Daten & Literatursuche

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Das Bibliotheksportal Primo - das zentrale Suchportal für die Literaturrecherche

Das Bibliotheksportal | Primo eröffnet das gesamte Spektrum der Bibliotheksdienste. 

In Primo sind die Inhalte (Bücher, Zeitschriften usw.) und Funktionen (Benutzerkonto, Bestellung, Vormerkung) des FU-Katalogs integriert. Darüber hinaus steht Ihnen ein einzigartiger Megaindex mit über 900 Mio. Titeln akademischer Forschungsliteratur - überwiegend mit Zugang zum Volltext - zur Verfügung. Primo bietet Ihnen einen idealen Einstieg für die Recherche besonders nach Zeitschriftenaufsätzen, Zeitungsartikeln, Rezensionen, AV-Materialien oder Buchkapiteln. 

Der inhaltliche Schwerpunkt im Megaindex liegt auf englischsprachiger Fachliteratur, insgesamt sind etwa 55.000 Zeitschriften von mehr als 50 Anbietern indiziert. 

Ergänzend zu Primo können Sie in fachlich relevanten externen Datenbanken suchen. So finden Sie Dokumente aus Datenbanken, die durch Primo nicht oder nur teilweise abgedeckt sind, wie bspw. die EBSCO-Datenbanken. Bei Datenbanken (hellblaues Rechteck) öffnet sich ein Fenster mit dem Datenbankangebot der Freien Universität Berlin.


Über Primo

Infoblatt Primo für Einsteiger(pdf-Datei)
Hilfe/FAQ


Video-Einführung

Start Video : Primo Rundreise (5.41 Minuten)

Das Video gibt anhand einer Beispielrecherche einen Überblick über die Leistungsfähigkeit des Bibliotheksportals Primo

Altbestand:

  • Alphabetischer Katalog, Systematischer Katalog, Standortkatalog, Zeitschriften-Katalog, Serien-Katalog



E-Medien Zuhause Lesen ?

Die Universitätsbibliothek stellt den Angehörigen der FU Berlin sowie externen Nutzerinnen und Nutzern in den Bibliotheken ein umfangreiches Angebot an lizenzierten Datenbanken, Test-Datenbanken, E-Zeitschriften und E-Büchern und über Primo einen Index mit Daten von mehreren hundert Mio. Titeln akademischer Forschungsliteratur zur Verfügung.

Primo zeigt in fast allen Fällen die Verfügbarkeit an - in einigen Fällen erscheint „Verfügbarkeit prüfen/Printversion prüfen“ - klicken Sie dazu auf „Weitere Services“. Bei gedruckten Zeitschriften finden Sie die genauen Bestandsinformationen im Detail-Tab.

Der Zugang auf E-Medien ist aus lizenzrechtlichen Gründen auf Rechner aus dem Campusnetz der Freien Universität Berlin beschränkt. 

FU-Angehörige können für den eigenen Rechner via WLAN, VPN oder FU-Proxy einen Fernzugang zum Campusnetz der Freien Universität Berlin herstellen. Externe NutzerInnen und Gäste nutzen bitte Rechner in den Bibliotheken. 

Mehr Informationen finden Sie auf der Webseite der Universitätsbibliothek: Zugangsberechtigungen und Nutzungsrechte und -bedingungen.

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  • Berlin Open Data
  • Umweltatlas Berlin
  • ASU GeoDa Center "The GeoDa Center for Geospatial Analysis and Computation develops state-of-the-art methods for geospatial analysis, geovisualization, geosimulation, and spatial process modeling, implements them through open source software tools, applies them to policy-relevant research in the social and environmental sciences, and disseminates them through training and support to a growing worldwide community."
  • Global Landcover Facility Über das Earth Science Data Interface (ESDI) der GLCF lassen sich ältere Satellitenbilder kostenlos herunterladen.
  • Open Knowledge Foundation Die Open Knowledge Foundation Deutschland ist eine gemeinnützige Organisation, die sich für offenes Wissen, offene Daten, Transparenz und Beteiligung einsetzt.
  • FAO Klimadaten
  • USGS Satellitenbilder und diverses
  • IPCC Publikationen und Daten zum Klimawandel
  • HDR Human-Developement-Index-Daten
  • Weltbank Diverse Daten zu allen Ländern der Welt
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Ab 2017 wird die „Digitale Bibliothek“ (http://digibib.fu-berlin.de) vom Datenbank-Infosystem (DBIS) abgelöst, das von der Universität Regensburg entwickelt und gehostet wird.

Die Digitale Bibliothek, hinter der die Software MetaLib steht, ist seit über 10 Jahren für die Anzeige des Datenbankangebots der Freien Universität im Einsatz. Gleichzeitig – und das war damals innovativ – bietet sie die Option für eine simultane Suche in mehreren Datenbanken über sogenannte Quicksets.

Der Wechsel zu einem anderen System war nötig, weil die Digitale Bibliothek zukünftig nicht mehr vom KOBV gehostet werden kann. Zudem ist die Technologie der simultanen Suche mittlerweile „veraltet“. Sie wird durch den im Bibliotheksportal Primo eingebundenen Megaindex ersetzt. In Primo können über 1 Milliarde Datensätze (Zeitschriftenaufsätze, Zeitungsartikel, Buchkapitel uvm.) aus unterschiedlichen externen Quellen durchsucht werden.

Datenbank-Infosystem (DBIS)

Datenbank-Infosystem (DBIS)

Die Digitale Bibliothek/MetaLib wird zum 31.12.2016 abgeschaltet. Zukünftig wird DBIS das Nachweissystem für die über 1.700 Datenbanken der Freien Universität Berlin sein. DBIS ist ein Webportal, das von fast allen deutschen und einigen österreichischen und Schweizer Bibliotheken genutzt wird (insgesamt von über 300 Bibliotheken). Das bietet den zusätzlichen Vorteil, dass sich BibliotheksnutzerInnen auch über das Datenbankangebot anderer Bibliotheken informieren können und zwar durch den Wechsel der Bibliothek bei: „Bibliotheksauswahl/Einstellungen“.

Das Portfolio lizenzpflichtiger Datenbanken kann von jeder Bibliothek durch eine individuelle Auswahl von „freien“ Datenbanken ergänzt werden.  Ähnlich wie in der Elektronischen Zeitschriftenbibliothek macht DBIS den Zugang (frei, Lizenz im Campusnetz) mit Hilfe eines Ampelsystems kenntlich.

Die fachliche Zuordnung der Datenbanken ist an die Regensburger Verbundklassifikation angelehnt, beim Fach selbst gibt es mehrere Anzeigemöglichkeiten (A-Z, Datenbanktyp, Zugangsart). Die erweiterte Suche bietet weitere Optionen für die Suche nach Datenbanken.

Bis Ende des Jahres werden beide Systeme parallel vorhanden sein und beide werden auch aktualisert.

Wir möchten an dieser Stelle alle NutzerInnen, die persönliche Daten in der Digitalen Bibliothek („Meine Digitale Bibliothek“) angelegt haben bitten, diese zu sichern, da sie ab dem 1.1.2017 nicht mehr erreichbar sein werden. Personalisierungsfunktionen bietet DBIS (bspw. Tagging) leider nicht – setzen Sie ggf. klassische Lesezeichen/Bookmarks im Browser.

Da sich die Datenbanken aus dem DBIS-System  exportieren und in Primo einbinden lassen, wird daran gearbeitet, die Datenbanken auch in Primo übersichtlich anzuzeigen – das ist eins der Projekte der Universitätsbibliothek (UB) für das nächste Jahr.

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  • GFZ Data Services
    GFZ Data Services ist der Kooperationspartner für die Datenpublikation über den FID GEO. Das Deutsche GeoForschungsZentrum GFZ, der Betreiber von GFZ Data Services, vergibt seit 2004 Digital Object Identifiers (DOI) an Datensätze. Diese Datensätze werden durch GFZ Data Services archiviert und publiziert und decken die gesamte Breite der geowissenschaftlichen Disziplinen ab.

    Datensätze werden von den Autoren elektronisch hochgeladen und über ein elektronisches Formular (Metadaten-Editor) beschrieben. Dieser Metadaten-Editor besitzt Erläuterungen und Hilfsangebote, aber erfahrungsgemäß fällt es leicht, die entsprechenden Felder im Editor auszufüllen. Es ist auch ein “Quick Start Guide for Data Publications” verlinkt.

    Als Besonderheit bietet GFZ Data Services die Möglichkeit, die Forschungsdaten von ganzen Projekten oder alle Datensätze einer bestimmten Institution auf Websites auszugeben, die das „look and feel“ des jeweiligen Projekts oder der jeweiligen Institution haben.

    GFZ Data Services unterstützt Institutionen dabei Metadaten vom GFZ Repository zu harvesten, um die Daten in eigene Systeme, z.B. eine Universitätsbibliographie, einzupflegen.

  • PANGAEA
    Pangaea ist eine Open Access Datenbank, die georeferenzierte Daten aus den Erd- und Lebenswissenschaften archiviert, publiziert und zugänglich macht. Langzeitverfügbarkeit der Inhalte wird garantiert über die Betreiber-Institutionen von Pangaea, das Alfred-Wegener-Institut Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung und MARUM – Zentrum für Marine Umweltwissenschaften der Universität Bremen.

    Datensätze werden von den Autoren elektronisch hochgeladen und über ein elektronisches Formular beschrieben. Daten- und Metadaten-Upload beginnen mit einer Anmeldung und werden über ein sog. Ticket System durchgeführt, das hier näher beschrieben wird. Es werden auch ausführliche Hinweise zum Daten-Upload, zum Workflow und zu möglichen Kostenbeteiligungen zur Verfügung gestellt.

    Pangaea wird von den Daten-Zeitschriften wie Earth System Science Data (ESSD) und Scientific Data als Repository akzeptiert.

  • EarthChem Library
    Die EarthChem Library ist ein Datenrepository, das geowissenschaftliche Daten und andere digitale Objekte archiviert, publiziert und zugänglich macht. EarthChem Library publiziert analytische Daten, Daten-Synthesen, Modelle, technical reports etc.

    Forschungsdaten zur Veröffentlichung können online hochgeladen werden. Detaillierte Hinweise für das Einreichen von Forschungsdaten geben die EarthChem Library Submission Guidelines. Der öffentliche Zugang zu eingereichten Datensätzen kann bis zu maximal 2 Jahren eingeschränkt, dh. mit einem Embargo versehen werden.

    Der Zugang zu Daten in der EarthChem Library ist offen (Open Access) unter den Bedingungen der Creative Commons license BY-NC-SA 3.0. Die EarthChem Library sichert Langzeitverfügbarkeit ihres Inhalts durch die Zusammenarbeit mit dem Columbia University LibrariesDigital Program. Datensätez in der Library werden mit einem Digital Object Identifier (DOI) ausgestattet. Die EarthChem Library ist Teil von IEDA, ein publication agent des DataCite Consortiums.

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Im Deutschen Klimaatlas präsentiert der Deutsche Wetterdienst mögliche Szenarien unseres zukünftigen Klimas in einer Zusammenschau mit unserem früheren und derzeitigen Klima.

Der Vergleich unseres Klimas von gestern, heute und morgen zeigt besonders anschaulich, wie sich die Mittelwerte der Wetterelemente in Deutschland bis heute verändert haben und zukünftig wahrscheinlich ändern werden:

  • Darstellungen des zeitlichen Verlaufs über einen Zeitraum von meist mehr als 200 Jahren machen die Trends und die Schwankungsbreite unseres Klimas deutlich,
  • Abbildungen der Rechenergebnisse mehrerer Klimamodelle weisen auf die Spannweite der Klimasimulationen hin,
  • Karten lassen regionale Unterschiede innerhalb Deutschlands hervortreten.

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Der Umweltatlas präsentiert umfangreiche Arbeitsergebnisse der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt. Die über 80 Themen mit hunderten von Karten, Texten, Abbildungen und Sachdatenbeständen bieten eine umfassende und differenzierte Beschreibung und Bewertung der städtischen Umwelt. Für die Bereiche Boden, Wasser, Luft, Klima, Flächennutzung, Verkehr, Lärm und Energiewerden Belastungsschwerpunkte, vorhandene Qualitäten und Entwicklungspotenziale dargestellt.

Die differenzierten Karten decken in der Regel das gesamte Stadtgebiet ab und sind seit 1995 im Internet nutzbar.

Seit 2005 können für die Kartenpräsentation die Funktionen des FIS-Broker genutzt werden. Räume und Inhalte können über Adressen, Koordinaten oder Schlagworte gesucht werden. Themen gleichen Raumbezuges können miteinander verknüpft, unterschiedliche Raumbezüge miteinander überlagert, sowie thematische Dossiers für frei wählbare Gebiete erzeugt werden. Umfangreiche Sachdatenbestände für jede der etwa 25 000 Block- bzw. Blockteilflächen können angezeigt und ausgewertet werden.

Texte, Abbildungen, Daten und Karten werden zum Download in verschiedenen Formaten angeboten.
Der Umweltatlas wird in unregelmäßigen Abständen aktualisiert und fortgeschrieben, seit 2000 ausschließlich in der digitalen Fassung über das Internet.

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Dissertationen Online ist ein Service der Universitätsbibliothek und bietet die Rahmenbedingungen für FU- und Charité-Angehörige zum elektronischen Publizieren von Dissertationen und Habilitationsschriften.

Die Autoren werden ausdrücklich ermuntert, ihre Werke, sei es als Erst- oder als Zweitveröffentlichungen auf dem Server abzulegen. Die Arbeiten werden von der Universitätsbibliothek dauerhaft archiviert, erschlossen und in geeigneten Katalogen und Suchmaschinen nachgewiesen. Auch die Abgabepflicht gegenüber der Deutschen Nationalbibliothek wird bei Erstveröffentlichungen von der Universitätsbibliothek erfüllt.

Elektronische Schriften aus der Freien Universität Berlin finden Sie im Dokumentenserver.

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Der Dokumentenserver der Freien Universität Berlin ist ein Service der Universitätsbibliothek und bietet die Rahmenbedingungen für FU-Angehörige zum elektronischen Publizieren von Hochschulschriften und wissenschaftlich relevanten Arbeiten im Rahmen der Open Access Initiative.

FU-Angehörige werden ausdrücklich ermuntert, eigene Publikationen, sei es als Erst- oder als Zweitveröffentlichungen auf dem Server abzulegen. Die Arbeiten werden von der Universitätsbibliothek dauerhaft archiviert und zusätzlich im FU-Katalog (ausgenommen Aufsätze) und in der Universitätsbibliographie nachgewiesen. Darüber hinaus sind sie in überregionalen Katalogen und Suchmaschinen such- und auffindbar.

Promovenden und Habilitanden der FU Berlin, die ihre Dissertation bzw. Habilitationsschrift digital abgeben wollen, finden Informationen unter: Abgabe einer elektronischen Dissertation

Aus technischen Gründen werden diese Prüfungsarbeiten auf einer eigenen Instanz angeboten

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Der OPAC wird zum 31.12.2016 abgeschaltet.

Bitte nutzen Sie das Bibliotheksportal Primo!

Was finde ich im FU-Online-Katalog?

Nachgewiesen werden die Bücher und Zeitschriften sowie elektronische Ressourcen (E-Zeitschriften, E-Bücher, E-Dissertationen, Datenbanken) aller Bibliotheken der FU Berlin (inkl. Charité - Universitätsmedizin Berlin und des Museums für Naturkunde).

Nicht enthalten ist ein Teil des sogenannten Altbestandes von Fachbibliotheken, der im Alten Alphabetischen (Zettel-)Katalog in der UB recherchiert werden kann. Einige Fachbibliotheken weisen ihre Altbestände auch in Image-Katalogen nach.

Telefonische Bestandsanfragen beantwortet das Informationszentrum Mo-Fr von 10-19 Uhr unter der Telefonnummer: (030) 838-511 11.

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Das Standardkartenwerk Hydrologischer Atlas von Deutschland (HAD) wird herausgegeben vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU). Die Gesamtleitung des HAD-Projektes wurde vom BMU auf die BfG übertragen. Die interdisziplinäre Aufgabe wird als Gemeinschaftswerk verschiedener Bundesbehörden, Institute und der Länderarbeitsgemeinschaft Wasser (LAWA) verstanden (siehe Projektorganigramm). Der Atlas liefert kartographische Übersichten zu gewässerkundlichen Grunddaten sowie zu den Themenbereichen Hydrometeorologie, Oberirdische Gewässer, Bodenwasser, Grundwasser, Wasserhaushalt und dem Themenkomplex Hydrologie-Ökologie-Mensch. Eine Liste der zugehörigen Metadaten für jeden Kartendienst finden Sie hier.

[Anwendung starten]

Nebem dem hier online verfügbaren HAD können Sie den HAD als großformatige Blattsammlung (erweiterte Ausgabe 2003) mit diesem Formular bestellen.
Weitere Informationen zum HAD finden Sie auf den Internetseiten des Instituts für Hydrologie der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg.

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Die Überarbeitung der TA Luft soll noch vor der Bundestagswahl im Herbst 2017 abgeschlossen sein.

Entwurf Stand: 09.09.2016

Entwurf zur Anpassung der Ersten Allgemeinen Verwaltungsvorschrift zum Bundes– Immissionsschutzgesetz (Technische Anleitung zur Reinhaltung der Luft – TA Luft) (pdf)

Begründung zum Entwurf (pdf)


Die TA Luft ist das zentrale Regelwerk zur Verringerung von Emissionen und Immissionen von Luftschadstoffen aus genehmigungsbedürftigen Anlagen. Sie legt den Stand der Technik für über 50.000 Anlagen in Deutschland fest. 

Die geltende TA Luft stammt aus dem Jahr 2002. Seither hat sich der Stand der Technik in vielen Bereichen weiterentwickelt. Um dem Anspruch an eine konsistente, vollzugsvereinfachende und -vereinheitlichende und rechtssichere Verwaltungsvorschrift weiterhin gerecht zu werden, ist eine Anpassung der TA Luft erforderlich. Das BMUB hat deshalb einen Entwurf für eine überarbeitete TA Luft vorgelegt. Der Entwurf ist noch nicht innerhalb der Bundesregierung abgestimmt.


Momentan gültige TA Luft (Signatur LR 55): https://primo.fu-berlin.de/FUB:FUB_ALMA_DS21801799160002883

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JSTOR

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„JSTOR ist eine gemeinnützige Organisation mit einer doppelten Mission: Aufbau und Unterhalt eines verlässlichen Archivs von wichtigen wissenschaftlichen Zeitschriften und Bereitstellung eines möglichst breiten Zugriffs auf diese Zeitschriften. JSTOR bietet Forschern die Möglichkeit, hochauflösende gescannte Bilder von Zeitschriftenausgaben und Seiten genau so abzurufen, wie sie ursprünglich entworfen, gedruckt und illustriert wurden. Die in JSTOR gespeicherten Inhalte umfassen zahlreiche Fachgebiete.“

(Quelle: Anbieter)

Die jeweils aktuellsten Jahrgänge einer Zeitschrift sind bei JSTOR nicht zugänglich; erfasst sind Zeitschriften von ihrem ersten Jahrgang an bis zu einer so genannten "moving wall" (je nach Titel 2 - 5 Jahre vor dem aktuellen Jahrgang).

Inhaltlich umfasst das in der FU Berlin lizenzierte Angebot sowohl geistes- und sozialwissenschaftliche als auch Titel aus anderen Disziplinen (vgl.: Browse by discipline). Separate Einstiege bietet die Life Sciences sowie die Plant Science Collection.
Berichtszeit: unterschiedlich, je nach Einzelressource
Nutzungs-
rechte:
Bei Nutzung der Datenbank stimmen Sie den Nutzungsrechten und -bedingungen für von der Freien Universität Berlin bereitgestellte elektronische Medien zu.
Gleichzeitige
Nutzer:
unbegrenzt
Zugang: Voraussetzung für den Zugriff ist ein Rechner im FU Campusnetz (vgl.: Zugriffsmöglichkeiten)
Lizenz:   

Probleme bei der Nutzung der Ressource können Sie uns per Fehlerformular melden!


Tipp: Die Digitale Bibliothek ist das Portal für die E-Ressourcen der Freien Universität Berlin.

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Monats- und Tageswerte von 78 Messstationen in Deutschland

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Unter der Auswahl "zeitliche Auflösung" können Sie wählen zwischen:

  • Tageswerte der wichtigsten Parameter von den letzten 365 Tagen oder
  • Monatswerte der wichtigsten Parameter aus den letzten 12 Monaten
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Der Kooperative Bibliotheksverbund Berlin-Brandenburg (KOBV) ist der Zusammenschluss aller Hochschulbibliotheken, aller öffentlichen Bibliotheken und vieler Spezialbibliotheken in Berlin und Brandenburg.

Er wurde 1997–2000 am Konrad-Zuse-Zentrum für Informationstechnik Berlin (ZIB) aufgebaut und 2001 durch Unterzeichnung einer Vereinbarung zwischen den Ländern Berlin und Brandenburg und dem ZIB institutionalisiert. Der KOBV ist der Nachfolger des Bibliotheksverbundes Berlin-Brandenburg (BVBB). Dienstleistungs- und Entwicklungszentrale des KOBV ist die im ZIB angesiedelte KOBV-Zentrale.

Die Verbundzentrale des KOBV betreibt das Internet-Portal der Berliner und Brandenburgischen Bibliotheken, das den Nutzerinnen und Nutzern den Zugang zu den Informationsangeboten vieler Bibliotheken ermöglicht. Gleichzeitig ist sie die Dienstleistungs- und Entwicklungszentrale für die beteiligten Bibliotheken und in dieser Funktion konsortialer Service-Provider für eine Reihe bibliothekarischer Anwendungen.


Zu den wichtigsten KOBV-Internet-Angeboten gehören:

  • KOBV-Portal – bietet eine Suche in den Katalogen der KOBV-Bibliotheken, der deutschen Bibliotheksverbünde und großer internationaler Bibliotheken und Verbünde mit der Option für die Online-Fernleihe
  • KOBV-Volltextserver- bietet Zugang zu den Volltexten der im Friedrich-Althoff-Konsortium (FAK) lizenzierten elektronischen Zeitschriftenartikel (Archivserver; zugangsbeschränkt) und zu den Volltexten der in den regionalen Publikationsservern veröffentlichten frei zugänglichen Dokumente. Lizenzierte elektronische Zeitschriften aus den Jahren 1997-2004 des Friedrich-Althoff-Konsortiums.
    Nachgewiesen sind 1600 Zeitschriften mit rund 1.310.000 Artikeln (Aufsätze, Rezensionen, usw.) der Verlage Elsevier (Jahrgänge: 1997-2001), Kluwer Academic Publishers (heute: Springer, Jahrgänge: 1997-2004) und Springer (Jahrgänge: 1998-2003). Dissertationen, Habilitationen und sonstige Veröffentlichungen aus den regionalen Dokumentenservern. Die Mehrzahl der Volltexte ist ohne Zugriffsbeschränkung frei zugänglich. Die durch eine gelbe Ampel gekennzeichneten Dokumente sind nur eingeschränkt im IP-Bereich der jeweiligen Institution verfügbar. Zugriffsbeschränkte Dokumente der Zentral- und Landesbibliothek sind nur im IP-Bereich der Senatsbibliothek zugänglich.
    Der Gesamtbestand an digitalen Ressourcen der Freien Universität Berlin mit 1.600 Datenbanken (Stand: 01/2014) und 60.000 elektronische Zeitschriften (28.400 davon lizenziert für Angehörige der Freien Universität Berlin) (Stand: 04/2013) befindet sich in der Digitalen Bibliothek der FU.
  • Virtuelle Verbundkataloge (VK) - für Recherche nach besonderen Medien bzw. Literatur aus besonderen Fachgebieten. Bisher sind VK Film, VK Judaica und VK Noten realisiert.
  • Bibliothekenführer - das Online-Gesamtverzeichnis der Berliner und Brandenburgischen Bibliotheken.
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gesamte meteorologische Literatur, weltweit und in allen  Sprachen ausgewertet und seit 1966 in METLIS gespeichert

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Informationen zum Thema "Messnetz 2000" (Projekt des DWD) finden Sie in folgenden Quellen:

  • Witterung und Klima: Eine Einführung in die Meteorologie und Klimatologie /von Peter Hupfer,Wilhelm Kuttler -> Kapitel 8: Meteorologische Größen, Ihre Erfassung und Grundeigenschaften / Teil 1.3: "Moderne Netzgestaltung - Das Konzept Messnetz 2000 des DWD" [ Buchsignatur AM 94A ]

  • Jahresbericht des DWD 2000 und 2001 [ Im Kompaktregal, NICHT Online verfügbar ]
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der vergangenen:

Zeitraum

gemessen Größe

24 Stunden: Temperatur/Feuchte
24 Stunden: Erdbodentemperaturen
24 Stunden: Windrichtung/Windgeschwindigkeit
7 Tage: Temperatur/Niederschlag
30 Tage: Temperatur/Niederschlag
90 Tage: Temperatur/Niederschlag
365 Tage: Temperatur/Niederschlag

 

Informationen zu Daten

DAS STADTMESSNETZ BERLIN umfasst 11 Stationen. Gemessen werden im allgemeinen Lufttemperatur, Luftfeuchte, Niederschlag, Erdoberflächen- und Erdbodentemperatur. An einigen Stationen zusätzlich Windrichtung und Windgeschwindigkeit, Sonnenschein- und Niederschlagsdauer, sowie Luftdruck und Strahlungsgrößen. Der Messtakt beträgt 1 Minute, sodass pro Tag ca. 100 000 Messwerte an die Zentrale im Institut für Meteorologie auf dem Fichtenberg gemeldet werden. In Berlin-Dahlem ergänzen die Augenbeobachtungen "rund-um-die-Uhr" das Datenangebot. 

Leiter der Gruppe Stadtmessnetz

Dr. Klaus Müller
E-Mail : klaus.mueller@@met.fu-berlin.de

Links zum Thema

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Meteorologische Jahrbücher im elektronischen Bücherregal des Lesesaals Bibliothek des DWD macht digitalisierte Nachschlagewerke verfügbar

Deutsches Meteorologisches Jahrbuch für 1895 (Quelle DWD)

Deutsches Meteorologisches Jahrbuch für 1895

Nach aufwändiger Kontrolle und etlichen Korrekturen steht jetzt ein Großteil des Bestandes der traditionsreichen Meteorologischen Jahrbücher elektronisch zur Verfügung. Künftig kann jeder Lesesaalbesucher über die Rechner der Bibliothek mühelos Einblick in den digitalisierten Bestand nehmen.

Die insgesamt über 65 Gigabyte Speicherkapazität umfassenden pdf-Dateien wurden systematisch nach der jeweiligen Epoche und den in dieser Zeit relevanten Regionen (1848-1933 Länderwetterdienste, 1934-1944 Deutsches Reich, 1945-1952 Besatzungszonen, 1949-1990 BRD und DDR, 1991-2008 Deutschland) geordnet. Die Dateien können eingesehen und Kopien einzelner Seiten angefertigt werden. Ein Download ganzer Bände ist allerdings ausgeschlossen. In den nächsten Wochen und Monaten werden noch einzelne, bisher fehlende Ausgaben sukzessive ergänzt.

Für Rückfragen stehen Frau Nußbaum und Frau Dietrich gerne zur Verfügung.

Demnächst gelangt noch das Karten- und Datenmaterial des „Europäischen Wetterberichtes“ (EWB) von 1976 bis 2001ff. in das elektronische Bücherregal, womit zum ersten Mal auch auf tägliche Wetterkarten aus der Zeit vor 2000 auf elektronischem Wege zugegriffen werden kann. Schon seit längerem stehen die meisten Veröffentlichungen des Selbstverlages (die Reihen „Berichte des DWD“, „Geschichte der Meteorologie in Deutschland“, „Annalen der Meteorologie“, „Promet“, „Leitfäden für die Ausbildung“ im DWD, u.a.) online frei zur Verfügung.

Die Digitalisierungsprojekte der Bibliothek werden auch in den nächsten Jahren fortgesetzt.

Systematik der Meteorologischen Jahrbücher in Deutschland

Systematik der Meteorologischen Jahrbücher in Deutschland (PDF, 32KB, Datei ist nicht barrierefrei)

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Web of Science

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Das Web of Science wertet mehr als 12.000 wissenschaftliche Zeitschriften aller Fachgebiete mit über 46 Mio. Artikeln aus. Neben Zeitschriftenartikeln werden auch Kongressbeiträge (ca. 30-40 Prozent des nicht von der FU lizenzierten Conference Proceedings Citation Index) nachgewiesen. Je nach Lizenz führen direkte Verlinkungen auch zu Volltexten.

Ergänzt wird die Datenbank um verschiedene Zitierindizes (Teildatenbanken), von denen folgende dauerhaft von der FU lizenziert sind:

- Science Citation Index Expanded (SCI-EXPANDED, 1945 ff.) : über 8300 Zeitschriften aus 150 wissenschaftlichen Disziplinen
- Social Sciences Citation Index (SSCI, 1956 ff.): über 4500 Zeitschriften aus den Sozialwissenschaften
- Arts & Humanities Citation Index (A&HCI, 1975 ff.): über 2300 Zeitschriften aus Kunst und Geisteswissenschaften sowie 250 weitere Zeitschriftentitel in Auswahl (u. a. Sozialwissenschaften)

Die in den einzelnen Einträgen angegebenen „Cited References“ geben die Zitate eines Artikels wieder, durch die man die Forschungsentwicklung retrospektiv verfolgen kann. Darüber hinaus kann man mit der „Cited Reference Search“ Aufsätze finden, die einen bestimmten Artikel zitiert haben.
Weitere Services wie das Erstellen von „Citation Maps“ (Zitatenanalyse) bzw. „Citation Reports“ (Zitierungsberichte) werden angeboten. Mit dem Anlegen eines kostenfreien persönlichen Profils lassen sich Suchen speichern oder Such- und Zitatbenachrichtigungen erstellen. Die gesammelten Literaturnachweise lassen sich auch in Literaturverwaltungsprogramme wie EndNote exportieren.
Berichtszeit: unterschiedliche, je nach Teildatenbank
Nutzungs-
rechte:
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Zugang: Voraussetzung für den Zugriff ist ein Rechner im FU Campusnetz (vgl.: Zugriffsmöglichkeiten)
Lizenz:   

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Das Wetterlexikon des DWD erläutert die wichtigsten meteorologischen Begriffe und wird ständig ausgebaut.

Sie erreichen das Wetterlexikon direkt über die Adressen: 
www.dwd.de/lexikon oder www.wetterlexikon.eu

Zuletzt neu aufgenommene Begriffe:

Sollten Sie einen Begriff mit Bezug zu Wetter / Klima noch nicht im Lexikon finden, senden Sie uns bitte eine Mail.

Mailadresse: Online.Redaktion@dwd.de

Derzeit sind ca. 1111 Einträge im Wetterlexikon

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Zeitschriftendatenbank (ZDB)

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Die ZDB ist die weltweit größte Datenbank für Titel- und Besitznachweise fortlaufender Sammelwerke, also von Zeitschriften, Zeitungen usw. Sie enthält nicht nur Printwerke, auch Titel elektronischer Zeitschriften bzw. Datenbanken sind verzeichnet. Die ZDB umfaßt mehr als 1,6 Mio. Titel in allen Sprachen von 1500 bis heute und weist zu diesen Titeln mehr als 11,5 Mio. Besitznachweise von ca. 4300 deutschen und österreichischen Bibliotheken nach (Stand: 05/2012). Die ZDB verzeichnet keine Aufsatztitel. Die ZDB befindet sich in Trägerschaft der Staatsbibliothek zu Berlin und der Deutschen Nationalbibliothek.

(Quelle: Anbieter)
Berichtszeit: 1500 ff.
Zugang: Im Internet frei verfügbare Ressource. Enthaltene oder nachgewiesene Dokumente können zugangsbeschränkt bzw. kostenpflichtig sein.

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