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Stellenausschreibungen

  

Dies ist eine gemeinsame Stellenausschreibung der Arbeitsgruppen Strahlung und Fernerkundung am Institut für Meteorologie, Planetologie und Fernerkundung und Geodynamik und Mineralphysik von Planetaren Systemen am Institut für Geologische Wissenschaften.

   

Mit 1/2-Teilzeitbeschäftigung

Entgeltgruppe 13 TV-L FU

Dauer: befristet bis zu 4 Jahre

Kennung: promotion-strafern-d

   

Mehr Informationen zur Stellenausschreibung erhalten Sie auf den Seiten der Freien Universität Berlin

     

Bewerbungsende: 16.08.2021

                         

Staubstürme sind ein zentrales Element des Wetters und Klimas auf dem Mars. Um der Komplexität der Entstehung von Staubstürmen, deren Überleben in der Atmosphäre sowie Wechselwirkungen auf den Zustand der Atmosphäre gerecht zu werden, haben wir ein interdisziplinäres Promotionsprojekt ins Leben gerufen, welches in enger Zusammenarbeit von den Arbeitsgruppen "Strahlung und Fernerkundung" am Institut für Meteorologie, "Planetologie und Fernerkundung" und "Geodynamik und Mineralphysik von Planetaren Systemen" am Institut für Geologie betreut wird.

    

Aufgabengebiet:
Die Stelle ist ab dem 1.10.2021 für 4 Jahre zu besetzen und richtet sich an zukünftige Doktorand/innen, die in ihre Forschung die beiden attraktiven und spannenden Forschungsgebiete "Mineralstaub in der Atmosphäre" und "Atmosphäre/Atmosphärenentwicklung des Mars" verknüpfen möchten. Die Stelle, primär am Institut für Meteorologie angesiedelt und mit Arbeitsphasen in der Planetologie, wird aus Mitteln des Haushalts des Fachbereichs Geowissenschaften finanziert und es besteht die Verpflichtung zur Beteiligung an der Lehre (BSc und MSc in Meteorologie, MSc in Planetary Sciences and Remote Sensing) mit 2 LVS.

   

Zentrales Forschungsthema des/der zukünftigen Stelleninhaber/-in ist der atmosphärische Lebenszyklus von Mineralstaub auf dem Planeten Mars. Im Laufe des 4-jährigen Promotionsprojektes werden unterschiedliche Methodenkenntnisse erworben (Fernerkundung von Mineralstaub, numerische Simulation von Staubemission, -transport, und -deposition) und miteinander kombiniert um das Phänomen "Staubsturm auf dem Mars", eines der wichtigsten meteorologischen Phänomene des Mars-Klimas zu untersuchen.

      

Weitere Informationen erteilt Frau Prof. Kerstin Schepanski (kerstin.schepanski@fu-berlin.de / 030 838 60650) am Institut für Meteorologie AG Strahlung und Fernerkundung.

   

Stellenauschreibung vom: 25.07.2021