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Aktuelle News aus dem gesamten Fachbereich

Krisen als Thema in der geographischen Migrationsforschung

Die AG GTG organisiert die diesjährige Tagung des AK Geographische Migrationsforschung am 19. und 20.11.2020. Die zweitätige AK Tagung lädt dazu ein, in reflexiver Weise Überlegungen zum Potential alternativer Krisendeutungen und -praktiken anzustellen und diese zu diskutieren. Den Call for Paper mit weiteren Informationen finden Sie hier .

21.10.2020 | Globalisierung, Transformation, Gender

Gastprofessur Geographische Entwicklungsforschung

Im WS 2020/21 vertritt Dr. Benjamin Etzold die Professur Geographische Entwicklungsforschung an der FU Berlin. Dr. Etzold hat an der Universität Bonn im Themenfeld der geographischen Entwicklungsforschung promoviert und war in den letzten Jahren als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Friedens- und Konfliktforschungszentrum BICC ( Bonn International Centre for Conversion ) tätig. In seiner aktuellen Forschung zu Flucht verbindet er Ansätze der Sozialgeographie mit der Migrationsforschung und hat dabei insbesondere die räumlichen sowie entwicklungspolitischen Dimensionen des Themas im Blick. Ein Beispiel hierfür ist das von Dr. Etzold geleitete und von der EU im Rahmen des Horizont2020 Programmes geförderte Projekt „Transnationale Figurationen der Flucht“ ( TRAFIG ). In dem Projekt, das empirische Forschung und Analysen in neun Ländern in Ostafrika, dem Nahen Osten und Europa umfasst, stehen sogenannte langanhaltende Fluchtsituationen im Mittelpunkt. Das TRAFIG Team, über 60 Personen in 12 Partnerorganisationen, untersucht welche Rolle Mobilität und lokale, translokale und transnationale Netzwerke für Schutzsuchende, die sich in solchen verfestigten Krisenkonstellationen befinden, spielen. Auf dieser Grundlage erarbeiten sie Vorschläge für eine bessere Ausgestaltung der Flüchtlings- und Migrationspolitik sowie der humanitären Hilfe und Entwicklungszusammenarbeit. Weitere Informationen zu Dr. Benjamin Etzold finden Sie hier.

21.10.2020 | Geographische Entwicklungsforschung

Neues internationales Forschungsvorhaben RESIDUE an der AG Geoökologie gestartet

Im Sommer 2020 wurde mit ProjektpartnerInnen aus Deutschland, Israel, Spanien und Italien das Joint project: „Risk reduction of chemical residues in soils and crops – impact due to wastewater used for irrigation” ( "RESIDUE" ) gestartet. Im  Subproject: “Binding and degradation of chemical residues in sewage sludge - Development of optimal techniques for sewage sludge composting using biochar from organic residues” erforscht die AG Geoökologie die Anwendung von Pflanzenkohle in der Karbonisierung und Kompostierung von Klärschlämmen. Gefördert wird das Projekt im PRIMA programme (Partnership for Research and Innovation in the Mediterranean Area) im Rahmen von Horizon 2020, the European Union’s Framework Programme for Research and Innovation. An der Föderung beteiligt ist das BMBF. Die Projektträgerschaft ist das DLR. Das Projekt läuft bis zum 31.05.2023. Weitere Infos folgen demnächst.

20.10.2020 | AG Geoökologie

Meteorologen und Wetterfrösche

Wieso sich Meteorologinnen und Meteorologen manchmal unsicher sind

06.10.2020 | Hans-Ertel-Zentrum für Wetterforschung - WEXICOM