich angemahnt. Die Mahnungen sind gebührenpflichtig.

Grundlage für die Erhebung von Gebühren ist die Gebührenordnung für die Bibliotheken der Freien Universität Berlin.

Die neu angepassten Säumnisgebühren bei nicht fristgerechter Rückgabe werden wie folgt erhoben:

Die Mahngebühren betragen je Band bzw. Medieneinheit für die 1. Mahnung :

2,00 €

für die 2. Mahnung 5,00 € zzgl. 2,00 € der ersten Mahnung :

7.00 €

für die 3. Mahnung 10,00 € zzgl. 7,00 € der ersten und zweiten Mahnung,

Die 3. Mahnung erfolgt eingeschrieben mit Rückschein oder durch ein anderes Zustellverfahren.

17.00 €

Nach erfolgloser 3.Mahnung wird ein Leistungsbescheid erstellt.

Der Leistungsbescheid erfolgt eingeschrieben mit Rückschein oder durch ein anderes Zustellverfahren.

20,00 €

Die Bearbeitungsgebühr für Buchersatz wird ebenfalls angehoben:

 10,00 €  (Nachbeschaffung durch den/die Benutzer/In)
 20,00 €  (Beschaffung durch die Bibliothek)

Die Mahngebühren sind fällig mit der Erstellung der Mahnung. Die Mahnungen werden in regelmäßigen Abständen erstellt.

 


Gebühren können wie bisher an den Kassenautomaten

  • Iltisstraße 1(Studierendenverwaltung),
  • Garystraße 39 (Universitätsbibliothek) und
  • Mensa FU II (Eingang Otto-von-Simson-Straße) bezahlt werden. 

Ab 2017 können Gebühren, die in mehreren FU- Bibliotheken entstanden sind, gesammelt als Barzahlung in einer FU-Leihstelle begleichen werden.

Eine Überweisung ist möglich, nimmt jedoch mehrere Tage in Anspruch:

Berliner Bank, Niederlassung der Deutschen Bank
IBAN:
 DE67 1007 0848 051 3128 900
Swift Code (BIC): DEUTDEDB110
Verwendungszweck011/58 Benutzernummer (unbedingt erforderlich!)

  • Bei Gebühren ab 10 € ist das Benutzerkonto vorübergehend gesperrt.
  • Die Mahnung nicht fristgerecht zurückgegebener Medien erfolgt sofort nach Ablauf der Leihfrist.

Online Publizieren auf Refubium - dem institutionellen Repositorium der Freien Universität Berlin

URL: https://refubium.fu-berlin.de

Refubium ist das ab Juni 2018 eingesetzte auf der Software DSpace basierende Repositorium der Freien Universität Berlin. Es bietet die Rahmenbedingungen für Angehörige der Freien Universität Berlin zum kostenfreien elektronischen Publizieren.

Refubium ist frei im Internet zugänglich, alle Metadaten können frei recherchiert werden.

Refubium löst den Dokumentenserver ab – alle Dokumente wurden migriert. Refubium-Datensätze sind (demnächst) im Bibliotheksportal Primo nachgewiesen und sie sind durch Internet-Suchmaschinen (bspw. Google Scholar oder BASE)  auffindbar. 

Refubium bietet als institutionelles Repositorium der Freien Universität Berlin die Rahmenbedingungen für FU-Angehörige zum kostenfreien elektronischen Publizieren.

Für die Publikation müssen Sie sich mittels Ihres FU-Accounts anmelden. Charité-Angehörige nutzen bitte die Registrierung. Weitere Hinweise zum Zugang finden Sie unter Hilfe zu Refubium A - Z.

FU-Angehörige, die eine Veröffentlichung in Refubium planen, sollten sich möglichst frühzeitig in der Universitätsbibliothek beraten lassen. Wir empfehlen, dies insbesondere bei Forschungsdaten bereits in der Antrags- und Forschungsphase zu tun.


Was kann veröffentlicht werden?

Dokumente, Dissertationen, Habiltationen und Forschungsdaten.

Dissertationen, Habilitationen und Dokumente von Charité-Angehörigen werden ebenfalls aufgenommen.

Wer kann veröffentlichen?

FU-Wissenschaftlerinnen und FU-Wissenschaftler können ihre eigenen Publikationen als elektronische Erst- oder Zweitkopie weltweit zugänglich machen. Doktorandinnen und Doktoranden haben die Möglichkeit, die elektronische Veröffentlichungsform im Rahmen der Erfüllung der Publikationspflicht wählen.

Für die Publikation melden Sie sich mittels Ihres FU-Accounts an. Charité-Angehörige nutzen bitte die Registrierung (s.a. Anmeldeinformationen auf der Hilfe-Seite).

Welche Vorteile bietet die Veröffentlichung auf Refubium?

  • garantierte Langzeitarchivierung der Dokumente
  • Persistente URNs bzw. URLs
  • Vergabe von DOIs, ISBNs und ISSNs
  • Nachweis der Dokumente in geeigneten Suchmaschinen und Discoverysystemen
  • schnelle Verfügbarkeit
  • kostenfrei

Welche Rechte werden gewahrt?

  • Die Bereitstellung auf dem Dokumentenserver steht einer weiteren Veröffentlichung auf anderen Servern und Plattformen nicht entgegen
  • Über CC Lizenzen können Sie Nutzern/Innen weitergehende Rechte einräumen.

Wie ist der Ablauf?

  • Selbständiges Anmelden der Metadaten über die Eingabemaske
  • Hochladen der Dateien im PDF-Format
  • Digitaler Vertragsabschluss (gilt nicht für Publikationen in genuinen Open-Access-Zeitschriften)
  • Freischaltung durch die Redaktion Dokumentenserver

Möchten Sie erst- oder zweitveröffentlichen, dann klicken Sie bitte hier

Erstattung von Artikelgebühren

Das Publizieren von Veröffentlichungen verursacht Kosten für Autorinnen und Autoren. Die Freie Unversität bietet hier im Falle von Open-Access-Publikationen Finanzierungsmöglichkeiten:

Beratungsangebote

Möchten Sie DOI's für Ihre Dokumente vergeben oder wünschen Sie Unterstützung in urheber- oder verlagsrechtlchen Fragen?  Sprechen Sie uns bitte an!

Redaktion Dokumentenserver
Kontakt: edocs@ub.fu-berlin.de


Weitere Links

Semesterliste beim Kurs in Blackboard verlinken

Semesterliste beim Kurs in Blackboard verlinken

Semesterlisten erstellen

Dozentinnen und Dozenten können die für ihre Veranstaltungen benötigten Bücher oder auch E-Books im Bibliotheksportal Primo als Semesterliste zusammenstellen lassen. Die Bücher in Semesterlisten können entweder virtuell zusammengestellt werden oder auch physisch im Lesesaal (s. Semesterlisten im UB-Lesesaal) aufgestellt sein.

Bitte wenden Sie sich für die Einrichtung einer Semesterliste an die → BibliothekarInnen Ihrer Bibliothek.

Semesterlisten in Blackboard verlinken

Der Primo-Semesterliste-Link erscheint in jedem Inhaltsbereich Ihres Blackboard-Kurses unter „Inhalt erstellen“ (Screenshot) und Sie können dort Ihre Semesterliste an der gewünschten Stelle Ihres Kurses verlinken.

Dazu benötigen Sie einen sogenannten Deeplink, den Sie von der Bibliothek bekommen, die die Semesterliste im Bibliothekssystem Alma für Sie anlegt.

Sie können dem Semesterliste eine Beschreibung hinzufügen.

Bitte beachten Sie die ab dem 1. März 2018 gültigen Neuregelungen des UrhWissG und die vom Deutschen Bibliotheksverbandes (dbv) unverbindlichen Hinweise für Lernplattformen.

In Semesterlisten suchen

In Primo erscheinen die Semesterlisten als eigener Suchraum mit besonderen Such- und Filtermöglichkeiten (Kursname, Kursnummer, Dozentin/Dozent).Titel aus Semesterlisten sollen allen SeminarteilnehmerInnen zur Verfügung stehen. Medien in gedruckter Form sind im laufenden Semester für die Ausleihe geblockt oder auf Kurzausleihe umgestellt.

In der Universitätsbibliothek sind sie zusammen im Lesesaal aufgestellt - in Bibliotheken mit Freihandaufstellung handelt es sich häufig um virtuelle Semesterlisten, d.h. die Bücher verbleiben an Ihren regulären Standorten.

Wird Ihr USB-Stick vom Rechner erkannt, öffnet sich ein Fenster mit der Meldung, dass ein USB-Stick registriert wurde. Im Dateimanager finden Sie Ihre Dateien unter dem Verzeichnis: userhome/thindrives/usb0/

Sie können Dokumente unterschiedlichen Formates auf Ihrem USB-Stick abspeichern.

Zum Speichern einer HTML-Seite gehen Sie in die Menüleiste des Browsers auf Datei – Seite speichern unter oder klicken mit der rechten Maustaste auf die Seite und wählen dann Seite speichern unter aus. In dem sich nun öffnenden Fenster klicken Sie auf Ordner-Browser. Wählen Sie jetzt den Ordner thindrives aus und danach den Ordner usb0. Nachdem Sie Ihrer Datei einen Namen gegeben haben, klicken Sie auf Speichern.

Zum Speichern eines PDF-Dokumentes, öffnen Sie die gewünschte PDF-Datei. Klicken Sie in der Menüleiste auf File – Save a copy. In dem sich nun öffnenden Fenster klicken Sie auf Ordner-Browser. Wählen Sie jetzt den Ordner thindrives aus und danach den Ordner usb0. Nachdem Sie Ihrer Datei einen Namen gegeben haben, klicken Sie auf Speichern.


Die Tutorials der Universitätsbibliothek bieten Ihnen die Möglichkeit sich mit den vielfältigen Möglichkeiten der Literaturrecherche in unseren elektronischen Auskunftsmitteln vertraut zu machen.

 

FU-Katalog

Digitale Bibliothek

PRIMO

Informationskompetenz für Studienanfänger

Weitere Informationen finden Sie auf den Seiten der UB.

Conference

Conference participants or other guests should connect to the wireless network with the SSID "conference" and open an arbitrary web page. Instead of that page a form will appear, in which the user can enter the key provided by the conference organizer or host. Access to the wireless network will then be granted, and the user will be automatically forwarded to the web page that was originally called. Note: For technical reasons the connection to the wireless network may be interrupted at midnight. If the key is still valid for the following day, the user must re-enter the key in order to continue using the wireless network.

Attention: Connections to the wireless network "conference" are not encrypted and can be eavesdropped. To ensure confidentiality and encryption, please use appropriate protocols (https, ssh, VPN).

Eduroam

eduroam (education roaming) is the secure, world-wide roaming access service developed for the international research and education community.

eduroam allows students, researchers and staff from participating institutions to obtain Internet connectivity across campus and when visiting other participating institutions by simply opening their laptop.

Where can I eduroam?

Having started in Europe, eduroam has gained momentum throughout the research and education community world wide and is now available in 69 territories world wide.
https://www.eduroam.org/gfx/eduroam-world-map.png

Andorra, Argentina, ArmeniaAustraliaAustria, Azerbaijan, BelarusBelgiumBrazil,BulgariaCanadaChileColombia

Costa RicaCroatiaCyprusCzech RepublicDenmark,EcuadorEstoniaFinlandFranceGermanyGreeceHong Kong,

HungaryIcelandIndia,IrelandIsraelItalyJapan, Kazakhstan, KenyaKorea, Kyrgyzstan, LatviaLithuania,Luxembourg,

MacauMacedoniaMalta, Mexico, MoldovaMontenegroMorocco,The NetherlandsNew ZealandNorwayPeruPoland

PortugalRomaniaRussia,Saudi ArabiaSerbiaSingaporeSloveniaSlovakiaSouth AfricaSpainSweden,Switzerland,

Republic of ChinaThailandTurkeyUnited Kingdom,United States of America and Zambia

Auf dem Campus der Freien Universität Berlin steht flächendeckend WLAN zur Verfügung. In über 150 Gebäuden - zusätzlich zum Teil auch im Freien - sind in etwa 2000 Access Points installiert. Es wird der WLAN-Standard 802.11ac mit einer maximalen Bandbreite von 867 Mbit/s angeboten. Damit soll den Studierenden, Beschäftigten und Gästen die Möglichkeit gegeben werden, von jedem beliebigen Ort auf dem Campus aus auf das Internet zugreifen zu können. Die Freie Universität Berlin beteiligt sich an der eduroam-Initiative. So können sich Angehörige der Freien Universität Berlin auch an anderen Einrichtungen der eduroam-Initiative ohne zusätzliche Konfiguration mit dem WLAN verbinden.

Aus Sicherheitsgründen müssen Sie jetzt Ihre Konfiguration für Eduroam anpassen, um das WLAN der FU weiterhin nutzen zu können. Ab Juli 2019 funktioniert das verschlüsselte WLAN nur noch mit einem neuen Zertifikat. Bitte verwenden Sie die Konfigurationswerkzeuge auf dieser Seite.

WLAN Konfiguration für Angehörige der Freien Universität Berlin

Angehörige der Freien Universität Berlin finden in der folgenden Tabelle Konfigurationsprogramme und Hilfestellungen zur Einrichtung der WLAN-Konfiguration auf ihrem jeweiligen Betriebssystem.

Benutzername in der Konfiguration:
benutzer@fu-berlin.de
eduroam Configuration Assistant Tool
BetriebsystemDownloadlink
Windows 10 Link
Windows 8/8.1 Link
Windows 7 Link
Apple macOS Mojave Link
Apple macOS HighSierra Link
Apple macOS Sierra Link
Apple iOS 7+ Link
Apple iOS 5/6 Link
Android Link
Linux Link
Generische Einstellungen (für Experten) Link
VPN-Client der ZEDAT

FU-Studierende und Mitarbeiter können sich virtuell in das FU-Campusnetz einwählen und haben dann auch von Rechner ausserhalb des Campusnetzes Zugang zu den lizenzierten elektronischen Ressourcen der FU Berlin. Mehr Informationen unter:

Die Freie Universität Berlin ist Mitglied der eduroam-Initiative, die Mitarbeitern und Studenten auch an anderen Wissenschaftseinrichtungen einen Internetzugang ermöglicht. eduroam steht für "Education Roaming" und Angehörige der Freien Universität Berlin können sich im Netz anderer teilnehmender Wissenschaftseinrichtungen unter Verwendung der ZEDAT-Accountdaten ins WLAN einloggen und darüber das Internet nutzen.Die folgenden Webseiten zeigen die aktuell teilnehmenden Einrichtungen:

Wenn Sie sich als FU-Angehöriger an einer anderen Einrichtung aufhalten, die am eduroam-Verfahren teilnimmt, so können Sie die gleiche Konfiguration verwenden, die auch auf dem Campus der FU genutzt werden kann. Manche Einrichtungen verwenden jedoch als Name für das Funknetz nicht die Bezeichnung "eduroam", so dass Sie ggf. das richtige Netz auswählen müssen.

Häufig gestellte Fragen:

1. Meine Konfiguration funktioniert im Campusnetz der FU, aber nicht von außerhalb.

Achten Sie darauf, dass Sie sich mit username@zedat.fu-berlin.de anmelden und nicht nur mit username. Anderenfalls können die Server der gastgebenden Einrichtung keine Zuordung herstellen und werden Loginversuche ablehnen.

2. Kann die gastgebende Einrichtung meinen Usernamen und mein Passwort mitlesen?

Bei der richtigen Verwendung von 802.1X und aktivierter Prüfung der Zertifikate wird Ihr Passwort durch einen verschlüsselten Tunnel zum Validierungsserver der ZEDAT geschickt und kann auf dem Weg nicht dekodiert werden. Bei vielen Implementationen von 802.1X kann der Username zum Aufbau des Tunnels ("anonyme Identität") nicht getrennt konfiguriert werden, so dass zum Aufbau und innerhalb des Tunnels der gleiche Name verwendet wird, der der gastgebenden Einrichtung damit bekannt wird. Falls Ihre Software die Konfiguration einer "anonymen Identität" vorsieht, können Sie dort anonymous@fu-berlin.de angeben. In diesem Fall würde Ihr echter Username ebenfalls nur durch den verschlüsselten Tunnel transportiert werden und der gastgebenden Einrichtung verborgen bleiben. Achten Sie unbedingt darauf, dass die Zertifikate der ZEDAT-Server überprüft werden und von einem gültigen Stammzertifikat abgeleitet sind. Nur so können Sie sicher sein, dass Ihr Rechner die Daten auch an die ZEDAT und nicht an fremde Systeme übermittelt.

3. Die gastgebende Einrichtung bietet laut eduroam-Karte "VPN/Web" an. Kann ich das nutzen?

Nein. Diese Technik arbeitet nicht mit einem verschlüsselten Tunnel, so dass die Sicherheit Ihres Usernamens und Passwortes bei dieser Art des Zuganges nicht gewährleistet wäre. Die Server der Freien Universität Berlin lehnen derartige Anmeldeversuche sofort ab. Bitte beachten Sie, dass hier auch bei abgelehnten Anmeldeversuchen bereits Ihr Passwort Dritten bekannt geworden sein könnte. In solchen Fällen ändern Sie bitte Ihr Passwort umgehend im ZEDAT-Portal, um Missbrauch vorzubeugen. Fast alle Einrichtungen bieten neben "VPN/Web" auch den (sicheren) 802.1X-Zugang an, den Sie stattdessen nutzen können.