Daten & Literatursuche

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Das Bibliotheksportal Primo - das zentrale Suchportal für die Literaturrecherche

Das Bibliotheksportal | Primo eröffnet das gesamte Spektrum der Bibliotheksdienste. 

In Primo sind die Inhalte (Bücher, Zeitschriften usw.) und Funktionen (Benutzerkonto, Bestellung, Vormerkung) des FU-Katalogs integriert. Darüber hinaus steht Ihnen ein einzigartiger Megaindex mit über 900 Mio. Titeln akademischer Forschungsliteratur - überwiegend mit Zugang zum Volltext - zur Verfügung. Primo bietet Ihnen einen idealen Einstieg für die Recherche besonders nach Zeitschriftenaufsätzen, Zeitungsartikeln, Rezensionen, AV-Materialien oder Buchkapiteln. 

Der inhaltliche Schwerpunkt im Megaindex liegt auf englischsprachiger Fachliteratur, insgesamt sind etwa 55.000 Zeitschriften von mehr als 50 Anbietern indiziert. 

Ergänzend zu Primo können Sie in fachlich relevanten externen Datenbanken suchen. So finden Sie Dokumente aus Datenbanken, die durch Primo nicht oder nur teilweise abgedeckt sind, wie bspw. die EBSCO-Datenbanken. Bei Datenbanken (hellblaues Rechteck) öffnet sich ein Fenster mit dem Datenbankangebot der Freien Universität Berlin.


Über Primo

Infoblatt Primo für Einsteiger(pdf-Datei)
Hilfe/FAQ


Video-Einführung

Start Video : Primo Rundreise (5.41 Minuten)

Das Video gibt anhand einer Beispielrecherche einen Überblick über die Leistungsfähigkeit des Bibliotheksportals Primo

Altbestand:

  • Alphabetischer Katalog, Systematischer Katalog, Standortkatalog, Zeitschriften-Katalog, Serien-Katalog



E-Medien Zuhause Lesen ?

Die Universitätsbibliothek stellt den Angehörigen der FU Berlin sowie externen Nutzerinnen und Nutzern in den Bibliotheken ein umfangreiches Angebot an lizenzierten Datenbanken, Test-Datenbanken, E-Zeitschriften und E-Büchern und über Primo einen Index mit Daten von mehreren hundert Mio. Titeln akademischer Forschungsliteratur zur Verfügung.

Primo zeigt in fast allen Fällen die Verfügbarkeit an - in einigen Fällen erscheint „Verfügbarkeit prüfen/Printversion prüfen“ - klicken Sie dazu auf „Weitere Services“. Bei gedruckten Zeitschriften finden Sie die genauen Bestandsinformationen im Detail-Tab.

Der Zugang auf E-Medien ist aus lizenzrechtlichen Gründen auf Rechner aus dem Campusnetz der Freien Universität Berlin beschränkt. 

FU-Angehörige können für den eigenen Rechner via WLAN, VPN oder FU-Proxy einen Fernzugang zum Campusnetz der Freien Universität Berlin herstellen. Externe NutzerInnen und Gäste nutzen bitte Rechner in den Bibliotheken. 

Mehr Informationen finden Sie auf der Webseite der Universitätsbibliothek: Zugangsberechtigungen und Nutzungsrechte und -bedingungen.

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  • Berlin Open Data
  • Umweltatlas Berlin
  • ASU GeoDa Center "The GeoDa Center for Geospatial Analysis and Computation develops state-of-the-art methods for geospatial analysis, geovisualization, geosimulation, and spatial process modeling, implements them through open source software tools, applies them to policy-relevant research in the social and environmental sciences, and disseminates them through training and support to a growing worldwide community."
  • Global Landcover Facility Über das Earth Science Data Interface (ESDI) der GLCF lassen sich ältere Satellitenbilder kostenlos herunterladen.
  • Open Knowledge Foundation Die Open Knowledge Foundation Deutschland ist eine gemeinnützige Organisation, die sich für offenes Wissen, offene Daten, Transparenz und Beteiligung einsetzt.
  • FAO Klimadaten
  • USGS Satellitenbilder und diverses
  • IPCC Publikationen und Daten zum Klimawandel
  • HDR Human-Developement-Index-Daten
  • Weltbank Diverse Daten zu allen Ländern der Welt
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  • Encyclopedia of the World's Coastal Landforms - Das Online-Nachschlagewerk beruht auf der gleichnamigen gedruckten Standardwerk aus dem Jahr 2010 und geht auf weltweite Küstengebiete, deren Landschaftsräume, Entwicklung und Veränderung ein. Die einzelnen Artikel sind i.d.R. nach Bundesstaat bzw. Land sortiert und im PDF- sowie HTML-Format abrufbar. Voraussetzung für den Zugriff ist ein Rechner im FU Campusnetz
  • GEODOK - Geographische Aufsatzdatenbank des Instituts für Geographie der Universität Erlangen. 
  • GEO-LEO - Geo- und montanwissenschaftliches Internetportal für gedruckte und computerbasierte Informationsressourcen
  • Online Contents - SSG Geowissenschaften - erschließt Inhaltsverzeichnisse von Zeitschriften der Sondersammelgebiete Geographie, Geologie, Mineralogie, Petrologie, Bodenkunde, Geophysik und Bergbau. Zurzeit werden über 600 Zeitschriftentitel retrospektiv bis zum Erscheinungsjahr 1993 ausgewertet. [...] Damit enthält die Datenbank derzeit über 1,2 Mio. Aufsätze und Rezensionen aus dem Fachgebiet Geowissenschaften, Geographie und Bergbau.Voraussetzung für den Zugriff ist ein Rechner im FU Campusnetz

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  • GFZ Data Services
    GFZ Data Services ist der Kooperationspartner für die Datenpublikation über den FID GEO. Das Deutsche GeoForschungsZentrum GFZ, der Betreiber von GFZ Data Services, vergibt seit 2004 Digital Object Identifiers (DOI) an Datensätze. Diese Datensätze werden durch GFZ Data Services archiviert und publiziert und decken die gesamte Breite der geowissenschaftlichen Disziplinen ab.

    Datensätze werden von den Autoren elektronisch hochgeladen und über ein elektronisches Formular (Metadaten-Editor) beschrieben. Dieser Metadaten-Editor besitzt Erläuterungen und Hilfsangebote, aber erfahrungsgemäß fällt es leicht, die entsprechenden Felder im Editor auszufüllen. Es ist auch ein “Quick Start Guide for Data Publications” verlinkt.

    Als Besonderheit bietet GFZ Data Services die Möglichkeit, die Forschungsdaten von ganzen Projekten oder alle Datensätze einer bestimmten Institution auf Websites auszugeben, die das „look and feel“ des jeweiligen Projekts oder der jeweiligen Institution haben.

    GFZ Data Services unterstützt Institutionen dabei Metadaten vom GFZ Repository zu harvesten, um die Daten in eigene Systeme, z.B. eine Universitätsbibliographie, einzupflegen.

  • PANGAEA
    Pangaea ist eine Open Access Datenbank, die georeferenzierte Daten aus den Erd- und Lebenswissenschaften archiviert, publiziert und zugänglich macht. Langzeitverfügbarkeit der Inhalte wird garantiert über die Betreiber-Institutionen von Pangaea, das Alfred-Wegener-Institut Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung und MARUM – Zentrum für Marine Umweltwissenschaften der Universität Bremen.

    Datensätze werden von den Autoren elektronisch hochgeladen und über ein elektronisches Formular beschrieben. Daten- und Metadaten-Upload beginnen mit einer Anmeldung und werden über ein sog. Ticket System durchgeführt, das hier näher beschrieben wird. Es werden auch ausführliche Hinweise zum Daten-Upload, zum Workflow und zu möglichen Kostenbeteiligungen zur Verfügung gestellt.

    Pangaea wird von den Daten-Zeitschriften wie Earth System Science Data (ESSD) und Scientific Data als Repository akzeptiert.

  • EarthChem Library
    Die EarthChem Library ist ein Datenrepository, das geowissenschaftliche Daten und andere digitale Objekte archiviert, publiziert und zugänglich macht. EarthChem Library publiziert analytische Daten, Daten-Synthesen, Modelle, technical reports etc.

    Forschungsdaten zur Veröffentlichung können online hochgeladen werden. Detaillierte Hinweise für das Einreichen von Forschungsdaten geben die EarthChem Library Submission Guidelines. Der öffentliche Zugang zu eingereichten Datensätzen kann bis zu maximal 2 Jahren eingeschränkt, dh. mit einem Embargo versehen werden.

    Der Zugang zu Daten in der EarthChem Library ist offen (Open Access) unter den Bedingungen der Creative Commons license BY-NC-SA 3.0. Die EarthChem Library sichert Langzeitverfügbarkeit ihres Inhalts durch die Zusammenarbeit mit dem Columbia University LibrariesDigital Program. Datensätez in der Library werden mit einem Digital Object Identifier (DOI) ausgestattet. Die EarthChem Library ist Teil von IEDA, ein publication agent des DataCite Consortiums.

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Dissertationen Online ist ein Service der Universitätsbibliothek und bietet die Rahmenbedingungen für FU- und Charité-Angehörige zum elektronischen Publizieren von Dissertationen und Habilitationsschriften.

Die Autoren werden ausdrücklich ermuntert, ihre Werke, sei es als Erst- oder als Zweitveröffentlichungen auf dem Server abzulegen. Die Arbeiten werden von der Universitätsbibliothek dauerhaft archiviert, erschlossen und in geeigneten Katalogen und Suchmaschinen nachgewiesen. Auch die Abgabepflicht gegenüber der Deutschen Nationalbibliothek wird bei Erstveröffentlichungen von der Universitätsbibliothek erfüllt.

Elektronische Schriften aus der Freien Universität Berlin finden Sie im Dokumentenserver.

Link: Dissertationen Online

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Der Dokumentenserver der Freien Universität Berlin ist ein Service der Universitätsbibliothek und bietet die Rahmenbedingungen für FU-Angehörige zum elektronischen Publizieren von Hochschulschriften und wissenschaftlich relevanten Arbeiten im Rahmen der Open Access Initiative.

FU-Angehörige werden ausdrücklich ermuntert, eigene Publikationen, sei es als Erst- oder als Zweitveröffentlichungen auf dem Server abzulegen. Die Arbeiten werden von der Universitätsbibliothek dauerhaft archiviert und zusätzlich im FU-Katalog (ausgenommen Aufsätze) und in der Universitätsbibliographie nachgewiesen. Darüber hinaus sind sie in überregionalen Katalogen und Suchmaschinen such- und auffindbar.

Promovenden und Habilitanden der FU Berlin, die ihre Dissertation bzw. Habilitationsschrift digital abgeben wollen, finden Informationen unter: Abgabe einer elektronischen Dissertation.

Aus technischen Gründen werden diese Prüfungsarbeiten auf einer eigenen Instanz angeboten.

Link: Dokumentenserver

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Aufgaben des zentralen Archivierungs- und Backup-Services 

Der Backup-Service stellt im wesentlichen folgende Dienstleistungen zur Verfügung: 

  • Backup von Servern innerhalb des Campus-Netzes.
  • (Langzeit-)Archivierung wissenschaftlicher Daten.
  • Begutachtung von vermeintlich defekten Speichermedien bzw. Datenwiederherstellung im Rahmen unserer Möglichkeiten.

Anfragen 

Fragen an den Backup-Service richten Sie bitte an: fab-service@zedat.fu-berlin.de


Backup 

Ein zentraler und zugleich automatisierter Backup-Service wie der FU-Archiv- und Backup-Service (FAB-Service) gehört heute zu den Regel- oder Basisdiensten für Forschung, Lehre und Verwaltung. Seine Aufgabe ist, teure Datenverluste, die bei Dateisystem- und Festplattendefekten oder diversen Anwenderfehlern entstehen können, zu verhindern. Im schlimmsten Fall kann ein Verlust von Daten Forschungsprojekte vorzeitig beenden oder Verwaltungsabläufe lahm legen. Der zentrale Backup-Service ermöglicht, verloren gegangene Daten rasch und umfassend - gleichsam auf Knopfdruck - zu rekonstruieren. Dadurch erhöht er in den Fachbereichen, Zentraleinheiten, Zentralinstituten und Verwaltungen der Freien Universität die Datensicherheit und kann die Produktivität bei der Nutzung von DV-Systemen steigern. Die individuelle Datensicherung vor Ort ist eine schlechtere Alternative, da sie zeitaufwändig und vom Erfahrungsstand einzelner Personen abhängig ist.

Archivierung 

Der zentrale Archivierungs-Service dient dazu, große Datenmengen, die bei Messreihen, Langzeituntersuchungen usw. anfallen oder von Satelliten empfangen werden, auf eine für die Nutzer komfortable und zeitsparende Weise zu speichern und langfristig zur Verfügung zu halten. In Bereichen wie Meteorologie oder Chemie kommt einem automatisierten Archivierungs-Service eine besondere Bedeutung zu. Manche Drittmittelprojekte werden unter der Voraussetzung bewilligt, dass an der betreffenden Universität eine langfristige und zuverlässige Speicherung großer Datenbestände möglich ist. Zu Recht gehört für die DFG ein zentraler Archivierungs-Service zur Grundausstattung einer Hochschule. Ferner empfiehlt die DFG in ihren Vorschlägen zur Sicherung guter wissenschaftlicher Praxis: "Primärdaten als Grundlagen für Veröffentlichungen sollen auf haltbaren und gesicherten Trägern in der Institution, wo sie entstanden sind, für zehn Jahre aufbewahrt werden." Unser Service ergänzt bzw. ermöglicht erst die Umsetzung dieser Empfehlung.

Datenwiederherstellung 

Wir begutachten vermeintlich defekte Speichermedien (meist Festplatten) aus Servern, PCs und Laptops. Anhand des Befundes wird die Diagnose gestellt, ob ein physikalischer Defekt der Platte vorliegt oder ein logischer Defekt in Filesystem oder Partitionstabelle. In beiden Fällen wird beurteilt: 

  • ob die gesuchten Daten noch vorhanden sind.
  • ob und mit welchem Aufwand die Daten noch zu retten sind.
  • ob wir die Daten selbst retten können.
  • ob es sich lohnt, einen kommerziellen Dienstleister zur Datenrettung zu beauftragen.

Zu unseren bisherigen Kunden zählte u.a. die Bundeswehr. Dieser Service steht allen Studenten und Mitarbeitern der Freien Universität kostenlos zur Verfügung, soweit die betroffenen Daten in einem Zusammenhang mit dem Studium oder der Tätigkeit an der Universität zu tun haben..

Betrieb des Dienstes 

Mit dem Betrieb des Backup-Servers wird an der Freien Universität die Datensicherheit für die am automatischen Backup-Service teilnehmenden Rechner gewährleistet. Beispielsweise sichert der Backup-Server die Daten der großen, an der ZEDAT betriebenen Kommunikationsserver.Um mit dem kontinuierlich wachsenden Datenaufkommen mitzuhalten, wird die Hardware des Backup-Services regelmässig erneuert. Aus Kostengründen kann das System jedoch nicht überdimensioniert sein. Wir sind daher bei größeren Datenmengen darauf angewiesen, dass diese uns möglichst lange vorher angemeldet werden. Zuletzt wurde Mitte 2011 die verwendete Bandtechnologie von Ultrium-2 auf Ultrium-5 Bänder umgestellt. Ihre Daten werden in zwei Kopien auf verschiedenen Magnetbändern gespeichert. Die Bänder stehen in einer ADIC-Scalar-10000 Tape-Library, die zweiten Kopien werden zeitweise in einem Lampertz-Datentresor aufbewahrt. Die bisherigen und geplanten Modernisierungsmaßnahmen im Überblick: 

Zeitpunkt Massnahme Verbesserung 
November 1995  SNI-Server Challenge L (MIPS/IRIX) "Pangaea" und Grau-ABBA/E Tape-Library mit VHS-Bändern  Erstbeschaffung; speichert 15 GB mit 3? MB/sec pro Band; Netzanbindung mit 100MBit-Fddi 
August 1999  SGI-Server Origin 200 (MIPS/IRIX) "Hoover" und Ablösung der VHS durch DLT-IV Bänder, DLT-7000 Bandlaufwerke  Fast-Wide SCSI; speichert 50 GB mit 7 MB/sec pro Band; Netzanbindung mit 1GBit-Ethernet 
Juli 2002  Ergänzung der DLT-IV Bänder durch Ultrium-1-Bänder und -Bandlaufwerke  LVD-160 SCSI; speichert 140 GB mit 21 MB/sec pro Band 
November 2003  SGI-Server Altix 350 (Itanium/Linux) "Hoovix" und Neubeschaffung einer Tape-Library ADIC Scalar 1000 mit Ultrium-2-Bändern und -Bandlaufwerken  LVD-160, LVD-320 SCSI und 2 GBit Fiberchannel; speichert 318 GB mit 48 MB/sec pro Band; Netzanbindung mit 10GBit-Ethernet 
August 2008  Einstieg in die Ultrium-4-Bandtechnologie als Ergänzung zu Ultrium-2  speichert ~1,1TB mit ~200 MB/sec pro Band 
August 2011  Ablösung des Altix 350 Servers durch eine SGI UV-10 (Viersockel Intel Server)  vielfache I/O Bandbreite 
November 2011  Ablösung der Ultrium-2 durch Ultrium-5 Bandtechnologie  zusammen vier Ultrium-5 Laufwerke, 2,2 TB pro Bandkassette 
Juni 2014  Datenbestand im Backup-System erreicht 2 Petabyte 
Juni 2016  Neubeschaffung der Tape-Library, Erneuerung der Bandtechnologie: Ultrium-6/7  Vervierfachung der Speicherkapazität 

Als Backup-Clients werden UNIX-Server mit den Betriebssystemen AIX, SUN-Solaris, Linux (x86 und x86-64) und FreeBSDbedient, außerdem Server mit Mac OS X, Windows-2003/2008/2012 (x86, x86-64 und ia64) jedoch keine Arbeitsplatz-PCs oder Windows-9x/Me/Vista/7/8/10 -Clients. Es werden Server aus der gesamten Freien Universität bedient. Vorraussetzung ist jedoch, daß der Datendurchsatz (Festplattenperformance und Netzanbindung) dem Datenvolumen angemessen ist und keine anderen technischen Hürden (Downtimes, schlechte oder falsch konfigurierte Firewalls, ...) der Sicherung entgegenstehen.

Warum werden keine Arbeitsplatzrechner vom Backup-Service bedient? 

Auf dem FU-Campus sind viele tausend Rechner im Netz. Der Aufwand und die Kosten (Lizenzen und Speicherkapazität) für die Sicherung aller derer Daten wäre immens. Dabei stellt sich oft heraus, dass die unwichtigsten Rechner den höchsten Wartungsaufwand verursachen. In einer handhabbaren IT-Infrastruktur werden deshalb unwiederbringliche Daten zentral auf fachgerecht gewarteten SAN/NAS/File-Servern abgelegt, die dann auch gerne vom Backup-Service bedient werden. Für die Datensicherung Ihres Windows-PCs benutzen Sie bitte Ihren CD/DVD-Brenner, USB-Sticks und ntbackup.exe, (cw)rsync, Zip- oder vergleichbare Programme.Möchten Sie Clients neu in den Backup-Service aufgenommen haben, wenden Sie sich bitte an Ihren Systembetreuer und lesen Sie hier weiter.

Dokumentationen der Software 

finden Sie hier.

Daten-Services der ZEDAT 

  • Betrieb des Backup-Systems (Server und Tape-Library) und Betreuung der dazu erforderlichen Software
  • Backup- und Archivierungsdienste für Server, Workstations und Messrechner in den Fachbereichen, Zentraleinrichtungen, Zentralinstituten und der Verwaltung
  • Beratung in Fragen der Datensicherung und Datenwiederherstellung
  • Web-Space, Home-Space u.a. (Kommunikations-Dienste)

Aufgaben des Arbeitsfeldes FAB 

  • Administration von Backup-Server und Backup-Software
  • Administration der Tape-Library und Migrations-Software
  • Koordinierung mit den Fachbereichen
  • Bereitstellung der Backup-Client-Software und Installationshilfe
  • Beratung in Fragen der Datenhaltung, Datensicherung und Datenwiederherstellung
  • Planung der Backup-Infrastruktur
  • Erhebung und Auswertung statistischer Daten zum FAB-Dienst

Der Backup-Service der ZEDAT 

  • Eine genauere Beschreibung des Backup-Service finden Sie hier
  • Ein Bild zur Veranschaulichung des Backup-Datenflusses sehen Sie in dieser Schautafel
  • Die FAB-gruppe im Einsatz (ohne Ton)

Statistiken 

Der Backup-Service veröffentlicht aktuelle Statistiken über den Dienst. Weitere umfangreiche Daten erhalten Sie auf Anfrage.

Technische Kennzahlen, Historie 

Die technischen Daten des Ende 2004 in Betrieb genommenen Backup-Systems konnten sich damals sehen lassen: Der interne Cache des Backup-Servers betrug 3,3 TB und konnte dauerhaft etwa 600 MByte/sec umsetzen (lesen und schreiben zusammen). Die Netzwerkinterface (optisch 10 GBit/sec) schafft etwa 250 MByte/sec je Richtung. Jedes der Ultrium2-Bandlaufwerke kann 35 bis 90 (im Schnitt 45) MByte/sec lesen oder schreiben, die Ultrium4-Bandlaufwerke schaffen etwa 200 MB/sec Datenumsatz. Die Latenzzeit zum Zugriff auf Offline-Backups beträgt etwa 80 Sekunden, ein Zugriff auf die Backup-Daten durch Ihre Backup-Client-Software ist sieben Tage die Woche, 24 Stunden am Tag möglich ("24x7").Zum Zeitpunkt dieses vorletzten Umstiegs auf den Altix-Server Ende 2004 wurden etwa 60 Terabyte Daten gespeichert (erste und zweite Kopie zusammen). Das langjährige Datenwachstum entspricht etwa dem Kapazitätszuwachs moderner Festplatten, also etwa 60 % pro Jahr. Die neue Tape-Library ist mit ~1600 Bändern für etwa 400 Terabyte Daten bestückt. Dabei ist berücksichtigt, dass durch Hardwarekompression in den Bandlaufwerken etwa 50 % mehr Daten gespeichert werden können, auf einer 200 GB Ultrium-2 Kassette also z.Z. etwa 300 GB, auf einer Ultrium-4 Kassette etwa 1200 GB. Wegen der zunehmenden Verbreitung von bereits komprimierten Dateiformaten (z.B. gz, jpeg, Videos) wird die Kompressionsrate zukünftig etwas abnehmen.Die letzte größere Modernisierungsmaßnahme in der zweiten Jahreshälfte 2011 wurde zentral mit Sondermitteln finanziert. Der sechs Jahre alte Server wurde durch eine SGI UV-10 mit 32 CPUs und 256 GB Arbeitsspeicher ersetzt, das Plattensystem wurde durch weitere Platten beschleunigt und die Ultrium-2 Bandtechnologie wurde ersetzt durch die Ultrium-5 Bandtechnologie. Ultrium-5 speichert zum selben Bandpreis die achtfache Datenmenge pro Kassette und nimmt die Daten mit der vierfachen Geschwindigkeit entgegen. Die Ultrium-4 Technologie wird parallel zu Ultrium-5 beibehalten. Die Tape-Library aus 2004 wurde noch beibehalten und wird erst im Juni 2016 mit dann erneut anstehenden neuen Bandtechnologien erneuert. Zum Zeitpunkt des Umstiegs 2011 wurden 1 Petabyte Daten gespeichert, Ende 2015 bereits 2,5 Petabyte.

zukünftige Entwicklungen 

Seit Aufnahme des Dienstes 1993 kann der gespeicherte Datenbestand auf maximal 1000 bis 2000 Bandkassetten untergebracht werden, obwohl die Datenmenge um mehrere Größenordnungen gewachsen ist. Der Grund für die konstant bleibende Menge an Bandkassetten ist, dass die Kapazität und der Datenumsatzgeschwindigkeit bei Bandkassetten ähnlich wächst wie die von Festplatten und Hauptspeicher. Diese wiederum bestimmen die Problemgrößen, die von Wissenschaftlern bearbeitet werden können.Essentiell für die Finanzierbarkeit des Dienstes ist es folglich, die Bandtechnologie in regelmäßigen Abständen zu modernisieren: Meist etwa ein Jahr nach Markteinführung einer neuen Bandtechnologie fallen die Medienpreise (bezogen auf die Speicherkapazität) unter die Preise für die älteren Bandtechnologien. Ab diesem Zeitpunkt ist es günstiger, Kapazitätserweiterungen in der neuen Bandtechnologie zu realisieren.Daher wurden im Sommer 2008 drei Ultrium-4-Bandlaufwerke und wenige Hundert Medien beschafft, die die bisherige Ultrium-2-Technologie zunächst erweiterten. In den folgenden drei Jahren wurde dann langsam der Datenbestand auf Ultrium-4 umgezogen und die Ultrium-2 Bandkassetten mußten weichen, da die Stellplätze für Bandkassetten in der Tape-Library begrenzt sind und die alten Laufwerke und Bänder verschlissen sind. 2011 wurde Ultrium-2 dann ausgesondert, weil Platz für die Ultrium-5 Bänder benötigt wurde. Die Ultrium-4 Technologie ist seit Herbst 2011 unser "neues" Auslaufmodell, das zukünftige Datenwachstum wird bis Juni 2016 nur noch in Ultrium-5 stattfinden. Wegen des hohen Bandbestandes in Ultrium-4 wird diese Technologie wieder über einen längeren Zeitraum auslaufen. Mit der neuen Tape-Library ab Juni 2016 werden LTO6-Medien und LTO7-Laufwerke beschafft. LTO6 Medien haben zur Zeit deutlich die geringsten Preis-pro-Terabyte Kosten. Vorraussichtlich 2017 werden wir dann schon LTO7-Medien günstig beschaffen können. Dann kommt jedoch bald schon der Zeitpunkt, an dem die Ultrium-8, Ultrium-9, eine konkurrierende Bandtechnologie oder vielleicht eine ganz andere Technologie für das sichere und energieeffiziente Speichern von großen Datenmengen bereit steht.Nur der rechtzeitige Umstieg auf neue Bandtechnologien bewahrt den Dienst vor einem finanziellen Kollaps: Der Zukauf von Medien in alter Technologie kostet bald ein Mehrfaches gegenüber Medien in aktueller Technologie, außerdem brauchte man nun teure Erweiterungen in Bandstellplätzen, um die Bänder noch unterbringen zu können: Während Magnetbänder etwa zwischen 20 und 50 Euro kosten, kostet ein Bandstellplatz einer Tape-Library ein mehrfaches davon (Preis der Tape-Library dividiert duch die Anzahl der Bandstellplätze in der Tape-Librray).

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Die Universitätsbibliographie verzeichnet die Veröffentlichungen der Mitglieder der Freien Universität Berlin.
Dazu gehören Monographien einschließlich der außerhalb des Buchhandels publizierten FU-Dissertationen, Aufsätze in Zeitschriften und Zeitungen, Beiträge in Sammelwerken, Kongressschriften inkl. der publizierten Abstracts, 'graue' Literatur, Patente und Rezensionen. Auch die Herausgebertätigkeiten für Sammelwerke, Zeitschriften und Serien, die in besonderer Weise das Renommee einer Wissenschaftlerin oder eines Wissenschaftlers bekunden, werden in der Universitätsbibliographie nachgewiesen - gleichfalls eigene Fernseh- und Rundfunkbeiträge, sofern es sich nicht um reine Interviews handelt. 

Die Bibliographie liegt von Band 1.1981 bis Band 27.2007 in gedruckten Jahresbänden vor.

Die Bände 24.2004 bis Band 30.2010 sind auch als PDF-Dateien auf dem Dokumentenserver der FU Berlin vorhanden.

Ab Jahrgang 13.1993 erscheint die Universitätsbibliographie als kumulierende Online-Bibliographie.


Selbsterfassung der Publikationen für Angehörige der Freien Universität Berlin (SEP)

Seit dem 1. Februar 2010 gibt es das System zur Selbsterfassung der Publikationen für Angehörige der Freien Universität Berlin (SEP) 

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Zeitschriften
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Die ZDB ist die weltweit größte Datenbank für Titel- und Besitznachweise fortlaufender Sammelwerke, also von Zeitschriften, Zeitungen usw. Sie enthält nicht nur Printwerke, auch Titel elektronischer Zeitschriften bzw. Datenbanken sind verzeichnet. Die ZDB umfaßt mehr als 1,6 Mio. Titel in allen Sprachen von 1500 bis heute und weist zu diesen Titeln mehr als 11,5 Mio. Besitznachweise von ca. 4300 deutschen und österreichischen Bibliotheken nach (Stand: 05/2012). Die ZDB verzeichnet keine Aufsatztitel. Die ZDB befindet sich in Trägerschaft der Staatsbibliothek zu Berlin und der Deutschen Nationalbibliothek.

(Quelle: Anbieter)
Berichtszeit: 1500 ff.
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Bei weiteren Fragen zur Recherche wenden Sie sich bitte an Cornelia Kahlfeld oder Konstanze Stehr.

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