Änderungen ab 2017

Das neue Bibliothekssystem Alma

Ab dem 3. Januar 2017 sind die Bibliotheken der Freien Universität Berlin "live" mit der neuen Software Alma. Im Zuge der Softwareumstellung werden auch die Benutzungsmodalitäten der FU-Bibliotheken vereinheitlicht.

Work in Progress

Primo und Alma werden in Zukunft (noch) besser zusammenwachsen und wir werden weitere Anpassungen auch nach dem GoLive von Alma vornehmen. Einiges liegt in der Hand des Software-Herstellers, einiges können wir selbst noch besser machen. Für Fehlermeldungen sind wir immer dankbar: primohilfe@ub.fu-berlin.de.

Alma – was bedeutet das für die MitarbeiterInnen?

Die MitarbeiterInnen in den Bibliotheken wurden bereits seit Monaten in Alma geschult. Dennoch kommen immer noch Funktionalitäten oder verbesserte Workflows hinzu, und wir hoffen sehr, dass unsere NutzerInnen kaum merken, wenn hier und da die Routine noch fehlt.

Bitte beachten Sie, dass sich einige Benutzungsmodalitäten im Alma-System ändern! 

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Alma ist eine cloudbasierte Bibliothekssoftware, mit der alle Abläufe – von der Erwerbung über die Katalogisierung bis hin zur Ausleihverbuchung – verwaltet werden können. Alma löst nach 16 Jahren die bewährte Software Aleph ab.

Das neue System Alma verspricht eine optimale Unterstützung der geänderten Arbeitsabläufe sowohl für gedruckte wie auch elektronische Medien, bessere Möglichkeiten, die Nutzung der Bibliotheksservices zu betrachten (Analytics) und einen reduzierten technischen Betreuungsaufwand.

Perspektivisch bietet Alma Möglichkeiten zur engeren Zusammenarbeit mit anderen Bibliotheken in einer gemeinsamen Alma-Netzwerkzone.

Auch die Bibliotheken der Humboldt Universität, der Technischen Universität und der Unversität der Künste wechseln im Dezember 2016 auf Alma.

Datenschutz

Personenbezogene Daten unserer Nutzerinnen und Nutzer müssen geschützt werden. Daher wurden die Datenschutzbeauftragten der Berliner Hochschulen sowie der Berliner Datenschutzbeauftrage in die vertraglichen Vereinbarungen mit der Software-Firma einbezogen.

Die Hard- und Softwareplattform, auf der die datenschutzrechtlich relevanten, personenbezogenen Daten verarbeitet und gespeichert werden, befindet sich in Amsterdam und somit im europäischen Rechtsraum.

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Im Rahmen der Umstellung auf die neue Software Alma haben die Bibliotheken der Freien Universität Berlin die Benutzungs- und Ausleihmodalitäten harmonisiert und vereinheitlicht.

Übersicht über veränderte Benutzungs- und Ausleihmodilitäten ab dem 4. Januar 2017

  1. FU-Studierende melden sich im Bibliotheksportal Primo und an den Thinclients in den FU-Bibliotheken mit dem FU-Account/ZEDAT-Account an
  2. Als E-Mail-Adresse ist bei FU-Studierenden nur noch die E-Mail-Adresse des FU-Accounts zugelassen
  3. Alma verschickt Benachrichtigungen des Bibliothekssystem nur noch per E-Mail (bei Bereitstellungen, Verlängerungen, Vormerkungen usw. sowie Hinweis auf Leihfristende)
  4. Die Mahnung nicht fristgerecht zurückgegebener Medien erfolgt sofort nach Ablauf der Leihfrist
  5. Die Leihfrist von Medien aus den Lehrbuchsammlungen beträgt in allen FU-Bibliotheken 2 Wochen. Sie ist jedoch verlängerbar (sofern nicht vorgemerkt) und bei Totalausleihe eines Titels sind jetzt auch Vormerkungen möglich
  6. Gebühren können - egal, in welcher Bibliothek sie entstanden sind, in allen Bibliotheken der Freien Universität bezahlt werden
  7. Bei Gebühren ab 10 € ist das Benutzerkonto vorrübergehend gesperrt.
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Ab 2017 wird die "Digitale Bibliothek" (http://digibib.fu-berlin.de) vom Datenbank-Infosystem (DBIS) abgelöst, das von der Universität Regensburg entwickelt und gehostet wird.

Diese Änderung hat nur indirekt mit Alma zu tun. Der Wechsel zu einem anderen System war nötig, weil die Digitale Bibliothek zukünftig nicht mehr vom KOBV gehostet werden kann. Zudem ist die Technologie der simultanen Suche mittlerweile "veraltet". Sie wird durch den im Bibliotheksportal Primo eingebundenen Megaindex ersetzt.

Die Digitale Bibliothek wird zum 31.12.2016 abgeschaltet.

DBIS ist ein Webportal, das von fast allen deutschen und einigen österreichischen und Schweizer Bibliotheken genutzt wird (insgesamt von über 300 Bibliotheken). Das bietet den zusätzlichen Vorteil, dass sich BibliotheksnutzerInnen auch über das Datenbankangebot anderer Bibliotheken informieren können und zwar durch den Wechsel der Bibliothek bei: "Bibliotheksauswahl/Einstellungen".

Bis Ende des Jahres werden beide Systeme parallel vorhanden sein und beide werden auch aktualisert.

Wir möchten an dieser Stelle alle NutzerInnen, die persönliche Daten in der Digitalen Bibliothek ("Meine Digitale Bibliothek") angelegt haben bitten, diese zu sichern, da sie ab dem 1.1.2017 nicht mehr erreichbar sein werden. Personalisierungsfunktionen bietet DBIS (bspw. Tagging) leider nicht - setzen Sie ggf. klassische Lesezeichen/Bookmarks im Browser.

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Benachrichtigungen des Bibliothekssystems erhalten Sie bis auf 3. Mahnungen nur noch per E-Mail. Sie bekommen mehr Mails als bisher - bei Bereitstellungen, Rückgaben, Verlängerungen ... und sind so über alle Ihre Aktivitäten sofort informiert.

An das Leihfristende erinnert Sie nicht nur die bekannte Erinnerungsmail vor Ablauf der Frist, am Tag des Fristendes erinnern wir Sie ein weiteres Mal.

Als E-Mail-Adresse ist bei FU-Studierenden nur noch die E-Mail-Adresse des FU-Accounts gültig (vgl.: E-Mail-Benachrichtigungen) .

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Anmeldung nur noch mit FU-Account

FU-Studiernde melden sich im Bibliotheksportal Primo und an den Thinclients in den FU-Bibliotheken mit dem FU-Account/ZEDAT-Account an.

Als PIN für Selbstverbuchungsautomaten benutzen Sie Ihre Postleitzahl.

Als E-Mail-Adresse ist bei FU-Studierenden nur noch die E-Mail-Adresse des FU-Accounts gültig

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Im Alma-Bibliothekssystem ist es für Nutzerinnen und Nutzer jetzt möglich, Gebühren in jeder Leihstelle (außer Meteorologie) als Barzahlung zu begleichen, egal, in welcher Bibliothek sie entstanden sind.

Alternativ stehen Ihnen weiterhin auch die Kassenautomatenzur Verfügung, an denen Gebühren auch mit EC-Karte bezahlt werden können.

Eine Überweisung von in allen FU-Bibliotheken entstandenen Gebühren ist auf folgendes Konto möglich, die Buchung kann jedoch mehrere Tage in Anspruch nehmen:

Berliner Bank, Niederlassung der Deutschen Bank
IBAN: DE67 1007 0848 051 3128 900
Swift Code (BIC): DEUTDEDB110
Verwendungszweck 011/58
Benutzernummer (Unbedingt erforderlich!)

Bei Gebühren ab 10 € ist das Benutzerkonto vorrübergehend gesperrt.

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Neue Leihfristen in der Meteorologischen Bibliothek ab Januar 2017

Die Grundausleihfrist steigt von "1 Woche" auf "4 Wochen".Die maximale Leihfrist für eine Ausleihe beträgt 20 Wochen, außer ein anderer Nutzer/Student erstellt eine Vormerkung auf Ihre Ausleihen. Wenn keine Vormerkungen vorliegen kann also um 4 x 4 Wochen über Primo verlängert werden.


Der Status: "Beschränkte Ausleihe" wird zu "Selbstausleihe 4 Wochen"


Hochschulschriften, Wetterkarten & Zeitschriften sind (wie in fast allen FU-Bibliotheken) weiterhin nicht ausleihbar.

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Der OPAC wird zum 31.12.2016 abgeschaltet.

Bitte nutzen Sie das Bibliotheksportal Primo!

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