Dr. rer. nat. David B. Kaiser

Persönliches    geb. 1981

Erfahrungen und Expertise

  • Projektmanagement
  • Qualitätsmanagement
  • Datenbankmanagement
  • Informations- und Wissensmanagement
  • Inter- und transdisziplinäres Arbeiten
  • Flächen- und Altlastenmanagement
  • Probenahmeplanung und Probenahme von Boden, Wasser und Luft
  • Sachkunde für Sicherheit und Gesundheitsschutz bei der Arbeit in kontaminierten Bereichen
  • Bewertung von Altlasten, altlastverdächtigen Flächen und schädlichen Bodenveränderungen nach der Bundes-Bodenschutz- und Altlastenverordnung (BBodSchV)
  • Expertise in der Bewertung der Resorptionsverfügbarkeit bodengebundener Schadstoffe

 

Akademische Ausbildung

  • von 2002 bis 2008 Diplomstudiengang Geographie, Freie Universität Berlin, Fachbereich Geowissenschaften

  • Studienschwerpunkte: Umweltgeochemie, Bodenkunde, Hydrologie und Geoinformatik

  • Nebenfächer: Chemie und Geologie

 

  • Titel der Diplomarbeit:

Gefährdungsabschätzung eines ehemaligen Industriestandortes nach Bundes-Bodenschutz- und Altlastenverordnung unter Berücksichtigung der Bioverfügbarkeit von Schadstoffen“

Gegenwärtige Position

wissenschaftlicher Mitarbeiter am Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) e.V. in Müncheberg seit 2011

Vorherige Tätigkeit

wissenschaftlicher Mitarbeiter in der Prof. Dr. Macholz Umweltprojekte GmbH in Stahnsdorf von 2009 bis 2011

Sprachen

  • Deutsch, Englisch und Französisch
  • Kördel, W., Bernhardt, C., Kaiser, D. & Hennecke, D. (2011): Untersuchungen zum Vollzug und zur Weiterentwicklung der Bundes-Bodenschutz- und Altlastenverordnung – Teil 1. UBA-Forschungsbericht (Forschungskennzahl: 36013014); Umweltbundesamt (UBA), Dessau-Roßlau.
  • Macholz, R., Kaiser, D. B., Kördel, W., Hund-Rinke, K., Derz, K. & Bernhardt, C. (2011): Evaluierung vorhandener Bewertungsansätze und Entwicklung eines Konzeptes zur integrierten Wirkungsbewertung prioritärer Schadstoffe über alle Pfade auf der Grundlage der Bioverfügbarkeit. UBA-Forschungsbericht (Forschungskennzahl: 370872200); Umweltbundesamt (UBA), Dessau-Roßlau.
  • Wagner, R.; Schatten, R.; Terytze, K.; Macholz, R.M.; Liese, M.; Kaiser, D.B. (2010): Beurteilung kontaminierter Böden anhand der Bioverfügbarkeit von Schadstoffen – Bioverfügbarkeit: Eine Chance im Flächenrecycling? In: DGFZ (Hrsg.): Altlastensanierung als Beitrag zur Minderung des Flächenverbrauchs. Tagungsband zum XXI. Sächsischen Altlastenkolloquium am 2./3.11.2010 in Dresden.
  • Macholz, R.M.; Liese, M.; Kaiser, D.B.: Bewertung von Schadstoffen im Flächenrecycling und nachhaltigen Flächenmanagement auf der Basis der Verfügbarkeit/ Bioverfügbarkeit, Teilvorhaben 4: Liegenschaftsmanagement und Arbeitsgruppe: Dokumentation zu den Liegenschaften (FKZ: 0330765C).
  • Macholz, R.M.; Liese, M.; Kaiser, D.B. (2010): Industrielle und militärische Brachflächen in Brandenburg und Berlin – Flächenrecycling unter Berücksichtigung der Bioverfügbarkeit von Schadstoffen. In: altlasten spektrum, 02/2010.

Vorträge

  • Genormte Methoden und ihre Anwendung. Vortrag auf dem Workshop für Praxisvertreter „Berücksichtigung der Bioverfügbarkeit bei der Untersuchung und Bewertung von Böden und Altlasten“ am 18. Oktober 2010 bei der Landesvertretung Sachsen-Anhalt in Berlin.
  • Evaluierung vorhandener Bewertungsansätze und Entwicklung eines Konzeptes zur integrierten Wirkungsbewertung prioritärer Schadstoffe über alle Pfade auf der Grundlage der Bioverfügbarkeit. Vortrag zum 2. TASK Symposium „Auf Altlasten bauen – Flächen erkunden, sanieren, inwertsetzen – Strategie & Technologien Made in Germany“ am 30.06. und 01.07.2010 in Leipzig.
  • Evaluierung vorhandener Bewertungsansätze und Entwicklung eines Konzeptes zur integrierten Wirkungsbewertung prioritärer Schadstoffe über alle Pfade auf der Grundlage der Bioverfügbarkeit – eine Projektvorstellung. Vortrag und Poster zum Workshop „Bewertung von Schadstoffen im Flächenrecycling und nachhaltigen Flächenmanagement auf der Basis der Verfügbarkeit/ Bioverfügbarkeit des REFINA-Verbundprojektes BioRefine“ am 07. und 08.10.2009 in Berlin.

Dissertationsthema:

Evaluierung vorhandener Verfahren und Daten zur Beurteilung der Resorptionsverfügbarkeit ausgewählter Schadstoffe