FAQ

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Ist es sinnvoll, alle Module so zu belegen, wie es der Studienverlaufsplan empfiehlt oder kann ich mir meinen Stundenplan völlig frei zusammenstellen?

Grundsätzlich ist niemand gezwungen, sein Studium so zu organisieren, wie es der Studienverlaufsplan vorschreibt - er ist und bleibt eine sinnvolle Empfehlung. Viele Module benötigen eine Voraussetzung, dies könnt ihr dieser Tabelle entnehmen. Es ist sehr ratsam, dies zumindest bei den Modulen des Kernbereichs zu tun, denn nur so ist garantiert, dass sich keine zwei Veranstaltungen überschneiden und man reibungslos studieren kann.
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Gilt das auch für die Module der ABV und im affinen Bereich?

Nicht unbedingt. Da diese Module meist in anderen Fachbereichen oder Zentraleinrichtungen angeboten werden, gibt es dort recht häufig Überschneidungen mit Pflichtveranstaltungen. Deswegen sollte man hier am besten jedes Semester die Augen offen halten, was sich anbietet und in den Stundenplan einfügt.
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Was sollte ich sonst noch bei der Planung und Organisation meines Studienverlaufs beachten?

Wenn du Fremdsprachenkurse am Sprachenzentrum belegst, beachte, dass Anfängerkurse nur als „Doppelmodule“ für 10 LP angeboten werden. Entweder muss man sie also als „Intensivkurs“ mit 8 SWS in einem Semester belegen oder aber über zwei Semester à 4 SWS. Erst, wenn man das komplette Modul absolviert hat, bekommt man den Schein. Hört man also nach einem Semester mit 4 SWS in der betreffenden Sprache auf, war alles umsonst (jedenfalls für den Studienfortschritt).
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Ich will am Institut arbeiten - wo geht das und wen muss ich dafür ansprechen?


  • Studentische Wetterbeobachtung (Obser)

Anwendung synoptischer Fähigkeiten in der Wetterwarte im operationellen Wetterdienst. Zudem Erstellen von Radartexten, Wassersporttexten, SYNOPs und Lebensgeschichten. In Spät- oder Nachtschichten nach Dienstplan mit eigen gewählter Schichtanzahl. Lässt sich auch als fachnahe Zusatzqualifikation anrechnen (5LP).
Ansprechpartner: Thomas Dümmel (td@met.fu-berlin.de) oder direkt ans Quali-Team (quali@met.fu-berlin.de)
  •   Schulführungen

Von den Studenten durchgeführte Führungen durch das Institut (insbesondere den Turm mit der Wetterwarte) für Gruppen aller Altersklassen (Schulklassen bis Erwachsenengruppen). Stellt keine regelmäßige Tätigkeit dar, eher nach Bedarf.
Ansprechpartner: Direkt ans Team (schulfuehrungen@met.fu-berlin.de)
  • Wetterpaten

Koordination der Benennung von Hoch- und Tiefdruckgebieten im Namen der Freien Uni und Berliner Wetterkarte. Zudem Pressearbeit und Kontrolle von studentisch geschriebenen Lebensgeschichten. Regelmäßige Tätigkeit (ca. 20 Stunden/Monat).
Ansprechpartner: direkt an Team Wetterpate (wetterpate@met.fu-berlin.de) oder über Thomas Dümmel (td@met.fu-berlin.de)
  • MetLab

Als Teil der AG Statistische Meteorologie zur Entwicklung von Messgeräten, Loggersystemen, zur Datenauswertung und Ideen für Projekte direkt von den Studenten. Eigene Entwicklung von Messgeräten (IoT-basiert) durch die Studenten steht dabei im Vordergrund. Gearbeitet wird nach Absprache.
Ansprechpartner: Direkt an Andreas Trojand (andreas.trojand@fu-berlin.de)
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Gibt es empfehlenswerte Lernstrategien für den Erfolg im Studium?

So langweilig es klingt: Am besten ist es, von Anfang an zu lernen, um immer auf der Höhe des Stoffs zu sein. Damit spart man sich panische und schlaflose letzte Wochen vor den Klausuren. Man sollte sich sinnvolle Lerngruppen suchen, mit denen man die wöchentlichen Übungsaufgaben in Gruppenarbeit löst. Achtet aber dabei darauf, dass jeder seinen Teil beiträgt und erntet. Es bringt nichts, wenn einer die Aufgaben vorrechnet und der Rest abschreibt. Auch für die Besseren Studenten lohnen sich Lerngruppen, denn es gibt keinen besseren Weg, den Stoff noch einmal zu rekapitulieren, als ihn anderen zu erklären.
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Es fällt mir schwer, dem Tempo der Vorlesungen vor allem in der Physik zu folgen und auch bei den Übungsaufgaben verstehe ich nicht viel. Langsam verlässt mich die Motivation. Was kann ich tun?

Leicht gesagt, schwer getan: Nicht aufgeben! Suche dir Lerngruppen und lass den Kopf nicht hängen. Viele haben Probleme, mit dem vorgegebenen Tempo Schritt zu halten. Als kleiner Motivationsschub sei dir gesagt, dass keine Klausur so schwer ist wie das durchschnittliche Übungsblatt. Niemand sollte die Flinte ins Korn werfen, bevor er nicht zumindest eine Klausur geschrieben hat. Erst da bekommt man einen wirklichen Eindruck, wie man steht und wie die eigenen Chancen im Studium sind.

 

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Wann und wo sollte ich mein Pflichtpraktikum am Besten machen?

Das Pflichtpraktikum sollte am Besten in der vorlesungsfreien Zeit gemacht werden. Meistens geschieht dies ab dem dritten Fachsemester. Es ist aber natürlich nicht schlimm, wenn man das Praktikum erst später macht. Eine Liste mit möglichen Arbeitgebern ist hier zu finden. Genereller Tipp: Kümmert euch rechtzeitig um einen Platz!
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Wen für was Ansprechpartner ist, kann der folgenden Auflistung entnommen werden:


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