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FU-Archiv- und Backup-Service (FAB)Aufgaben des zentralen Archivierungs- und Backup-Services 

Der Backup-Service stellt im wesentlichen folgende Dienstleistungen zur Verfügung: 

  • Backup von Servern innerhalb des Campus-Netzes.
  • (Langzeit-)Archivierung wissenschaftlicher Daten.
  • Begutachtung von vermeintlich defekten Speichermedien bzw. Datenwiederherstellung im Rahmen unserer Möglichkeiten.

Anfragen 

Fragen an den Backup-Service richten Sie bitte an: fab-service@zedat.fu-berlin.de


Backup 

Ein zentraler und zugleich automatisierter Backup-Service wie der FU-Archiv- und Backup-Service (FAB-Service) gehört heute zu den Regel- oder Basisdiensten für Forschung, Lehre und Verwaltung. Seine Aufgabe ist, teure Datenverluste, die bei Dateisystem- und Festplattendefekten oder diversen Anwenderfehlern entstehen können, zu verhindern. Im schlimmsten Fall kann ein Verlust von Daten Forschungsprojekte vorzeitig beenden oder Verwaltungsabläufe lahm legen. Der zentrale Backup-Service ermöglicht, verloren gegangene Daten rasch und umfassend - gleichsam auf Knopfdruck - zu rekonstruieren. Dadurch erhöht er in den Fachbereichen, Zentraleinheiten, Zentralinstituten und Verwaltungen der Freien Universität die Datensicherheit und kann die Produktivität bei der Nutzung von DV-Systemen steigern. Die individuelle Datensicherung vor Ort ist eine schlechtere Alternative, da sie zeitaufwändig und vom Erfahrungsstand einzelner Personen abhängig ist.

Archivierung 

Der zentrale Archivierungs-Service dient dazu, große Datenmengen, die bei Messreihen, Langzeituntersuchungen usw. anfallen oder von Satelliten empfangen werden, auf eine für die Nutzer komfortable und zeitsparende Weise zu speichern und langfristig zur Verfügung zu halten. In Bereichen wie Meteorologie oder Chemie kommt einem automatisierten Archivierungs-Service eine besondere Bedeutung zu. Manche Drittmittelprojekte werden unter der Voraussetzung bewilligt, dass an der betreffenden Universität eine langfristige und zuverlässige Speicherung großer Datenbestände möglich ist. Zu Recht gehört für die DFG ein zentraler Archivierungs-Service zur Grundausstattung einer Hochschule. Ferner empfiehlt die DFG in ihren Vorschlägen zur Sicherung guter wissenschaftlicher Praxis: "Primärdaten als Grundlagen für Veröffentlichungen sollen auf haltbaren und gesicherten Trägern in der Institution, wo sie entstanden sind, für zehn Jahre aufbewahrt werden." Unser Service ergänzt bzw. ermöglicht erst die Umsetzung dieser Empfehlung.

Datenwiederherstellung 

Wir begutachten vermeintlich defekte Speichermedien (meist Festplatten) aus Servern, PCs und Laptops. Anhand des Befundes wird die Diagnose gestellt, ob ein physikalischer Defekt der Platte vorliegt oder ein logischer Defekt in Filesystem oder Partitionstabelle. In beiden Fällen wird beurteilt: 

  • ob die gesuchten Daten noch vorhanden sind.
  • ob und mit welchem Aufwand die Daten noch zu retten sind.
  • ob wir die Daten selbst retten können.
  • ob es sich lohnt, einen kommerziellen Dienstleister zur Datenrettung zu beauftragen.

Zu unseren bisherigen Kunden zählte u.a. die Bundeswehr. Dieser Service steht allen Studenten und Mitarbeitern der Freien Universität kostenlos zur Verfügung, soweit die betroffenen Daten in einem Zusammenhang mit dem Studium oder der Tätigkeit an der Universität zu tun haben..

Betrieb des Dienstes 

Mit dem Betrieb des Backup-Servers wird an der Freien Universität die Datensicherheit für die am automatischen Backup-Service teilnehmenden Rechner gewährleistet. Beispielsweise sichert der Backup-Server die Daten der großen, an der ZEDAT betriebenen Kommunikationsserver.Um mit dem kontinuierlich wachsenden Datenaufkommen mitzuhalten, wird die Hardware des Backup-Services regelmässig erneuert. Aus Kostengründen kann das System jedoch nicht überdimensioniert sein. Wir sind daher bei größeren Datenmengen darauf angewiesen, dass diese uns möglichst lange vorher angemeldet werden. Zuletzt wurde Mitte 2011 die verwendete Bandtechnologie von Ultrium-2 auf Ultrium-5 Bänder umgestellt. Ihre Daten werden in zwei Kopien auf verschiedenen Magnetbändern gespeichert. Die Bänder stehen in einer ADIC-Scalar-10000 Tape-Library, die zweiten Kopien werden zeitweise in einem Lampertz-Datentresor aufbewahrt. Die bisherigen und geplanten Modernisierungsmaßnahmen im Überblick: 

Zeitpunkt Massnahme Verbesserung 
November 1995  SNI-Server Challenge L (MIPS/IRIX) "Pangaea" und Grau-ABBA/E Tape-Library mit VHS-Bändern  Erstbeschaffung; speichert 15 GB mit 3? MB/sec pro Band; Netzanbindung mit 100MBit-Fddi 
August 1999  SGI-Server Origin 200 (MIPS/IRIX) "Hoover" und Ablösung der VHS durch DLT-IV Bänder, DLT-7000 Bandlaufwerke  Fast-Wide SCSI; speichert 50 GB mit 7 MB/sec pro Band; Netzanbindung mit 1GBit-Ethernet 
Juli 2002  Ergänzung der DLT-IV Bänder durch Ultrium-1-Bänder und -Bandlaufwerke  LVD-160 SCSI; speichert 140 GB mit 21 MB/sec pro Band 
November 2003  SGI-Server Altix 350 (Itanium/Linux) "Hoovix" und Neubeschaffung einer Tape-Library ADIC Scalar 1000 mit Ultrium-2-Bändern und -Bandlaufwerken  LVD-160, LVD-320 SCSI und 2 GBit Fiberchannel; speichert 318 GB mit 48 MB/sec pro Band; Netzanbindung mit 10GBit-Ethernet 
August 2008  Einstieg in die Ultrium-4-Bandtechnologie als Ergänzung zu Ultrium-2  speichert ~1,1TB mit ~200 MB/sec pro Band 
August 2011  Ablösung des Altix 350 Servers durch eine SGI UV-10 (Viersockel Intel Server)  vielfache I/O Bandbreite 
November 2011  Ablösung der Ultrium-2 durch Ultrium-5 Bandtechnologie  zusammen vier Ultrium-5 Laufwerke, 2,2 TB pro Bandkassette 
Juni 2014  Datenbestand im Backup-System erreicht 2 Petabyte 
Juni 2016  Neubeschaffung der Tape-Library, Erneuerung der Bandtechnologie: Ultrium-6/7  Vervierfachung der Speicherkapazität 

Als Backup-Clients werden UNIX-Server mit den Betriebssystemen AIX, SUN-Solaris, Linux (x86 und x86-64) und FreeBSDbedient, außerdem Server mit Mac OS X, Windows-2003/2008/2012 (x86, x86-64 und ia64) jedoch keine Arbeitsplatz-PCs oder Windows-9x/Me/Vista/7/8/10 -Clients. Es werden Server aus der gesamten Freien Universität bedient. Vorraussetzung ist jedoch, daß der Datendurchsatz (Festplattenperformance und Netzanbindung) dem Datenvolumen angemessen ist und keine anderen technischen Hürden (Downtimes, schlechte oder falsch konfigurierte Firewalls, ...) der Sicherung entgegenstehen.

Warum werden keine Arbeitsplatzrechner vom Backup-Service bedient? 

Auf dem FU-Campus sind viele tausend Rechner im Netz. Der Aufwand und die Kosten (Lizenzen und Speicherkapazität) für die Sicherung aller derer Daten wäre immens. Dabei stellt sich oft heraus, dass die unwichtigsten Rechner den höchsten Wartungsaufwand verursachen. In einer handhabbaren IT-Infrastruktur werden deshalb unwiederbringliche Daten zentral auf fachgerecht gewarteten SAN/NAS/File-Servern abgelegt, die dann auch gerne vom Backup-Service bedient werden. Für die Datensicherung Ihres Windows-PCs benutzen Sie bitte Ihren CD/DVD-Brenner, USB-Sticks und ntbackup.exe, (cw)rsync, Zip- oder vergleichbare Programme.Möchten Sie Clients neu in den Backup-Service aufgenommen haben, wenden Sie sich bitte an Ihren Systembetreuer und lesen Sie hier weiter.

Dokumentationen der Software 

finden Sie hier.

Daten-Services der ZEDAT 

  • Betrieb des Backup-Systems (Server und Tape-Library) und Betreuung der dazu erforderlichen Software
  • Backup- und Archivierungsdienste für Server, Workstations und Messrechner in den Fachbereichen, Zentraleinrichtungen, Zentralinstituten und der Verwaltung
  • Beratung in Fragen der Datensicherung und Datenwiederherstellung
  • Web-Space, Home-Space u.a. (Kommunikations-Dienste)

Aufgaben des Arbeitsfeldes FAB 

  • Administration von Backup-Server und Backup-Software
  • Administration der Tape-Library und Migrations-Software
  • Koordinierung mit den Fachbereichen
  • Bereitstellung der Backup-Client-Software und Installationshilfe
  • Beratung in Fragen der Datenhaltung, Datensicherung und Datenwiederherstellung
  • Planung der Backup-Infrastruktur
  • Erhebung und Auswertung statistischer Daten zum FAB-Dienst

Der Backup-Service der ZEDAT 

  • Eine genauere Beschreibung des Backup-Service finden Sie hier
  • Ein Bild zur Veranschaulichung des Backup-Datenflusses sehen Sie in dieser Schautafel
  • Die FAB-gruppe im Einsatz (ohne Ton)

Statistiken 

Der Backup-Service veröffentlicht aktuelle Statistiken über den Dienst. Weitere umfangreiche Daten erhalten Sie auf Anfrage.

Technische Kennzahlen, Historie 

Die technischen Daten des Ende 2004 in Betrieb genommenen Backup-Systems konnten sich damals sehen lassen: Der interne Cache des Backup-Servers betrug 3,3 TB und konnte dauerhaft etwa 600 MByte/sec umsetzen (lesen und schreiben zusammen). Die Netzwerkinterface (optisch 10 GBit/sec) schafft etwa 250 MByte/sec je Richtung. Jedes der Ultrium2-Bandlaufwerke kann 35 bis 90 (im Schnitt 45) MByte/sec lesen oder schreiben, die Ultrium4-Bandlaufwerke schaffen etwa 200 MB/sec Datenumsatz. Die Latenzzeit zum Zugriff auf Offline-Backups beträgt etwa 80 Sekunden, ein Zugriff auf die Backup-Daten durch Ihre Backup-Client-Software ist sieben Tage die Woche, 24 Stunden am Tag möglich ("24x7").Zum Zeitpunkt dieses vorletzten Umstiegs auf den Altix-Server Ende 2004 wurden etwa 60 Terabyte Daten gespeichert (erste und zweite Kopie zusammen). Das langjährige Datenwachstum entspricht etwa dem Kapazitätszuwachs moderner Festplatten, also etwa 60 % pro Jahr. Die neue Tape-Library ist mit ~1600 Bändern für etwa 400 Terabyte Daten bestückt. Dabei ist berücksichtigt, dass durch Hardwarekompression in den Bandlaufwerken etwa 50 % mehr Daten gespeichert werden können, auf einer 200 GB Ultrium-2 Kassette also z.Z. etwa 300 GB, auf einer Ultrium-4 Kassette etwa 1200 GB. Wegen der zunehmenden Verbreitung von bereits komprimierten Dateiformaten (z.B. gz, jpeg, Videos) wird die Kompressionsrate zukünftig etwas abnehmen.Die letzte größere Modernisierungsmaßnahme in der zweiten Jahreshälfte 2011 wurde zentral mit Sondermitteln finanziert. Der sechs Jahre alte Server wurde durch eine SGI UV-10 mit 32 CPUs und 256 GB Arbeitsspeicher ersetzt, das Plattensystem wurde durch weitere Platten beschleunigt und die Ultrium-2 Bandtechnologie wurde ersetzt durch die Ultrium-5 Bandtechnologie. Ultrium-5 speichert zum selben Bandpreis die achtfache Datenmenge pro Kassette und nimmt die Daten mit der vierfachen Geschwindigkeit entgegen. Die Ultrium-4 Technologie wird parallel zu Ultrium-5 beibehalten. Die Tape-Library aus 2004 wurde noch beibehalten und wird erst im Juni 2016 mit dann erneut anstehenden neuen Bandtechnologien erneuert. Zum Zeitpunkt des Umstiegs 2011 wurden 1 Petabyte Daten gespeichert, Ende 2015 bereits 2,5 Petabyte.

zukünftige Entwicklungen 

Seit Aufnahme des Dienstes 1993 kann der gespeicherte Datenbestand auf maximal 1000 bis 2000 Bandkassetten untergebracht werden, obwohl die Datenmenge um mehrere Größenordnungen gewachsen ist. Der Grund für die konstant bleibende Menge an Bandkassetten ist, dass die Kapazität und der Datenumsatzgeschwindigkeit bei Bandkassetten ähnlich wächst wie die von Festplatten und Hauptspeicher. Diese wiederum bestimmen die Problemgrößen, die von Wissenschaftlern bearbeitet werden können.Essentiell für die Finanzierbarkeit des Dienstes ist es folglich, die Bandtechnologie in regelmäßigen Abständen zu modernisieren: Meist etwa ein Jahr nach Markteinführung einer neuen Bandtechnologie fallen die Medienpreise (bezogen auf die Speicherkapazität) unter die Preise für die älteren Bandtechnologien. Ab diesem Zeitpunkt ist es günstiger, Kapazitätserweiterungen in der neuen Bandtechnologie zu realisieren.Daher wurden im Sommer 2008 drei Ultrium-4-Bandlaufwerke und wenige Hundert Medien beschafft, die die bisherige Ultrium-2-Technologie zunächst erweiterten. In den folgenden drei Jahren wurde dann langsam der Datenbestand auf Ultrium-4 umgezogen und die Ultrium-2 Bandkassetten mußten weichen, da die Stellplätze für Bandkassetten in der Tape-Library begrenzt sind und die alten Laufwerke und Bänder verschlissen sind. 2011 wurde Ultrium-2 dann ausgesondert, weil Platz für die Ultrium-5 Bänder benötigt wurde. Die Ultrium-4 Technologie ist seit Herbst 2011 unser "neues" Auslaufmodell, das zukünftige Datenwachstum wird bis Juni 2016 nur noch in Ultrium-5 stattfinden. Wegen des hohen Bandbestandes in Ultrium-4 wird diese Technologie wieder über einen längeren Zeitraum auslaufen. Mit der neuen Tape-Library ab Juni 2016 werden LTO6-Medien und LTO7-Laufwerke beschafft. LTO6 Medien haben zur Zeit deutlich die geringsten Preis-pro-Terabyte Kosten. Vorraussichtlich 2017 werden wir dann schon LTO7-Medien günstig beschaffen können. Dann kommt jedoch bald schon der Zeitpunkt, an dem die Ultrium-8, Ultrium-9, eine konkurrierende Bandtechnologie oder vielleicht eine ganz andere Technologie für das sichere und energieeffiziente Speichern von großen Datenmengen bereit steht.Nur der rechtzeitige Umstieg auf neue Bandtechnologien bewahrt den Dienst vor einem finanziellen Kollaps: Der Zukauf von Medien in alter Technologie kostet bald ein Mehrfaches gegenüber Medien in aktueller Technologie, außerdem brauchte man nun teure Erweiterungen in Bandstellplätzen, um die Bänder noch unterbringen zu können: Während Magnetbänder etwa zwischen 20 und 50 Euro kosten, kostet ein Bandstellplatz einer Tape-Library ein mehrfaches davon (Preis der Tape-Library dividiert duch die Anzahl der Bandstellplätze in der Tape-Librray).

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FU-Studierende 
melden sich mit dem FU-Account der ZEDAT an. Änderung von Passwort, Wohnadresse sowie Umleitungen auf bevorzugte E-Mail-Adressen können FU-Studierende im ZEDAT-Portal selbst vornehmen.

Beispiel: Benutzername Mustermann    
  Passwort zugeteiltes Passwort, änderbar im ZEDAT-Portal


Externe NutzerInnen 
geben die Nummer ihres Benutzungsausweises und als Passwort - in der Regel das Geburtsdatum in der Form TTMMJJ ein (Gross-/Kleinschreibung ist ab 2017 relevant).

Beispiel: Benutzernummer 1380E1401602  
  Passwort 051276 änderbar im PRIMO Konto oder vom Bibliothekspersonal
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Hier findet Ihr ein Layoutbeispiel einer Bachelorarbeit

Downloads

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Studentenausweis
Immatrikulationsausweis
Studierende der Freien Universität:

Studierende der Freien Universität können mit ihrem gültigen Studentenausweis Medien ausleihen und bereitstellen lassen. Eine gesonderte Anmeldung ist nicht nötig.

Externe Nutzer/innen:

Als externe Nutzer/innen werden Personen ab 16 Jahren, die einen Wohnsitz in Berlin oder Brandenburg oder einen Studierendenausweis einer ortsansässigen Hochschule vorweisen können, zugelassen. Die Erstellung eines Bibliotheksausweises ist kostenlos und erfolgt an der Ausleihtheke gegen Vorlage folgender Dokumente:

  • gültiger Personalausweis oder Reisepass
  • amtlicher Nachweis des aktuellen Wohnsitzes, falls dieser nicht aus einem der obigen Dokumente hervorgeht
  • ggf. gültiger Studentenausweis einer Hochschule in Berlin/Brandenburg
  • Anmeldeformular der Bibliothek

Externe Nutzer/innen, die das 18. Lebensjahr noch nicht vollendet haben, benötigen zusätzlich die schriftliche Zustimmung eines Erziehungsberechtigten sowie eine Kopie des Personalausweises eines Erziehungsberechtigten zur Erstellung ihres Bibliotheksausweises.

Leihfristen verlängern

Sie können die Leihfristen Ihrer ausgeliehenen Medien bis zu 4 Mal verlängern:

  • in "Primo" über den Link "Mein Konto"

  • persönlich in der Bibliothek

  • telefonisch bei der Leihstelle: 030 838-71163

 In diesen Fällen sind keine Verlängerungen möglich:

  • Das Medium, das Sie verlängern möchten, ist vorgemerkt.
  • Es handelt sich um ein Medium aus der Lehrbuchsammlung (LB).
  • Das Medium wurde über die Fernleihe bestellt.
  • Ihr Konto ist gesperrt. 
Erinnerungsmails vor Ablauf der Leihfrist
  • Unser Tipp: Teilen Sie uns Ihre E-Mail-Adresse mit oder tragen Sie sie selbst in Ihrem Bibliothekskonto ein. Dann erhalten Sie kurz vor Ablauf der Leihfrist eine kostenfreie Erinnerung.
  • Bitte überwachen Sie dennoch immer die Leihfrist Ihrer entliehenen Medien. Sollten Sie ggf. kein Erinnerungsschreiben bekommen haben, begründet das keinen Anspruch auf Erlass evtl. anfallender Mahngebühren.
Medien zurückgeben
  • Rückgabe der Medien: in der Leihstelle. Auf Wunsch erhalten Sie eine Rückgabequittung.
  • Medien aus anderen Bereichsbibliotheken/Fachbibliotheken geben Sie bitte immer dort ab, wo sie entliehen wurden.
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  • 4 Internetarbeitsplätze
  • A3 Flachbettscanner
  • Kopiergerät und Drucker im Institut
  • Wireless LAN für FU-Angehörige
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Bei der Ausstellung eines Benutzungsausweises muss neben dem eigenen Personalausweis, der Einverständniserklärung des Erziehungsberechtigten auch dessen/deren (Kopie des) Personalausweis(es) zum Unterschriftenvergleich vorgelegt werden. Eine spätere Nachreichung ist nicht möglich!

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Falls Sie Ihren Bibliotheksausweis verloren haben, teilen Sie uns dies bitte umgehend persönlich oder per E-Mail mit. Dann sperren wir Ihr Benutzerkonto um den Missbrauch durch Dritte zu vermeiden.

Sofern Sie Ihren Ausweis wiederfinden, können wir Ihr Konto wieder entsperren.

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Benutzerkonto

Um auf das Benutzerkonto zuzugreifen, melden Sie sich mit Ihrer Benutzernummer oder Matrikelnummer und Ihrem Passwort im FU-Katalog an.

Für die Nutzung folgender Serviceleistungen der Bibliothek ist es erforderlich, dass Sie sich an einem Rechner authentifizieren:

  • Einsicht in Ihr Benutzerkonto und Ihre Benutzerdaten
  • Änderung Ihrer E-Mail-Adresse und Ihres Passwortes
  • Internetnutzung in der Bibliothek
  • Fernleihbestellung
  • Nutzung der Lizensierten Online Zeitschriften (z.b. Geophysical Research Letters)
Benutzernummer und Passwort

FU-Studierende geben bei der ersten Anmeldung als Benutzernummer ihre Matrikelnummer und als Passwort ihre Postleitzahl und den ersten Buchstaben ihrer Straße ein.

Beispiel: Benutzernummer 1226407         
  Passwort 14195g

Externe Benutzer geben die Nummer ihres Benutzungsausweises und als Passwort ihr Geburtsdatum in der Form TTMMJJ ein (oder ein anderes seitens einer Leihstelle zugeteiltes oder bereits selbst geändertes Passwort).

Beispiel: Benutzernummer 1380E1401602
  Passwort 051276

Probleme bei der Anmeldung

Sollten Sie nicht in Ihr Konto kommen oder sich nicht an den Thin Client´s anmelden können helfen Ihnen unsere Bibliotheksmitarbeiter gerne weiter.

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Hier finden Sie die für die Meteorologische Bibliothek geltende Benutzungsordung: PDF

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Bestand (Ende 2009, gemischte Aufstellung, davon 75 Prozent Freihand)

Gesamtzahl der Bände: 49.333
Laufend gehaltene Zeitschriften: 66
Sonderdrucke, Karten, Pläne: 12.738
Tonträger, Fotos, Filme, Videos, CD-ROM´s: 351

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Als Student leihen Sie an allen FU-Bibliotheken mit Ihrem Immatrikulationsausweis Bücher etc. aus.

Als Normaler Benutzer können Sie an allen größeren FU Bibliotheken z.b. der Geowissenschaftlichen Bibliothek einen Ausweis beantragen.

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Die Campuscard vereinigt unseren Studierendenausweis mit der Mensakarte, dem VBB Ticket und dem Bibliotheksausweis auf einer Karte. Alle Funktionalitäten der einzelnen Bestandteile bleiben vollumfänglich erhalten:

  • Ausleihe an den Bibliotheken mit der Campuscard
  • Nutzung der Garderobenschränke
  • Aufladen von Guthaben und Bezahlung an den Mensakassen
  • Bezahlung der Gebühren an der UB
  • Verwendung von Druckern und Kopieren
  • Nutzung des VBB Tickets auch ohne Personalausweis, wenn die Fotooption gewählt wurde

Auf der Campuscard wird als persönliche Angabe nur die Bibliotheksnummer, nicht die Matrikelnummer, gespeichert. Keine weiteren persönlichen Daten werden elektronisch gespeichert.

Ausgabe der Campuscard

Zu Beginn des Wintersemesters 2017/18 wird die Campuscard eingeführt. Fachbereichsweise erhalten Studierende eine E-mail, dass ihr QR-Code für die Ausgabe im Zedat-Portal zur Verfügung steht. Der QR-Code kann von den Studierenden ausgedruckt oder auf ihr Smartphone heruntergeladen werden. Mit diesem QR-Code gehen die Studierenden zu einem der fünf Ausgabe-Automaten und können sich ihre Campuscard erstellen lassen. Dabei entscheiden die Studierenden, ob sie ein Foto auf ihrer Campuscard haben möchten oder nicht. Die Campuscard müssen die Studierenden nachfolgend am Validierungs-Automaten mit einer Gültigkeit versehen.

Über den Verlauf des Wintersemesters werden die Studierenden der einzelnen Fachbereiche nach und nach benachrichtigt. Ab dem Sommersemseter 2018 werden keine Papierausweise mehr versandt, die Campuscard gilt von da an als einziger Studierendenausweis und VBB Ticket.

FAQ zur Campuscard

Standorte der Automaten

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Projekte im Institut für Meteorologie

FR Wechselwirkung im Klimasystem der ErdeFR Dynamik der Atmosphäre
FR Allgemeine Meteorologie

 

Fachrichtung Wechselwirkung im Klimasystem Erde

Screenshot

 

WEKUW

Webbasierte Experimente mit Klima- und Wettermodellen

 

Screenshot

 

Digitalisierung der Vorlesung "Ein komplexes Atmosphärenmodell"



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Statistik für Meteorologen

Angewandte Statistik in der Meteorologie

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nach oben

Von der Wetterbeobachtung zur Vorhersage

 

 

 

 

 

Fachrichtung Dynamik der Atmosphäre

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nach oben

Dynamik der Atmosphäre/Theoretische Meteorologie

 

 


Fachrichtung Allgemeine Meteorologie

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NinJo goes e-Learning

 

Screen

 

Diagnostik meteorologischer Daten

 

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Die FU-Bibliotheken nutzen für die Fernleihe den Kooperativen Bibliotheksverbund Berlin-Brandenburg (KOBV)

Eine Fernleihe können Sie nur für Titel aufgeben, die nicht im Bestand einer FU-Bibliothek ist. 

Recherchieren Sie im Bibliotheksportal (oder alternativ direkt im KOBV-Portal: Fernleihe-Set einstellen) nach dem gesuchten Titel.

Den Link Weitersuchen im KOBV? Fernleihe? finden Sie unterhalb jeder Ergebnisliste oder bei Einzeltiteln mit der Verfügbarkeitsanzeige „Printversion prüfen“ auch im Tab „Weitere Services“. 

Im KOBV gehen Sie dann genauso vor, wie gewohnt (vgl. http://www.ub.fu-berlin.de/bibliothek/benutzung/fernleihe/ ).

Kosten

  • Für FU-Beschäftigte ist die Fernleihbestellung kostenfrei.
  • FU-Studierende zahlen 1,50 Euro für die Lieferung eines Mediums (je Band bzw. je Aufsatz) im Deutschen Leihverkehr. Über besondere Kosten (Kopienkosten bei umfangreichen Aufsätzen, Versicherungskosten bei wertvollen Büchern, Kosten im Internationalen Leihverkehr etc.) werden Sie vorab informiert.
  • Externe Nutzer/innen zahlen eine Gebühr in Höhe von 1,50 € für jede Aufgabe einer Fernleihbestellung. Über besondere Kosten (Kopienkosten bei umfangreichen Aufsätzen, Versicherungskosten bei wertvollen Büchern, Kosten im Internationalen Leihverkehr etc.) werden Sie vorab informiert.

Lieferdauer

Ein großer Teil der bestellten Medien in deutschen Leihverkehr  wird innerhalb von ein bis zwei Wochen geliefert. In Einzelfällen kann die Lieferzeit kürzer oder auch signifikant länger sein.

Leihfrist

Die maximale Leihfrist beträgt 4 Wochen. Verlängerung sind leider nicht mehr möglich.

Die Bereitstellung von Fernleihen in der Leihstelle oder im Lesesaal der Universitätsbibliothek wird angepasst an die reguläre Bereitstellungsfrist von Medien von 5 Öffnungstagen bis zur Ausleihe bzw. bis zur ersten Benutzung im Lesesaal.

Bei Nicht-Abholung/Nicht-Benutzung innerhalb dieser Frist erfolgt die Rücksendung an die ausleihende Bibliothek.

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Die Bibliothek befindet sich im Neubau im 2.OG

Öffnungszeiten der Meteo.Bibliothek während der Vorlesungszeit

  • Montag bis Donnerstag: 8 - 16 Uhr
  • Freitag: 8 -15 Uhr

Wichtiges zum Start

Ausleihe und Leihfristverlängerung

  • Als FU Student leihen Sie Bücher oder Lehrbücher mit Ihrem Studierendenausweis aus (blauer Immatrikulationsausweis)
  • Unsere Bücher können Sie für 4 Woche ausleihen, es sind 4 Verlängerungen um je 4 Wochen möglich.

(Verlängerungen können über das Bibliotheksportal PRIMO,  telefonisch oder per Mail  getätigt werden)

Von der Ausleihe ausgenommen sind:

  • Zeitschriften/Periodika
  • Geschützer Magazinbestand
  • Dissertationen/Diplomarbeiten

E-Mailadresse: bibliothek@met.fu-berlin.de

Rechercheinstrumente der FU Berlin

Die Freie Universität bietet eine große Zahl von Recherchewerkzeugen (Kataloge, Fachdatenbanken, Suchmaschinen).  Für den Anfang empfehlen wir immer das Bibliotheksportal PRIMO, da es die meisten Suchanfragen die am Anfang des Studiums aufkommen abdeckt.

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Citavi - Literaturverwaltung und Wissensorganisation

Kostenfrei für FU-Studierende


Citavi läuft nur unter dem Betriebssystem Microsoft Windows (oder Mac mit Windows-Emulation). Der Lizenzschlüssel gilt auch für eine zweite Installation beispielsweise auf einem USB-Stick oder einem Laptop.Seit dem Sommersemester 2010 hat die Universitätsbibliothek zusammen mit der ZEDAT eine Citavi Pro Lizenz für alle Studierenden der Freien Universität Berlin erworben. Der Lizenzschlüssel wird über das ZEDAT-Portal beantragt.

Citavi als Free-Version mit allen Funktionalitäten kann von jedermann auf der Citavi-Webseite kostenfrei heruntergeladen werden. Citavi Free ist jedoch auf maximal 100 Einträge beschränkt.

Citavi-Studierendenlizenz bis 2014

Nach Ablauf der Lizenzdauer - aktuell bis zum 30.4.2014 - kann Citavi in jedem Fall - auch wenn keine Verlängerung durch die Universität erfolgen sollte - in der Free-Version weitergenutzt werden. Die Citavi Pro-Version würde sich dann automatisch in eine Free-Version umwandeln. In der Free-Version sind noch alle Daten enthalten.

Neue Lizenzschlüssel für 2014/16

Citavi weist automatisch auf das Ende der Lizenzfrist hin, und zwar 60 Tage vor Ablauf der Frist. Die für 2 Jahre gültigen Lizenzen sind von ZEDAT und UB für weitere 2 Jahre bis zum 30. April 2016 verlängert worden.

Für Citavi-NutzerInnen bedeutet das, dass sie neue Lizenzschlüssel per E-Mail zugesendet bekommen. Bitte prüfen Sie, ob die Mail von Citavi nicht in Ihrem Spam-Bereich gelandet sein könnte. Sollten Sie keine E-Mail bekommen haben, obwohl Sie FU-Studierender sind und die Citavi-Campuslizenz bereits nutzen, wenden Sie sich bitte direkt an den Support von Citavi.

Die neuen Lizenzdaten sind für Citavi 3 oder 4 gültig.

Citavi installieren

Technische Voraussetzungen und Leistungsumfang: s. Webseite citavi.com

Studierende

Die Lizenz ist für Studierende der Freien Universität Berlin kostenfrei.

  1. Downloaden Sie zuerst die Free-Version direkt bei Citavi:
    http://www.citavi.com/de/download.html
  2. Anschliessend den Lizenzschlüssel anfordern: s. ZEDAT-Portal
  3. Citavi-Lizenz freischalten: den Lizenzschlüssel in Citavi eingeben unter:
    Hilfe Start Lizenzdaten.



EndNote & EndNoteWeb

EndNote ist einer der Marktführer unter den Literaturmanagement-Programmen und ein ausgereiftes, international weit verbreitetes leistungsstarkes Literaturverwaltungsprogramm. Verfügbar sind Desktopversionen in englischer Sprache für Windows- und Macintosh-Rechner. EndNote bietet sehr viele Formatierungsvorlagen für Fachzeitschriften und ist besonders in Wissenschaft, Forschung, Lehre und Entwicklung gleichermaßen geschätzt.

EndNote - Desktop In Kombination mit EndNoteWeb besteht auch die Möglichkeit des Austauschs von Daten in Arbeitsgruppen.

EndNote installieren

Studierende

Universitätsbibliothek und ZEDAT stellen den Studierenden der 
Freien Universität Berlin eine Lizenz bis zum 14.4.2016 unentgeltlich zur Verfügung. Studierende der Charité sind nicht eingeschlossen. Die Charité stellt eine eigene Lizenz zur Verfügung.

Download: s. ZEDAT-Portal
Direktlink

Gebühren können wie bisher an den Kassenautomaten Iltisstraße 1(Studierendenverwaltung), Garystraße 39 (Universitätsbibliothek) und Mensa FU II (Eingang Otto-von-Simson-Straße) bezahlt werden. 
Ab 2017 können Gebühren, die in mehreren FU- Bibliotheken entstanden sind, gesammelt als Barzahlung in einer FU-Leihstelle begleichen werden. Eine Überweisung ist möglich, nimmt jedoch mehrere Tage in Anspruch:

Berliner Bank, Niederlassung der Deutschen Bank
IBAN:
 DE67 1007 0848 051 3128 900
Swift Code (BIC): DEUTDEDB110
Verwendungszweck011/58 Benutzernummer (unbedingt erforderlich!)

  • Bei Gebühren ab 10 € ist das Benutzerkonto vorübergehend gesperrt.

  • Die Mahnung nicht fristgerecht zurückgegebener Medien erfolgt sofort nach Ablauf der Leihfrist.


Wird die Leihfrist überschritten, wird die Rückgabe der Bücher bzw. Medieneinheiten schriftlich angemahnt. Die Mahnungen sind gebührenpflichtig.

Die Mahngebühren betragen je Band bzw. Medieneinheit:
für die 1. Mahnung 1,50 €,
für die 2. Mahnung 2,50 €, zzgl. € 1,50 der ersten Mahnung = € 4,-
für die 3. Mahnung 7,50 €, zzgl. € 4,- der ersten und zweiten Mahnung = € 11,50

Die 3. Mahnung erfolgt eingeschrieben mit Rückschein oder durch ein anderes Zustellverfahren.

Die Mahngebühren sind fällig mit der Erstellung der Mahnung. Die Mahnungen werden in regelmäßigen Abständen erstellt.

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Bezugsberechtigte der Freien Universität Berlin 

Beschäftigte (persönlichen Geräte) sowie Studierende der Freien Universität Berlin sind berechtigt, Microsoft Office 365 ProPlus zu nutzen. Beschäftigte und Studierende der Charité sind leider nicht berechtigt, da die Charité über eigene Verträge mit Microsoft verfügt.Für weitere Informationen siehe Nutzungsbedingungen

Systemvoraussetzungen und enthaltene Produkte 

Microsoft Office 365 ProPlus enthält derzeit (Stand September 2015) unter anderem: 

  • Office 2013 für Windows: Word, Excel, PowerPoint, OneNote, Access, Publisher, Outlook
  • Office 2016 für Windows: Word, Excel, PowerPoint, OneNote, Access, Publisher, Outlook
  • Office 2016 für Mac: Word, Excel, PowerPoint, OneNote, Outlook

Hinweise:
Auf Apple-Computern wird mindestens OS X Version 10.10 (Yosemite) benötigt, damit Office 2016 für Mac installiert werden kann. Microsoft bietet zwar für ältere Versionen Office 2011 zum Download an, dieses lässt sich jedoch mit dem an der FU verwendeten Mechanismus leider nicht aktivieren
OneNote benötigt zur Verwendung zwingend den Cloud-Dienst OneDrive. Den Zugang für diesen Dienst stellt die Freie Universität nicht zur Verfügung. Er muss privat bei Microsoft beantragt werden. 
Bitte beachten Sie für weitere Systemvoraussetzungen die folgende Seite der Firma Microsoft: 
Systemanforderungen für Office 365 ProPlus

Registrierung und De-Registrierung 

Falls Sie zum Bezug von Office 365 ProPlus berechtigt sind, können Sie sich im Portal der ZEDAT für diesen Service registrieren. Für die Anmeldung müssen Sie zustimmen, dass eine technische Kennung (Pseudonym) an Microsoft übermittelt wird. Mit dieser Kennung kann Microsoft Sie identifizieren, erhält aber keinerlei weitere personenbezogene Daten über Sie.Sie erhalten anschließend eine Bestätigungsmail an Ihre FU-Mailadresse. Sobald die Registrierung bei Microsoft abgeschlossen ist (in der Regel innerhalb weniger Minuten), erhalten Sie eine weitere Mail. Über dieselbe Seite im Portal der ZEDAT können Sie die Registrierung auch aktiv beenden. Ihr Konto bei Microsoft wird dann nach einiger Zeit automatisch gelöscht.Wenn die Voraussetzungen für Ihre Registrierung wegfällt, z.B. weil Sie Ihr Beschäftigungsverhältnis oder Studium beendet haben, wird die Registrierung ebenfalls automatisch beendet und Sie verlieren die Berechtigung, Office 365 ProPlus zu nutzen.

Download und Installation 

Achtung: Bitte führen Sie zuerst wie oben geschildert die Registrierung im ZEDAT-Portal durch! 
Ohne Registrierung ist die Anmeldung auf der Microsoft-Seite nicht möglich!Zum Download der Software öffnen Sie bitte die Seite: https://portal.office.com und geben Sie dort die E-Mail-Adresse x@fu-berlin.de und kein Passwort ein. Von Microsoft wird nur der Teil der E-Mail-Adresse nach dem "@" ausgewertet, um Sie zur richtigen Anmeldung weiterzuleiten. Der Teil vor dem "@" ist beliebig. Aus Datenschutz-Gründen ist es jedoch sinnvoll, keine echte E-Mail-Adresse anzugeben. Nach dem Klick auf "Anmelden" werden Sie von Microsoft zur Authentifizierung auf die Login-Seite der ZEDAT weitergeleitet. Hier melden Sie sich mit den Zugangsdaten Ihres FU-Accounts an. Danach kehren Sie automatisch zum Office365-Portal zurück.Jetzt können Sie das Office-Paket über einen Klick auf den „Installieren-Button“ herunterladen und auf bis zu fünf lokalen und fünf mobilen Geräten installieren.

Aktivierung 

Nach der Installation des Office Pakets werden Sie nach Ihrer E-Mail-Adresse gefragt. Als Authentifizierung geben Sie dort wiederum die E-Mail-Adresse x@fu-berlin.de ein. Wie beim Download der Software (s.o.) dient diese Adresse nur zur Weiterleitung auf die Login-Seite der ZEDAT. Erst dort melden Sie sich bitte mit den Zugangsdaten Ihres FU-Accounts an. An Microsoft wird dabei wieder nur das oben beschriebene technische Pseudonym übertragen. Danach ist Ihr Office Paket aktiviert und auch offline nutzbar. Um die Aktivierung zu erneuern, muss das Gerät jedoch einmal im Monat mit dem Internet verbunden sein.

Updates/ Upgrades 

Die Bereitstellung von Microsoft Office 365 ProPlus umfasst sämtliche Updates (Anpassungen) und Upgrades (Weiterentwicklungen) während der Vertragslaufzeit, sofern der Hersteller solche anbietet.

Cloud-Dienste 

Cloud-Dienste wie Sharepoint und OneDrive sind in dieser Version nicht enthalten. Es ist aber je nach verwendetem Gerät möglich, die Dokumente über WebDAV auf dem Login-Server der ZEDAT, in einem privat erstellten OneDrive oder anderen Cloud-Diensten (z.B. Dropbox, iCloud, ownCloud) zu speichern.Bitte beachten Sie dabei jedoch die Cloud-Richtlinie der Freien Universität Berlin.

Support 

Die ZEDAT leistet keinen Support für Office 365 ProPlus, der über Fragen zur Registrierung hinausgeht. Die Firma Microsoft bietet einen kostenlosen Consumer Support in Deutsch und Englisch von Montag bis Freitag zwischen 9:00 und 17:00 Uhr unter folgenden Telefonnummern: 

  • Gebührenfrei: 0800 589 2332 
  • Lokal: 069 380 789 508

Weitere Informationen und Kontaktmöglichkeiten finden Sie auf den Microsoft-Webseiten unter https://support.office.com/ und https://support.microsoft.com/, z.B. 

Nutzungsbedingungen 

Beschäftigte und Studierende der Freien Universität Berlin dürfen Microsoft Office 365 ProPlus kostenlos verwenden. Die Office Suite darf auf 5 PCs oder Macs sowie 5 weiteren persönlichen mobilen Geräten (Laptops, auch iPad, Surface etc.) installiert werden. Beschäftigte der Freien Universität Berlin dürfen Microsoft Office 365 ProPlus auch auf persönlichen Rechnern zur privaten und dienstlichen Nutzung verwenden. Cloud-Dienste wie Sharepoint und OneDrive sind in dieser Version nicht enthalten.Wir weisen bei der Benutzung von Office 365 ProPlus auf die Einhaltung folgender Richtlinien hin: 

Diese Berechtigung endet mit der Laufzeit des Microsoft EES Rahmenvertrags (zurzeit 30.04.2017) oder der Beendigung des Beschäftigten- bzw. Studierenden-Status an der Freien Universität Berlin. 
Der Benutzer der Software verpflichtet sich zur Einhaltung der Copyright- und Endbenutzervereinbarungen des Herstellers. Widersprechen einzelne der hier aufgeführten Regeln den Bedingungen des Lizenzgebers, so gelten vorrangig die Endbenutzervereinbarungen von Microsoft.
Die Produktnutzungsbedingungen, auf die in den Endbenutzervereinbarungen verwiesen wird, finden Sie unter:
http://www.microsoft.com/licensing/about-licensing/product-licensing.asp.
Ein Verstoß gegen die hier aufgeführten Bedingungen kann zu Schadensersatzansprüchen und juristischen Schritten des Lizenzgebers gegen den Endlizenznehmer führen.

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  • Login mit "Single-Sign On" (ZEDAT) statt wie bisher mit Benutzer.- oder Matrikelnummer

  • Volle USB 3.0 Unterstützung
  • Wesentlich Leistungsstärker als Bisher
  • Neue "UltraSilent" Tastaturen für besonders geräuscharmes Arbeiten
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Was ist ein Permalink?

Die Bezeichnung „Permalink“ ist ein Kofferwort aus „permanent“ und „hyperlink“. Dieser Link ist eine stabile URL, im Gegensatz zur URL in der Browser-Eingabeleiste. Hier gibt es Anteile, sogenannte Session-IDs, die den Link nach einer Weile ungültig machen. Ein Permalink kann zur weiteren Verwendung wie zum Beispiel als eindeutige Referenz auf einen Titel im Bibliotheksportal Primo verwendet werden. So können Ergebnisse ohne erneutes Retrieval wieder aufgefunden werden.

Permalink in Primo

Das Symbol für die Anzeige des Permalinks befindet sich hinter dem Titel (s. Grafik). Mit STRG+C (alternativ reMaus-Taste Kopieren) kopieren Sie den Link in die Zwischenablage des Computers - mit STRG+V fügen Sie ihn in andere Dokumente ein.

Ist ein Permalink dauerhaft?

Ja! In seltenen Fällen können sich Permalinks jedoch verändern oder gar fehlen! Wenn Daten aus dem Bibliotheksportal Primo entfernt werden müssen (bspw. keine Lizenzierung von E-Ressourcen mehr, Testdatenbanken, die nur kurzfristig in Primo sein können), dann führen die Permalinks nach der Löschung der Katalogdaten ins Leere. Einen Serverwechsel ist ebenfalls problematisch, kann jedoch in der Regel durch eingerichtete Umleitungen/Redirects aufgefangen werden.

Zum Zitieren den Permalink oder die DOI oder ISBN/E-ISBN nutzen?

Im Gegensatz zu ausgereifteren Systemen wie beispielsweise PURL oder DOI, die vergleichbare Ziele verfolgen, gibt es für Permalinks keine einheitlichen Richtlinien und Maßnahmen zur Sicherstellung der Eindeutigkeit und Persistenz. Ein Digital Object Identifier (DOI; deutsch Digitaler Objektbezeichner) ist ein eindeutiger und dauerhafter digitaler Identifikator für physische, digitale oder abstrakte Objekte. Er wird vor allem für Online-Artikel von wissenschaftlichen Fachzeitschriften verwendet. Nutzen Sie zum Zitieren Elektronischer Dokumente nach Möglichkeit die DOI.


Beispiel

Schwarz besetzt
Postkoloniale Planspiele im afrikanischen Film
transcript Verlag
2012
Pages: 331–362

ISBN (Online): 9783839421420
DOI (Chapter): 10.14361/transcript.9783839421420.331
DOI (Book): 10.14361/transcript.9783839421420

permalink

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Wird Ihr USB-Stick vom Rechner erkannt, öffnet sich ein Fenster mit der Meldung, dass ein USB-Stick registriert wurde. Im Dateimanager finden Sie Ihre Dateien unter dem Verzeichnis: userhome/thindrives/usb0/

Sie können Dokumente unterschiedlichen Formates auf Ihrem USB-Stick abspeichern.

Zum Speichern einer HTML-Seite gehen Sie in die Menüleiste des Browsers auf Datei – Seite speichern unter oder klicken mit der rechten Maustaste auf die Seite und wählen dann Seite speichern unter aus. In dem sich nun öffnenden Fenster klicken Sie auf Ordner-Browser. Wählen Sie jetzt den Ordner thindrives aus und danach den Ordner usb0. Nachdem Sie Ihrer Datei einen Namen gegeben haben, klicken Sie auf Speichern.

Zum Speichern eines PDF-Dokumentes, öffnen Sie die gewünschte PDF-Datei. Klicken Sie in der Menüleiste auf File – Save a copy. In dem sich nun öffnenden Fenster klicken Sie auf Ordner-Browser. Wählen Sie jetzt den Ordner thindrives aus und danach den Ordner usb0. Nachdem Sie Ihrer Datei einen Namen gegeben haben, klicken Sie auf Speichern.


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Meteorologie

Meteorologie (B.Sc.)

Studienordnung (ab WS 12/13)

Studienordnung (Verlängerung bis 30.09.13)

Prüfungsordnung (ab WS 12/13)

Prüfungsordnung (Verlängerung bis 30.09.13)

Meteorologie (D, auslaufend 31.03.2011)

Diplomstudienordnung

Diplomprüfungsordnung

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Die Tutorials der Universitätsbibliothek bieten Ihnen die Möglichkeit sich mit den vielfältigen Möglichkeiten der Literaturrecherche in unseren elektronischen Auskunftsmitteln vertraut zu machen.

 

FU-Katalog

Digitale Bibliothek

PRIMO

Informationskompetenz für Studienanfänger

Weitere Informationen finden Sie auf den Seiten der UB.

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bei Nichteinhaltung von Leihfristen fallen Mahngebühren an.

Die Mahngebühren betragen je Band bzw. Medieneinheit:
1. Mahnung 1,50 €,
2. Mahnung 2,50 €, zzgl. € 1,50 der ersten Mahnung = € 4,-
3. Mahnung 7,50 €, zzgl. € 4,- der ersten und zweiten Mahnung = € 11,50

Die 3. Mahnung erfolgt eingeschrieben mit Rückschein oder durch ein anderes Zustellverfahren.

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Eduroam für Notebook, Smartphone & Tablet

Die beste Internetverbindung für Ihr Mobiles Endgerät erhalten Sie mit einem Zugang über das europäische Forschungsnetzwerk eduroam. Dies ist für Angehörige der freien Universität Berlin und für Angehörige anderer Hochschulen möglich, deren Hochschulen - wie z.B. die HU Berlin - am eduroam teilnehmen. 

Näheres siehe ZEDAT

Hier die wichtigsten Schritte zur Einrichtung entnehmen Sie bitte den ausführlichen Beschreibungen für unterschiedliche Betriebssysteme für Smartphones auf den Seiten der ZEDAT [hier].

Mit dem einmal eingerichteten Eduroam-Zugang können Sie an allen beteiligten Hochschulen mit Ihrem Gerät das Internet über WLAN nutzen, natürlich E-Mails empfangen und haben dann auch Zugang zu den lizenzierten Datenbanken der jeweils eigenen Hochschule. Bitte beachten Sie die jeweils geltenden Lizenzbedingungen.

Studierende anderer Hochschulen oder sonstige auswärtige Benutzer, die auf lizenzierten Datenbanken der Freien Universität Berlin zugreifen möchten, müssen sich daher mit ihrem Bibliotheksaccount (Bibliotheks-Benutzerausweisnummer und entsprechendem Passwort für den Benutzungsaccount) auf den Thin clients anmelden.

VPN-Client der ZEDAT

FU-Studierende und Mitarbeiter können sich virtuell in das FU-Campusnetz einwählen und haben dann auch von Rechner ausserhalb des Campusnetzes Zugang zu den lizenzierten elektronischen Ressourcen der FU Berlin. Mehr Informationen unter:

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Die Freie Universität Berlin ist Mitglied der eduroam-Initiative, die Mitarbeitern und Studenten auch an anderen Wissenschaftseinrichtungen einen Internetzugang ermöglicht. eduroam steht für "Education Roaming" und Angehörige der Freien Universität Berlin können sich im Netz anderer teilnehmender Wissenschaftseinrichtungen unter Verwendung der ZEDAT-Accountdaten ins WLAN einloggen und darüber das Internet nutzen.Die folgenden Webseiten zeigen die aktuell teilnehmenden Einrichtungen:

Wenn Sie sich als FU-Angehöriger an einer anderen Einrichtung aufhalten, die am eduroam-Verfahren teilnimmt, so können Sie die gleiche Konfiguration verwenden, die auch auf dem Campus der FU genutzt werden kann. Manche Einrichtungen verwenden jedoch als Name für das Funknetz nicht die Bezeichnung "eduroam", so dass Sie ggf. das richtige Netz auswählen müssen.

Häufig gestellte Fragen:

1. Meine Konfiguration funktioniert im Campusnetz der FU, aber nicht von außerhalb.

Achten Sie darauf, dass Sie sich mit username@zedat.fu-berlin.de anmelden und nicht nur mit username. Anderenfalls können die Server der gastgebenden Einrichtung keine Zuordung herstellen und werden Loginversuche ablehnen.

2. Kann die gastgebende Einrichtung meinen Usernamen und mein Passwort mitlesen?

Bei der richtigen Verwendung von 802.1X und aktivierter Prüfung der Zertifikate wird Ihr Passwort durch einen verschlüsselten Tunnel zum Validierungsserver der ZEDAT geschickt und kann auf dem Weg nicht dekodiert werden. Bei vielen Implementationen von 802.1X kann der Username zum Aufbau des Tunnels ("anonyme Identität") nicht getrennt konfiguriert werden, so dass zum Aufbau und innerhalb des Tunnels der gleiche Name verwendet wird, der der gastgebenden Einrichtung damit bekannt wird. Falls Ihre Software die Konfiguration einer "anonymen Identität" vorsieht, können Sie dort anonymous@fu-berlin.de angeben. In diesem Fall würde Ihr echter Username ebenfalls nur durch den verschlüsselten Tunnel transportiert werden und der gastgebenden Einrichtung verborgen bleiben. Achten Sie unbedingt darauf, dass die Zertifikate der ZEDAT-Server überprüft werden und von einem gültigen Stammzertifikat abgeleitet sind. Nur so können Sie sicher sein, dass Ihr Rechner die Daten auch an die ZEDAT und nicht an fremde Systeme übermittelt.

3. Die gastgebende Einrichtung bietet laut eduroam-Karte "VPN/Web" an. Kann ich das nutzen?

Nein. Diese Technik arbeitet nicht mit einem verschlüsselten Tunnel, so dass die Sicherheit Ihres Usernamens und Passwortes bei dieser Art des Zuganges nicht gewährleistet wäre. Die Server der Freien Universität Berlin lehnen derartige Anmeldeversuche sofort ab. Bitte beachten Sie, dass hier auch bei abgelehnten Anmeldeversuchen bereits Ihr Passwort Dritten bekannt geworden sein könnte. In solchen Fällen ändern Sie bitte Ihr Passwort umgehend im ZEDAT-Portal, um Missbrauch vorzubeugen. Fast alle Einrichtungen bieten neben "VPN/Web" auch den (sicheren) 802.1X-Zugang an, den Sie stattdessen nutzen können.

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Ab dem 3. Januar 2017 sind die Bibliotheken der Freien Universität Berlin "live" mit der neuen Software Alma. Im Zuge der Softwareumstellung werden auch die Benutzungsmodalitäten der FU-Bibliotheken vereinheitlicht.

Neuerungen bei den Benutzungsmodalitäten

  • Anmelden
    Es gibt zwei Login-Verfahren:
    FU-Studierende melden sich im Bibliotheksportal Primo mit ihrem FU-Account/ZEDAT-Account an.
    FU-MitarbeiterInnen und Externe melden sich wie bisher mit der Bibliotheksausweisnummer und dem Passwort an.
  • E-Mail-Adressen
    FU-Studierende erhalten Bibliotheksinformationen ab 2017 nur noch an Ihre offizielle FU-E-Mail-Adresse (ZEDAT-E-Mail). Im ZEDAT-Portal können Umleitungen auf andere E-Mail-Adressen eingerichtet werden.
    Andere NutzerInnen wenden sich für Eintragung oder Änderungen der Mail-Adresse bitte an eine Leihstelle.

  • E-Mail-Benachrichtigungen
    Alma verschickt Benachrichtigungen - ausgenommen von 3. Mahnungen - nur noch per E-Mail. Ab 2017 gibt es mehr Infomails über Aktivitäten wie Bestellungen, Verlängerungen, Erinnerungen an das Leihfristende usw.

  • Passwort-Änderungen
    FU-Studierende können das Passwort ihres ZEDAT-Accounts im ZEDAT-Portal ändern.
    FU-MitarbeiterInnen und Externe wenden sich bitte an eine Leihstelle
  • Ausleihautomaten-PIN

    Die PIN für die Ausleihautomaten in der Campus- und Wirtschaftwissenschaftlichen Bibliothek kann im Bibliothekskonto von Primo unter "Mein Konto → persönliche Einstellungen" geändert werden (zurzeit im Test).

  • Mahnungen
    Es wird fristgerecht (Datum und Uhrzeit sehen Sie im Konto) gemahnt. Medien können in allen FU-Bibliotheken zurückgegeben werden, unabhängig davon, wo sie ausgeliehen wurden. Außerhalb der Öffnungszeiten gibt es bspw. in der Universitätsbibliothek Rückgabekästen, sodass eine Rückgabe jederzeit möglich ist.
  • Gebühren
    Gebühren können wie bisher an den Kassenautomaten Iltisstraße 1(Studierendenverwaltung), Garystraße 39 (Universitätsbibliothek) und Mensa FU II (Eingang Otto-von-Simson-Straße) bezahlt werden. 
    Ab 2017 können Gebühren, die in mehreren FU- Bibliotheken entstanden sind, gesammelt als Barzahlung in einer FU-Leihstelle begleichen werden. Eine Überweisung ist möglich, nimmt jedoch mehrere Tage in Anspruch:
    Berliner Bank, Niederlassung der Deutschen Bank
    IBAN: DE67 1007 0848 051 3128 900
    Swift Code (BIC): DEUTDEDB110
    Verwendungszweck 011/58 Benutzernummer (unbedingt erforderlich!)

    Bei Gebühren ab 10 € ist das Benutzerkonto vorübergehend gesperrt.

  • Fernleihe

    Die Bereitstellung von Fernleihen in der Leihstelle oder im Lesesaal der Universitätsbibliothek wird angepasst an die reguläre Bereitstellungsfrist von Medien von 5 Öffnungstagen bis zur Ausleihe bzw. bis zur ersten Benutzung im Lesesaal. 
    Bei Nicht-Abholung/Nicht-Benutzung innerhalb dieser Frist erfolgt die Rücksendung an die ausleihende Bibliothek.
    Die maximale Leihfrist beträgt 4 Wochen. Verlängerung sind leider nicht mehr möglich.

Neuerungen im Bibliotheksportal Primo

Primo bleibt das "Frontend" für Recherchen nach lokalen und externen Büchern, Zeitschriften, Zeitschriftenaufsätzen uvm. und hat sich im Prinzip nicht verändert. Da die lokalen Daten ab 2017 aus Alma im Datenformat MARC kommen, gibt es Neuerungen in der Anzeige, besonders bei Mehrbändigen Werken, Serien und Zeitschriften.

  • Bestelloptionen
    Der Link zum Bestellen von Magazinbestand oder zum Vormerken von ausgeliehenen Medien wird erst nach Anmeldung angezeigt, und zwar "smart", also nur wenn benötigt. D. h. für Freihand aufgestellte Medien gibt es keine Bestelloptionen.

  • Leihfristen
    Ab 2017 wird es die Anzeige "Beschränkte Ausleihe" nicht meht geben. Die Leihfristen werden zwar erst nach Anmeldung, dann jedoch "smart" angezeigt, also je nach Bibliothek und Benutzerstatus zugeschnitten auf die jeweilige Person (Tagesausleihe, 2 Wochen, 4 Wochen usw.).
    Medien aus den Lehrbuchsammlungen haben ab 2017 in allen FU-Bibliotheken eine Leihfrist von 2 Wochen. Sie sind jedoch verlängerbar (sofern nicht vorgemerkt). Bei Totalausleihe eines Titels sind neuerdings Vormerkungen möglich.
  • Mehrbändige Werke und Serien
    Die Bandanzeige von Serien und mehrbändigen Werken im Detailtab ist aufgrund des MARC-Formats etwas weniger komfortabel. Die zugehörigen Bände müssen erst über den Link "Zugehörige Bände anzeigen" herausgesucht werden. Die Sortierung der Bände kann durch die Änderung der Sortierung der Ergebnisliste verbessert werden - hier eignen sich "Serie" oder "Mehrbändig".
  • Zeitschriften
    Die Zeitschriftentitel werden aus anderen Datenpools (ZDB, EZB) nach Alma übertragen. Im Detailtab sehen Sie den generellen Erscheinungsverlauf der Zeitschrift unabhängig von den tatsächlich in den FU-Bibliotheken vorhandenen Bänden. Im Standorte-Tab wird der Bestand der FU-Bibliotheken angezeigt. Es ist zurzeit nicht möglich Bestandsinformationen nach Bibliothek sortiert anzuzeigen (beim Software-Anbieter reklamiert). 
    Werden Bände im Standorte-Tab angezeigt, fehlen jedoch in den Picklisten, dann müssen sie in der Regel nicht bestellt werden (Freihandaufstellung). Es gibt vereinzelt jedoch auch als magazinierten Zeitschriftenbestand ohne Einzelbandanzeige - wenden Sie sich zwecks Bestellung bitte an die jeweilige Leihstelle.

Work in Progress

Primo und Alma werden in Zukunft (noch) besser zusammenwachsen und wir werden weitere Anpassungen auch nach dem GoLive von Alma vornehmen. Einiges liegt in der Hand des Software-Herstellers, einiges können wir selbst noch besser machen. Für Fehlermeldungen sind wir immer dankbar: primohilfe@ub.fu-berlin.de.

OPAC adieu!

Nach fast 20 Jahren hat das Bibliothekssystem Aleph und damit der OPAC ausgedient. Aleph hat die Bibliotheken so gut wie nie im Stich gelassen und so verabschieden sich auch die BibliotheksmitarbeiterInnen mit einem lachenden und einem weinenden Auge.

Alma - was bedeutet das für die MitarbeiterInnen?

Die MitarbeiterInnen in den Bibliotheken werden bereits seit Monaten in Alma geschult. Dennoch kommen fast wöchentlich Funktionalitäten oder verbesserte Workflows hinzu, und wir hoffen, dass unsere NutzerInnen kaum merken, wenn hier und da die Routine noch fehlt.

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Conference

Conference participants or other guests should connect to the wireless network with the SSID "conference" and open an arbitrary web page. Instead of that page a form will appear, in which the user can enter the key provided by the conference organizer or host. Access to the wireless network will then be granted, and the user will be automatically forwarded to the web page that was originally called. Note: For technical reasons the connection to the wireless network may be interrupted at midnight. If the key is still valid for the following day, the user must re-enter the key in order to continue using the wireless network.

Attention: Connections to the wireless network "conference" are not encrypted and can be eavesdropped. To ensure confidentiality and encryption, please use appropriate protocols (https, ssh, VPN).

Eduroam

eduroam (education roaming) is the secure, world-wide roaming access service developed for the international research and education community.

eduroam allows students, researchers and staff from participating institutions to obtain Internet connectivity across campus and when visiting other participating institutions by simply opening their laptop.

Where can I eduroam?

Having started in Europe, eduroam has gained momentum throughout the research and education community world wide and is now available in 69 territories world wide.
https://www.eduroam.org/gfx/eduroam-world-map.png

Andorra, Argentina, ArmeniaAustraliaAustria, Azerbaijan, BelarusBelgiumBrazil,BulgariaCanadaChileColombia

Costa RicaCroatiaCyprusCzech RepublicDenmark,EcuadorEstoniaFinlandFranceGermanyGreeceHong Kong,

HungaryIcelandIndia,IrelandIsraelItalyJapan, Kazakhstan, KenyaKorea, Kyrgyzstan, LatviaLithuania,Luxembourg,

MacauMacedoniaMalta, Mexico, MoldovaMontenegroMorocco,The NetherlandsNew ZealandNorwayPeruPoland

PortugalRomaniaRussia,Saudi ArabiaSerbiaSingaporeSloveniaSlovakiaSouth AfricaSpainSweden,Switzerland,

Republic of ChinaThailandTurkeyUnited Kingdom,United States of America and Zambia

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Angesichts des Moratoriums vom 16. Dezember 2016 wurden die FAQs auf dieser Seite angepasst. Alle nicht mehr relevanten FAQs wurden zurückgezogen. (Stand: 16. Dezember 2016, 16:00)

Wir informieren Sie darüber kontinuierlich auf dieser Webpräsenz!


UPDATE vom 16.12.16

Was können Studierende tun ?

Es können auch weiterhin bis zum 30. September 2017 urheberrechtlich geschützte Schriftwerke im Rahmen der Schrankenregelung des § 52a UrhG öffentlich zugänglich gemacht und von Studierenden genutzt werden.

Links zum Thema

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