Studienorganisation

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Das aktuelle Vorlesungsverzeichnis befindet sich unter folgendem Link:

Vorlesungsverzeichnis WS 2015-16 »

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Unter e-Learning versteht man elektronisch unterstütztes Lernen - Lernen mit Computer und Internet. Die Freie Universität setzt ein Konzept von Blended Learning um, das heißt: Das traditionelle Lehren und Lernen in Vorlesungs-, Seminarräumen etc. wird um Online-Aktivitäten bereichert.

An unserem Fachbereich sind die zwei bedeutenden Säulen des e-Learning die Lernplattform Blackboard und die e-Learning-Projekte, die mit Hilfe des FU-internen e-Learning Förder-programms realisiert wurden.

Für Studierende ermöglicht e-Learning ergänzend zur Präsenzlehre örtlich und zeitlich flexiblen Zugang zu (multi)medialen Lernmaterialien und Informationen, einfache Kommunikations-möglichkeiten mit Dozenten/innen und Kommilitonen/innen und die selbstständige Lernkontrolle, z. B. mithilfe von Online-Tests.

Am Institut für Geologischen Wissenschaften sind bislang mehr als zehn e-Learning Projekte entstanden, die häufig umfangreiche e-Learning Materialien zur Wiederholung und Vertiefung der Bachelor-Module bieten. Eine Übersicht über die Projekte mit Kurzbeschreibung (Steckbrief) und Internetadresse finden Sie hier ».

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Die ZEDAT ist das Hochschulrechenzentrum der Freien Universität Berlin.

Um sich in der Lernplattform Blackboard oder in Campus Management einzuloggen, benötigen Sie einen ZEDAT-Account. Falls Sie keinen ZEDAT-Account mit Ihren Immatrikulationsunterlagen erhalten haben, können Sie ihn persönlich bei der ZEDAT beantragen. Die ZEDAT hat ihren Sitz in Dahlem in der Silberlaube (JK27), Habelschwerter Allee 45, 14195 Berlin, Raum 133, Montag bis Freitag: 10-16 Uhr.
Bitte nehmen Sie hier für Ihren Studienausweis und Ihren Personalausweis mit.

Die ZEDAT bietet auch zahlreiche interessante EDV-Kurse an, die Sie im Rahmen Ihrer ABV-Kurse wählen können. Ein Blick auf die Website der ZEDAT lohnt sich!

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Auf dem gesamten Campus der FU in Lankwitz und Dahlem kann man durch WLAN kostenlos im Internet surfen. Hierzu benötigt man einen ZEDAT–Account sowie die richtigen Parameter für die Verbindung. Beides erhalten Sie bei der ZEDAT in Dahlem in der Silberlaube. Sie helfen Ihnen auch beim Einrichten des WLAN auf dem Laptop.
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Das Campus Management dient zur Stundenplan Herstellung und bietet einen Überblick über die Kurse, welche belegt wurden, bestanden und welche noch fehlen, etc. Man meldet sich mit Hilfe des Campus Managements innerhalb einer bestimmten Frist für Vorlesungen, Übungen und Seminare an und gegebenenfalls wieder ab. Für eine Anmeldung im Campus Management ist ein ZEDAT-Account notwendig, welchen man bei der ZEDAT in der Silberlaube in Dahlem erhält.

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Zu vielen Modulen gehören Exkursionen, welche gewöhnlich in den Semesterferien stattfinden. Die Termine für die Exkursionen stehen meist im Vorlesungsverzeichnis, beachten Sie jedoch die Aushänge am Schwarzen Brett, da sich dort die Anmeldelisten für die jeweiligen Geländepraktika befinden. Das Schwarze Brett ist im Haus C platziert.

Exkursionen finden je nach Modul ins In- oder Ausland statt. Die Kosten für ein einwöchiges Geländepraktikum innerhalb Deutschlands betragen circa 250–300 €. Exkursionen ins Ausland dauern meist 10–14 Tage. Hier muss man mit 500-600 € zzgl. Flug rechnen.

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Die Zeit während des Studiums ist begrenzt. Auch wenn ein Stundenplan mit 20 SWS zuerst nicht viel erscheint, sollte man dies nicht unterschätzen. Gerade zu Studienbeginn sind viele Zwischentest, Praktikumsberichte und Hausaufgaben anzufertigen, welche sehr zeitaufwendig sind. Daher ist das Arbeiten neben dem Studium gut zu planen.

Der Bachelorstudiengang ist ein Vollzeitstudium. In der vorlesungsfreien Zeit finden fast immer Veranstaltungen, wie Exkursionen, Praktika und Blockkurse statt, so dass der Begriff der Semesterferien nicht ganz stimmt. Aber mit den Erlebnissen und Erfahrungen, welche auf den Exkursionen und in den Praktika gewonnen werden, ist das alles halb so schlimm.

Im Studium der geologischen Wissenschaften finden im Rahmen der Hauptfachmodule einige Geländepraktika statt, das bedeutet, dass mit  „Nebenkosten“ für diese gerechnet werden muss. Weiterhin benötigt man eine wetterfeste Feldausrüstung für die Exkursionen, wie Geländeschuhe, Hammer, Lupe, Kompass, Kleidung usw., welches zusätzliche Kosten darstellen und neben den Exkursionskosten und Semestergebühren berücksichtigt werden sollten.

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